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Der Film Jesus Christus

Der Film versucht zu zeigen, wer Jesus Christus ist, etwas von dem, was er gesagt und getan hat, so wie es in der » Bibel, dem Wort Gottes steht. In diesem Film wird Jesus Christus von einem Schauspieler dargestellt.

Kein Mensch wird Jesus Christus gerecht aber dieser Film wurde gedreht, damit Menschen wenigstens etwas über das Leben Jesus Christus erfahren können und wissen und die von Gott verheißenen Segnungen empfangen können, sofern der Mensch dazu aufrichtig bereit sind.

Der Film Jesus Christus in deutscher Sprache synchronisiert

Jeder Mensch hat die Wahl zwischen dem Weg der zum ewigen Leben führt und dem Weg der zum ewigen Tod führt. Gott hat sich den Menschen in der Bibel offenbart, wer er ist und uns seinen Willen geoffenbart.

Der Mensch geht nicht an der Sünde verloren, sondern an seiner Dummheit, Ignoranz, Unkenntis der Bibel, an seinem Hochmut, seiner Sturheit, seinem falschen Stolz, seiner Überheblichkeit d. h. an seiner Unbußfertigkeit.

„Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; aber die Gnadengabe Gottes ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.“ Römer Kapitel 6 Vers 23

Nach dem Tod eines Menschen gibt es keine Möglichkeit mehr zur Buße (Bekennung der Sünden. Die Herzensumkehr und Gesinnesänderung des Menschen Gott gegenüber). Das ist gemäß Bibel nur möglich solange der Mensch lebt. Der Mensch kann sich nur während seiner kurzen Lebenszeit hier auf Erden für Gott oder gegen Gott entscheiden.

Im Reich Gottes gibt es nur Freiwillige und keine Zwangseinquartierten.

Die Bibel sagt, entweder bist du ein Kind Gottes, hast Frieden mit Gott und bist errettet oder du bist ein Kind des Teufels.

Die Errettung kann einzig und allein durch die gründliche und vollständige  Kenntis der Bibel und den aufrichtigen Glauben an Jesus Christus und Gott erlangt werden. Dem Glauben an Jesus Christus geht Buße voran und wird auch gefolgt von beständiger Buße.

“Wohl dem, dessen Übertretung vergeben, dessen Sünde zugedeckt ist! Wohl dem Menschen, dem der Herr keine Schuld anrechnet, und in dessen Geist keine Falschheit ist!” Psalm Kapitel 32, Vers 1, 2

“Gott hat uns über alle Dinge informiert, die sowohl für unser irdisches Leben als auch für die Ewigkeit wichtig sind.” Prof. Werner Gitt

 

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Wer wird an Weihnachten verehrt?

Der Ursprung von Weihnachten reicht bis in die frühe Zeit zurück und hat seine Wurzeln in Babylon. Der 25. Dezember war schon in vorchristlicher Zeit in vielen Kulturen ein wichtiges Datum, da an diesem Tag, das Fest der Wintersonnenwende (25. Dezember nach dem Julianischen Kalender, 6. Januar nach dem ägyptischen Kalender) gefeiert wurde.

Die Geburt Jesus Christus hat nichts mit Weihnachten zu tun. Die Bibel macht keine Angaben, wann Jesus geboren wurde. In der Bibel steht kein einziges Wort über den genauen Tag seiner Geburt, noch über die Jahreszeit, in der Jesus Christus, der Sohn Gottes, geboren wurde. Für das Feiern von Weihnachten gibt es keine biblische Grundlage. Warum feiern Christen am 25. Dezember Weihnachten als Christi Geburt?

Zum Beitrag » Weihnachten

 

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Die Pforte zum Himmel – dem ewigen Leben – ist schmal

Nicht nur die Pforte zum Himmel ist schmal sondern auch der Weg dorthin.

„Geht ein durch die enge Pforte! Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der ins Verderben führt; und viele sind es, die da hineingehen. Denn die Pforte ist eng und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und wenige sind es, die ihn finden.“ (Matthäus 7, 13-14)

Es gibt viele Menschen, die die Wahrheit nicht hören wollen, weil das ihre falsche Vorstellung vom Himmel erschüttern würde. Woher weiß ein Mensch, ob er gerettet ist? Er prüfe sich selbst gewissenhaft anhand der Bibel, dem Wort Gottes. Ohne gründliche Kenntnis der » Bibel wird ein Mensch wohl verloren gehen.

