Blackout – Das wäre ein Riesenproblem

Die Energiewende macht das Netz fragiler. Wie sicher ist die Stromversorgung in diesem Winter? Darüber diskutieren Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur, und Marc Elsberg, Autor des Bestsellerromans “Blackout”.

DIE ZEIT: Herr Homann, haben Sie einen » Notstromgenerator zu Hause?

Jochen Homann: Nein, das wäre auch ein komisches Signal. Die Bundesnetzagentur ist aber so vorbereitet, dass bei einem Stromausfall ein Krisenstab arbeitsfähig wäre.

Marc Elsberg: Viele Krankenhäuser, Behörden und Hilfsdienste haben für ein bis zwei Tage Diesel gebunkert. Dummerweise haben viele Tankstellen aber

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keine Notstromversorgung und können auch keinen Diesel abfüllen. Ein mehrtägiger Blackout wäre eine Katastrophe.

ZEIT: Von einem solchen handelt Ihr Roman, für den Sie in der Stromindustrie recherchiert haben. Vergangenen Winter wurde der Strom knapp, für diesen wurden bereits die ersten Warnungen laut. Haben Sie vorgesorgt?

Elsberg: Ich habe früher kaum geplant, was ich esse, und jeden zweiten Tag eingekauft. Heute habe ich Vorräte im Schrank, wie es auch das Bundesamt für Bevölkerungsschutz empfiehlt.

ZEIT: 24 Liter Wasser … » zum Artikel Quelle zeit.de

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