Bargeldlos – Der große Coup der ganz großen Kriminalität

„Es ist gut, dass die Bürger der Nation unser » Bank- und Geldsystem nicht verstehen, denn würden Sie es verstehen, gäbe es, glaube ich, eine Revolution vor morgen früh.“ Henry Ford

Könnte es mit dem Bargeld bald vorbei sein?

In Österreich und Deutschland setzt man auf sanften Druck, um Kunden zu bargeldlosen Geldtransfers zu bewegen. Elektronisches Buchen ist günstiger als Bargeld Einzahlungen. Zahlreiche Schalterhandlungen sind automatisiert und vom Kunden selbst zu erledigen. Unternehmen drängen auf Bankeinzug oder Internet-Einkauf.

Drastischer trifft es andere EU-Länder

In Holland führen diverse Banken und Supermärkte überhaupt kein Bargeld mehr. Die staatliche Amro Bank verlautbart: Wir werden die Kunden einfach zwingen zum Bargeldlosen Zahlungsverkehr. In Griechenland sind seit 2011 Bargeldgeschäfte für Privat-Personen auf 1.500 Euro limitiert und für Firmen auf 3.000 Euro. Wird ein höherer Betrag in bar bezahlt, gilt der Kauf oder die Dienstleistung als ungültig.
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In Schweden setzt man auf ausgeklügelte Strategien. In einer konzertierten PR-Kampagne mit Suggestiv-Botschaften wie: “Bargeld ist das Blut in den Adern Krimineller” kämpfen die Vorsitzende der Bankgewerkschaft, die Polizeipräsidentin und Handelsvertreter Seite an Seite für ein Totalverbot des Bargelds.

“Es ist ein Irrweg zu glauben, dass mit der Abschaffung des Bargelds, auch nur irgendeine kriminelle Aktivität verhindert und abgeschafft werden kann. Mann kann vielleicht manche Erscheinungsformen der Kriminalität erschweren, vielleicht verschieben, verdrängen aber man wird sicherlich keine davon abschaffen.”

Bargeldlos – Der große Coup der ganz großen Kriminalität

Mittels Propaganda von einem angeblichem Komfort des bargeldlosen Zahlungsverkehrs und mehr „Sicherheit“, ist eine bereits seit Jahren schleichende Abhängigkeit eingetreten. Durch Banken kontrollierte Konten sind

nur der erste Schritt. Jeder Zahlungsverkehr ist transparent. Aus Sicht der Banken ist das elektronische Geld ein äußerst erstrebenswerter Zustand. Denn wenn das Geld nur noch elektronisch existiert, dann ist auch der sogenannte Bank Run nicht mehr möglich.

Die bargeldlose Tyrannei

Je mehr „Sicherheit“ (Sicherheitswahn) Menschen wollen, desto weniger Freiheit werden sie haben

Durch ihr Sicherheitshysterisches Verhalten versklaven sich Menschen freiwillig. Es gibt keine Sicherheit auch nicht im elektronischen Zahlungsverkehr. Wenn man mit dem elektronischen Geld vorgibt, mehr Sicherheit erlangen zu wollen, weil völlig transparent, ist das eine Lüge und das Ergebnis auch ganz deutlich, dass Menschen keine Freiheit mehr haben werden. Das bittere Ende bargeldloser Zahlung wird eine totalitäre Finanzdiktatur sein. Digitales Geld ist absolute Macht ohne Kontrollmöglichkeit und die vollständige durchstrukturierte » Kontrolle durch den Staat, eines jeden Menschen, ist dann perfekt.

Dokumentation Goodbye Bargeld -Aus der Reihe über:morgen
 

 

Droht das Ende des Bargelds? Müssen wir uns von einem unserer geliebten Kulturgüter verabschieden? Bereits heute nehmen elektronische Bezahlsysteme überhand, immer seltener nutzen wir Scheine und Münzen. Welche » Technologien und Anwendungen werden in Zukunft den Handel und unser tägliches Leben bestimmen? Welche Vorteile bringen virtuelle Transaktionen und was ist ihr Preis?

Der Preis ist der Verlust der Freiheit und die totale Kontrolle. Dazu tragen Menschen mit ihrem lethargischen Verhalten, ihrer Obrigkeitshörigkeit, ihrer » Dummheit, ihrer vermeintlichen Bequemlichkeit und die nicht in der Lage sind selbstständig zu denken, in erheblichem Maße bei.

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