“Mensch bedenke, dass Du sterben musst, auf dass Du klug wirst, da es schrecklich ist, unversöhnt in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen.“

Jeder Mensch hat die Wahl zwischen dem Weg der zum ewigen Leben führt und dem Weg der zum ewigen Tod führt. Gott hat sich den Menschen in der Bibel offenbart wer er ist und uns seinen » Willen geoffenbart.

„Lasset euch versöhnen mit Gott!“ (2. Kor 5,20)

Wer Vergebung wirklich und aufrichtig sucht, dem wird sie auch zuteil werden.

„Wenn eure Sünden wie Scharlach sind, sollen sie weiß werden wie der Schnee; wenn sie rot sind wie Karmesin, sollen sie [weiß] wie Wolle werden.“ (Jes. 1,18).

Der Mensch geht nicht an der Sünde verloren, sondern an seinem Willen, an seinem Hochmut, seiner Sturheit, seinem falschen Stolz, seiner Überheblichkeit d. h. an seiner Unbußfertigkeit. Im Reich Gottes gibt es nur Freiwillige und keine Zwangseinquartierten.

“Wenn wir sagen, dass wir nicht gesündigt haben, so machen wir ihn zum Lügner, und sein Wort ist nicht in uns.” (1. Johannes 1,10)

„Sie sind alle abgewichen, sie taugen alle zusammen nichts; da ist keiner, der Gutes tut, da ist auch nicht einer! Ihre Kehle ist ein offenes Grab, mit ihren Zungen betrügen sie; Otterngift ist unter ihren Lippen; ihr Mund ist voll Fluchen und Bitterkeit, ihre Füße eilen, um Blut zu vergießen; Verwüstung und Elend bezeichnen ihre Bahn, und den Weg des Friedens kennen sie nicht. Es ist keine Gottesfurcht vor ihren Augen.“ (Röm. 3, 12-18)

Nach dem Tod eines Menschen gibt es keine Möglichkeit mehr zur Buße (Herzensumkehr zu Jesus Christus und Gott). Das ist gemäß Bibel nur möglich solange der Mensch lebt. Der Mensch kann sich nur während seiner kurzen Lebenszeit hier auf Erden für Gott oder gegen Gott entscheiden. Die Bibel sagt, entweder bist du ein Kind Gottes, hast Frieden mit Gott und bist errettet oder du bist ein Kind des Teufels.

Die Errettung kann einzig und allein durch den aufrichtigen Glauben an » Jesus Christus erlangt werden. Dem Glauben an Jesus Christus geht Buße voran und wird auch gefolgt von beständiger Buße. Von einen sich Abwenden von der Sünde, von einem Hass auf die Dinge die Gott verabscheut und eine Liebe für die Dinge, die Gott liebt.

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Die Feste Gottes

Das sind die Feste des Herrn, zu denen ihr heilige Festversammlungen einberufen sollt; dies sind meine Feste:

» 3. Mose Kapitel 23, Verse 1 bis 44

•    Der Sabbat
•    Das Passah; Fest der ungesäuerten Brote
•    Die Darbringung der Erstlingsgabe
•    Das Fest der Wochen (Pfingstfest)
•    Das Fest des Hörnerschalls (Posaunenfest)
•    Der Versöhnungstag
•    Das Laubhüttenfest

Der Sabbat
Wöchentliche » Sabbat jeweils am 7. Tag der Woche.

„Sechs Tage lang soll man arbeiten, aber am siebten Tag ist ein Sabbat der Ruhe, eine heilige Versammlung; da sollt ihr kein Werk tun; denn es ist der Sabbat des Herrn, in allen euren Wohnorten.“ » 3. Mose Kapitel 23, Vers 3

„Und Gott hatte am siebten Tag sein Werk vollendet, das er gemacht hatte; und er ruhte am siebten Tag von seinem ganzen Werk, das er gemacht hatte. Und Gott segnete den siebten Tag und heiligte ihn, denn an ihm ruhte er von seinem ganzen Werk, das Gott schuf, als er es machte.“ » 1. Mose Kapitel 2 Verse 2-3

„Ich gab ihnen auch meine Sabbate, die ein Zeichen sein sollten zwischen mir und ihnen, damit sie erkennen sollten, dass ich, der HERR, es bin, der sie heiligt.“ » Hesekiel 20, Vers 12

4. Gebot: „Gedenke an den Sabbattag und heilige ihn. Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun; aber am siebten Tag ist der Sabbat des Herrn, deines Gottes; da sollst du kein Werk tun; weder du, noch dein Sohn, noch deine Tochter, noch dein Knecht, noch deine Magd, noch dein Vieh, noch dein Fremdling, der innerhalb deiner Tore lebt. Denn in sechs Tagen hat der Herr Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darin ist und er ruhte am siebten Tag; darum hat der Herr den Sabbattag gesegnet und geheiligt.“ » 2. Mose Kapitel 20

Das Passah; Fest der ungesäuerten Brote
Im 1. Monat (Abib) des Jahres, Jahreszeit März/April.

„Und der Herr redete zu Mose und Aaron im Land Ägypten und sprach: Dieser Monat soll euch der Anfang der Monate sein, er soll für euch der erste Monat des Jahres sein.“ » 2. Mose Kapitel 12, Verse 1-2

„Im ersten Monat, am vierzehnten [Tag] des Monats, zur Abendzeit, ist das Passah des Herrn. Und am fünfzehnten Tag desselben Monats ist das Fest der ungesäuerten Brote für den Herrn.“ » 3. Mose Kapitel 23, Verse 5, 6

Passah, das verschonende Vorübergehen des HERRN bei den Israeliten in Ägypten. Das Passah ist am 14. Tag des Monats Abib zur Abendzeit. Daran schließt sich das siebentägige Fest der ungesäuerten Brote bis zum 21. Tag an, bei dem die Erstlingsgabe am 16. Tag dem HERRN dargebracht wird.

„Und haltet das Fest der ungesäuerten Brote! Denn eben an diesem Tag habe ich eure Heerscharen aus dem Land Ägypten herausgeführt; darum sollt ihr diesen Tag als ewige Ordnung einhalten bei euren [künftigen] Geschlechtern. Am vierzehnten Tag des ersten Monats, am Abend, sollt ihr ungesäuertes Brot essen bis zum einundzwanzigsten Tag des Monats, am Abend.“ » 2. Mose Kapitel 12, Verse 17-18

„Gedenkt an diesen Tag, an dem ihr aus Ägypten gezogen seid, aus dem Haus der Knechtschaft, dass der HERR euch mit mächtiger Hand von dort herausgeführt hat: darum sollt ihr nichts Gesäuertes essen! Heute seid ihr ausgezogen, im Monat Abib.“ » 2. Mose Kapitel 13 Verse 3-4

» Jesus Christus wurde in unmittelbarem Zusammenhang mit dem » Passah gekreuzigt.

„Ihr wisst, dass in zwei Tagen das Passah ist; dann wird der Sohn des Menschen ausgeliefert, damit er gekreuzigt werde.“ » Matthäus Evangelium Kapitel 26, Vers 2

„Es war aber Rüsttag für das Passah, und zwar um die sechste Stunde. Und er sprach zu den Juden: Seht, das ist euer König! Sie aber schrien: Fort, fort mit ihm! Kreuzige ihn! Pilatus spricht zu ihnen: Euren König soll ich kreuzigen? Die obersten Priester antworteten: Wir haben keinen König als nur den Kaiser! Da übergab er ihnen [Jesus], damit er gekreuzigt werde. Sie nahmen aber Jesus und führten ihn weg. “ » Johannes Evangelium Kapitel 19, Verse 14-16

Die Darbringung der Erstlingsgabe
Im 1. Monat (Abib) des Jahres am 16. Tag des Monats. Von diesem Tag an wurden sieben Wochen bis zum Wochenfest (Pfingstfest) gezählt.

„Und der Herr redete zu Mose und sprach: 2 Heilige mir alle Erstgeburt!“ » 2. Mose Kapitel 13, Vers 1

Erstlinge bezeichnet im Alten Testament die Erstlingsgabe des landwirtschaftlichen Ertrages, die dem HERRN gegeben wurden. Im Neuen Testament wird der Begriff auf Jesus Christus und Menschen angewandt.

„Nun aber ist Christus aus den Toten auferweckt; er ist der Erstling der Entschlafenen geworden.“ » 1. Korinther Kapitel 15, Vers 20

„Ein jeder aber in seiner Ordnung: Als Erstling Christus; danach die, welche Christus angehören, bei seiner Wiederkunft; danach das Ende, wenn er das Reich Gott, dem Vater, übergeben wird, wenn er jede Herrschaft, Gewalt und Macht beseitigt hat.“ » 1. Korinther Kapitel 15, Verse 23, 24

Das Fest der Wochen (Pfingstfest)
Im 3. Monat (Sivan) des Jahres, Jahreszeit ca. Mai/Juni, sieben Wochen nach der Erstlingsgabe, bis zu dem Tag, der auf den siebten Sabbat folgt, nämlich 50 Tage. Nach dem Tod und der Auferstehung Jesus Christus fiel das Pfingstfest mit dem Ausgießen des Heiligen Geistes zur Bildung der Gemeinde Gottes zusammen. » Apg. Kapitel 2

Das Fest des Hörnerschalls (Posaunenfest)
Im 7. Monat (Ethanim) des Jahres, Jahreszeit ca. September/Oktober, am 1. Tag des Monats.

„Im siebten Monat, am ersten des Monats, soll ein Ruhetag für euch sein, ein Gedenken unter Hörnerschall, eine heilige Versammlung.“ » 3. Mose Kapitel 23, Vers 24

Jesus Christus wird beim ertönen der letzten Posaune zur Erde zurück kommen.

„Denn der Herr selbst wird, wenn der Befehl ergeht und die Stimme des Erzengels und die Posaune Gottes erschallt, vom Himmel herabkommen, und die Toten in Christus werden zuerst auferstehen. Danach werden wir, die wir leben und übrigbleiben, zusammen mit ihnen entrückt werden in Wolken, zur Begegnung mit dem Herrn, in die Luft, und so werden wir bei dem Herrn sein allezeit.“ » 1. Thessalonicher Kapitel 4 Verse 16, 17

„Plötzlich, in einem Augenblick, zur Zeit der letzten Posaune; denn die Posaune wird

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Was ist Erlösung?

Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat. Johannes  Evangelium » Kapitel 3 Vers 6

Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich! Johannes Evangelium » Kapitel 14 Vers 6

Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richte, sondern damit die Welt durch ihn gerettet werde. Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes geglaubt hat. » Johannes Evangelium » Kapitel 3 Verse 17, 18

Wer an den Sohn glaubt, der hat ewiges Leben; wer aber dem Sohn nicht glaubt, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm. Johannes Evangelium » Kapitel 3 Vers 36

Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; aber die Gnadengabe Gottes ist das ewige Leben in » Christus Jesus, unserem Herrn. Römer » Kapitel 6 Vers 23

Wenn wir sagen, dass wir keine Sünde haben, so verführen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns. Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit. Wenn wir sagen, dass wir nicht gesündigt haben, so machen wir ihn zum Lügner, und sein Wort ist nicht in uns. 1. Johannes » Kapitel 1 Verse 8 – 10

Buße (Umkehr): Bekennung der Sünden. Die Herzensumkehr und Gesinnesänderung des Menschen Gott gegenüber.

Wie geschrieben steht: »Es ist keiner gerecht, auch nicht einer; es ist keiner, der verständig ist, der nach Gott fragt. Sie sind alle abgewichen, sie taugen alle zusammen nichts; da ist keiner, der » Gutes tut, da ist auch nicht einer. Ihre Kehle ist ein offenes Grab, mit ihren Zungen betrügen sie; Otterngift ist unter ihren Lippen; ihr Mund ist voll Fluchen und Bitterkeit, ihre Füße eilen, um Blut zu vergießen; Verwüstung und Elend bezeichnen ihre Bahn, und den Weg des Friedens kennen sie nicht. Römer » Kapitel 3 Verse 10 – 17

Denn alle haben gesündigt und verfehlen die Herrlichkeit, die sie vor Gott haben sollten, so dass sie ohne Verdienst gerechtfertigt werden durch seine Gnade aufgrund der Erlösung, die in Christus Jesus ist. Römer » Kapitel 3 Vers 23, 24

Und so gewiss es den Menschen bestimmt ist, einmal zu sterben, danach aber das » Gericht, so wird der Christus, nachdem er sich einmal zum Opfer dargebracht hat, um die Sünden vieler auf sich zu nehmen, zum zweiten mal denen erscheinen, die auf ihn warten, nicht wegen der Sünde, sondern zum Heil. Hebraeer » Kapitel 9 Verse 27, 28

Gott wird jedes Werk vor ein Gericht bringen, samt allem Verborgenen, es sei gut oder böse. Prediger » Kapitel 12 Vers 14

Wir alle müssen vor dem Richterstuhl des Christus offenbar werden, damit jeder das empfängt, was er durch den Leib gewirkt hat, es sei gut oder böse. 2. Korinther » Kapitel 5 Vers 10

Und ich sah einen großen weißen Thron und den, der darauf saß; vor seinem Angesicht flohen die Erde und der Himmel, und es wurde kein Platz für sie gefunden. Und ich sah die Toten, Kleine und Große, vor Gott stehen, und es wurden Bücher geöffnet, und ein anderes Buch wurde geöffnet, das ist das Buch des Lebens; und die Toten wurden gerichtet gemäß ihren Werken, entsprechend dem, was in den Büchern geschrieben stand.

Und das Meer gab die Toten heraus, die in ihm waren, und der Tod und das Totenreich gaben die Toten heraus, die in ihnen waren; und sie wurden gerichtet, ein jeder nach seinen Werken. Und der Tod und das Totenreich wurden in den Feuersee geworfen. Das ist der zweite Tod.

Und wenn jemand nicht im Buch des Lebens eingeschrieben gefunden wurde, so wurde er in den Feuersee geworfen. » Offenbarung » Kapitel 20 Verse 11 bis 15

Wohl dem, dessen Übertretung vergeben, dessen Sünde zugedeckt ist! Wohl dem Menschen, dem der Herr keine Schuld anrechnet, und in dessen Geist keine Falschheit ist! Psalm » Kapitel 32, Vers 1, 2

Alle Menschen sind » Sünder. Es gibt nicht einen der gerecht ist. Jeder prüfe sich selbst. Dazu braucht man nur die » 10 Gebote in der Bibel lesen und dann wird jeder feststellen, wie oft er in seinem Leben gesündigt hat. Dabei spielt es überhaupt keine Rolle, ob man weniger oder mehr Sünden begannen hat.

Der Lohn der Sünde ist der Tod; aber die Gnadengabe Gottes ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn. Römer » Kapitel 6, Vers 23

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Altes Testament – Die Bibel – Abraham

Abraham erhält eines Tages von Gott den Ruf, seine Heimat zu verlassen und in ein Land zu ziehen, das Gott ihm zeigen wird. Gott verspricht, aus ihm ein großes Volk zu machen. Der Film wurde in der realen Wüste gedreht. In zwei Monaten wurde die marokkanische Stadt Ouarzazate zu einem großen antiken Set umgebaut, um gleichzeitig die Städte Haran und Sodom darzustellen.

Verfilmung – Die Bibel – Abraham mit Richard Harris & Maximilian Schell

 

„Der von guten Darstellern getragene Film nähert sich seinem Thema mit großer Ernsthaftigkeit und meidet die Niederungen des Hollywood-Spektakels. Der Inszenierung ist es gelungen, Abrahams Gotteserscheinungen ohne Peinlichkeiten darzustellen, auch wenn andere Klischees des Genres nicht immer vermieden wurden.“ Lexikon des Internationalen Films

Schauspieler

Richard Harris: Abraham
Barbara Hershey: Sara
Maximilian Schell: Pharao
Carolina Rosi: Hagar
Andrea Prodan: Lot
Gottfried John: Eliezer
Kevin McNally: Nahor
Jude Alderson: Micha
Simona Ferraro Chartoff: Lots Frau
Tom Radcliffe: Serug
Christian Kohlund: Eschkol
Orso Maria Guerrini: Hauptkämmerer
Vittorio Gassman: Terach

Der Bericht über Abraham beginnt in » 1. Mose – Kapitel 11, Verse 10 bis 26 mit der Auflistung seines Stammbaumes seit Sem und erstreckt sich bis » 1. Mose – Kapitel 25, wo ihn seine Söhne Isaak und Ismael in der Höhle Machpela begraben. Die außergewöhnliche Länge seiner Geschichte spiegelt die große Bedeutung dieses Mannes wieder.

Altes Testament – Das erste Buch Mose (Genesis)

1. Mose – Kapitel 11
» Die Vorfahren Abrams

1. Mose – Kapitel 12
» Gott beruft Abram und sendet ihn nach Kanaan
» Abram in Ägypten

1. Mose – Kapitel 13

» Abrams Rückkehr nach Kanaan. Trennung von Lot
» Gott erneuert seine Verheißungen an Abram

1. Mose – Kapitel 14
» Abram rettet Lot
» Melchisedek segnet Abram

1. Mose – Kapitel 15
» Gott verheißt Abram einen Sohn und schließt einen Bund mit ihm

1. Mose – Kapitel 16

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Der große weiße Thron

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Was haben der Osterhase und bunte Eier mit der Auferstehung Jesu Christi zu tun?

„Vergeblich aber verehren sie mich, weil sie Lehren vortragen, die Menschengebote sind.“(Markus » 7,7)

Warum wird Ostern als das Fest der Auferstehung Jesu Christi gefeiert? Ist Ostern ein biblisches Fest?

In der Bibel wird Ostern nicht mit einem Wort erwähnt. Das Brauchtum um Ostern ist alles andere als christlich und reicht zeitlich wesentlich weiter zurück. Ostern hat seinen Ursprung nicht in der Bibel. Gebräuche und Symbole, die heute mit der Feier von Ostern verbunden werden, können direkt auf die vorchristlichen Ursprünge von Ostern zurückgeführt werden.

„Denn es wird eine Zeit kommen, da werden sie die gesunde Lehre nicht ertragen, sondern sich selbst nach ihren eigenen Lüsten Lehrer beschaffen, weil sie empfindliche Ohren haben; und sie werden ihre Ohren von der Wahrheit abwenden und sich den Legenden zuwenden. (2. Timotheus » 4,3-4)
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Es sollte sehr nachdenklich machen, warum Kirchen immer wieder den Fokus auf falsche Daten lenken (» Weihnachten, Ostern, » Sonntagsheiligung). Althergebrachte Traditionen, die nichts mit der Bibel zu tun haben, sollen den Blick von der biblischen Wahrheit ablenken.

Habt acht, dass euch niemand beraubt durch die Philosophie und leeren Betrug, gemäß der Überlieferung der Menschen, gemäß den Grundsätzen der Welt und nicht Christus gemäß.“ (Kol. » 2,8)

Alle Schrift ist von Gott eingegeben und keine Sache menschlicher Auslegung. Die Bibel legt sich selbst aus. Sie ist ohne Widersprüche und die vollkommene von Gott offenbarte Wahrheit. Die Bibel ist die Quelle für alle christlichen Dinge. Sola scriptura

„ Darum geht hinaus von ihnen und sondert euch ab, spricht der Herr, und rührt nichts Unreines an! Und ich will euch aufnehmen, und ich will euch ein Vater sein, und ihr sollt mir Söhne und Töchter sein, spricht der Herr, der Allmächtige.“( 2. Kor. » 6,17-18)

Die Begriffe “Fastenzeit, Karfreitag und Ostern” haben ihren Ursprung nicht in den Ereignissen im Leben Jesu Christi – Dr. Martin Eckhardt, 35606 Solms; Auszug Vortrag vom 31. März 2004
Sie gehen auf den “babylonischen Mysterienkult” zurück, der sich um Nimrod (1. Mose » 10,8-12), seine Gattin Ischtar und deren Sohn Tammuz rankte. Dieser Götzenkult wurde zeitweise sogar in Israel praktiziert (Hesek. » 8,13-16), wobei das Sternbild des Tammuz während einer 40-tägigen Unsichtbarkeit am Himmel (Fastenzeit) beweint wurde und sein heliaktischer Erstaufgang im Osten als “Auferstehungsfest” (Ischtarfest) gefeiert wurde.

Dieser babylonische Priesterkult kam später über die Perser nach Kleinasien (Pergamon) und von dort schließlich ins Römische Reich, in dem alle römischen Kaiser ab Julius Cäsar zusätzlich den religiösen Titel des “Pontifex Maximus” (Oberster Priester) trugen. Nachdem das Christentum Staatsreligion geworden war und der Kaiser Gratian diesen religiösen Titel ablehnte, nahm 378 n. Chr. der Bischof von Rom diesen Titel an. Auf diesem Wege fanden schließlich babylonische Namen und Symbole ihren Eingang ins Christentum und ihre Umdeutung bzw. Vermischung mit christlichen Inhalten.

Babylon
Diese Stadt spielte eine Schlüsselrolle in der Entstehung des Götzendienstes, der Zauberei und der widergöttlichen Religion. (vgl. Jesaja » 47, 7-15). In Offenbarung Kapitel » 17 und » 18 wird die Hure Babylon als endzeitliche antichristliche Verführungsmacht gezeigt, die alle Völker zu geistlicher Hurerei verleitet und von Gott gerichtet wird.

Götzendienst
Anbetung von Himmelskörpern (Sonne, Mond, Sterne usw.), Tiere oder Pflanzen verehren und ihnen Opfer dazubringen (vgl. Römer » 1,18-36). Anbetung von Dämonen bildliche Darstellung (Götzenbilder) Anbetung von Menschen. Götzendienst richtet sich an Satan und seine Dämonen. Der Götzendienst war und ist verbunden mit Zauberei, d. h. der Versuch, diese Götzen für eigene Zwecke zu beeinflussen und zu benutzen. In Gottes Urteil stellt Götzendienst geistliche Unzucht (Untreue gegenüber Gott) dar und die Götzendiener fallen unter Gottes Gericht (Offenbarung » 21, 8).

Dämon
Die biblische Bezeichnung für böse Geister, die unter der Herrschaft Satans stehen und ihm dienen. Dämonen gefallene Engel, die sich im Gefolge Satans gegen Gott aufgelehnt haben (2. Petrus » 2,4)

1. Gebot
Ich bin der Herr, dein Gott, der ich dich aus dem Land Ägypten, aus dem Haus der Knechtschaft, herausgeführt habe. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.

2. Gebot
Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was in den Wassern, unter der Erde ist. Bete sie nicht an und diene ihnen nicht. Denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott, der die Schuld der Väter heimsucht an den Kindern bis in das dritte und vierte Glied derer, die mich hassen, der aber Gnade erweist an vielen Tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten.

3. Gebot
Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen. Denn der Herr wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht.

Altes Testament » 2. Mose Kapitel 20

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Alexander Hislop – Von Babylon nach Rom, S. 95:
Um die Heiden mit dem Namenschristentum zu versöhnen, ergriff Rom, das seine gewöhnliche Politik verfolgte, Maßnahmen, um die christlichen und heidnischen Feste miteinander zu verschmelzen. Durch eine komplizierte, aber geschickte Anpassung des Kalenders war es im allgemeinen nicht schwierig, Heiden- und Christentum – das jetzt tief im Götzendienst versunken war – dazu zu bringen, sich die Hände zu reichen. Das Werkzeug zur Durchführung dieser Verschmelzung war der Abt Dionysius der Kleine.

Diese Veränderung des Kalenders hinsichtlich des Osterfestes hatte Konsequenzen von großer Tragweite. Dadurch hielt in Verbindung mit der Enthaltsamkeit der Fastenzeit die gröbste Verdorbenheit und der krasseste Aberglauben Einzug in die Kirche. Hislop zitiert die aus dem fünften Jahrhundert stammenden Schriften von Cassianus, einem katholischen Mönch aus Marseille. Sie handeln davon, dass Ostern ein heidnischer Brauch und

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Was ist der Sinn des Lebens?

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Ursprung Sonntagsheiligung – Der Mythos vom christlichen Sonntag

Der Sonntagsheiligung ist nicht biblisch christlichen Ursprungs. Warum ignoriert die überwiegende Mehrheit der Kirchen das » 4. Gebot Gottes? „Gedenke an den Sabbattag und heilige ihn.“

Das 4. Gebot lautet gemäß Bibel:

Gedenke an den Sabbattag und heilige ihn! Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun; aber am siebten Tag ist der Sabbat des Herrn, deines Gottes; da sollst du kein Werk tun; weder du, noch dein Sohn, noch deine Tochter, noch dein Knecht, noch deine Magd, noch dein Vieh, noch dein Fremdling, der innerhalb deiner Tore lebt. Denn in sechs Tagen hat der Herr Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darin ist, und er ruhte am siebten Tag; darum hat der Herr den Sabbattag gesegnet und geheiligt.

Altes Testament » 2. Mose Kapitel 20

„Er (Jesus) aber antwortete und sprach zu ihnen: Trefflich hat  Jesaja von euch Heuchlern geweissagt, wie geschrieben steht: Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, doch ihr Herz ist fern von mir. Vergeblich aber verehren sie mich, weil sie Lehren vortragen, die Menschengebote sind. Denn ihr verlasst das Gebot Gottes und haltet die Überlieferung der Menschen ein, Waschungen von Krügen und Bechern; und viele andere ähnliche Dinge tut ihr. Und er sprach zu ihnen: Trefflich verwerft ihr das Gebot Gottes, um eure Überlieferung festzuhalten.“ (» Markus 7,6-9)

Der Sonntag in der Kulturhistorie seit der Antike war ursprünglich der erste Wochentag

Römer und Griechen übernahmen von den Babyloniern die 7-Tage-Woche. Die Wochentage wurden nach Himmelskörpern benannt, der erste Tag war der Sonntag (dies Solis – Tag der Sonne, des Sonnengottes).

Um die Sonne haben sich seit Jahrtausenden der Menschheitsgeschichte viele Kulte gedreht

Lange bevor der Sonntag zum „christlichen“ Feiertag per Gesetz verordnet wurde, war dieser Tag bei den Heiden ein besonderer Tag, um die Sonne anzubeten. Sol war der Sonnengott der Römer und die Anbetung hatte ihren Höhepunkt im 3. Jahrhundert und wurde zum Staatskult. Der Geburtstag des Götzen Mithra „Sol Invictus“ wurde am Tag der Wintersonnenwende, am » 25. Dezember, gefeiert.

Der Tag der Sonne, der dem römischen Mithraskult geweiht war, wurde zum Ruhetag im Römischen Reich bestimmt. Kaiser Konstantin (306 – 337) verordnete im Jahre 321 das erste Sonntagsgesetz. Corpus juris Civills, II Codex Justinianus, III, 12, 2. Konstantin gelang durch dieses Gesetz ein genialer Schachzug. Er vereinte die kompromissbereiten Christen mit dem heidnischen Kult.

Bis 1976 war der Sonntag in Deutschland der erste Wochentag. Seit 1978 ist auf Beschluss der UNO der Montag international der erste Tag der Woche. Der Sonntag wurde von da an zum Wochenende gerechnet.

Der biblische christliche wöchentliche Ruhetag ist der Sabbat. Gemäß dem 4. Gebot Gottes: “Gedenke an den Sabbattag und heilige ihn.“ » 2. Mose 20, 10.  Der Sabbat ist der Samstag, der siebte Tag der Woche. Nur wenn der Sabbat der siebte Tag der Woche ist, ist auch der Mittwoch in der Mitte der Woche.

So    Mo    Di    Mi    Do    Fr    Sa
Mo    Di    Mi    Do    Fr    Sa    So

Um dem Sonntag ein „biblisches“ Gewand zu geben, bediente sich die Kirche eines Kunstgriffes

Der original Wortlaut des göttlichen Gebotes: “Gedenke des Sabbattages…“ wurde in: „Du sollst den Feiertag heiligen“ geändert. Eine Veränderung und ein Gebot, das Gott so niemals angeordnet hat:„So geschah es, dass der Sonntag von Kirche und Staat als Tag der Ruhe und der Heiligung allgemein und überall gesetzlich geboten wurde und die Kirche selbst das nach der Bibel 4. Gebot Gottes: „Gedenke dass du den Sabbattag heiligst…“ dahin abänderte: „Du sollst den Feiertag heiligen“ wie es in unseren Katechismen heißt. Also nicht Christus, sondern die Kirche hat den Sabbat auf den Sonntag verlegt…“ (J. Winkler, „Der Sonntag“ S.52,53).

“Die Kirche hat im Namen dessen, der über den Sabbat Herr ist und kraft ihrer Vollmacht, zu binden und zu lösen, den Sabbat des Alten Bundes, den letzten Tag der Woche, als Tag des Herrn aufgelöst und an die Stelle des Sabbats den ersten Tag der Woche, den Sonntag, den Auferstehungstag Christi von den Toten, festgelegt.” Kardinal Faulhaber, “Katholische Kirchenzeitung” München, 26.2.1950

Im Konvertitenkatechismus von Peter Geiermann heißt es:

Frage: “Welches ist der Sabbattag?”
Antwort: “Samstag ist der Sabbattag.”
Frage: “Warum beachten wir den Sonntag statt den Samstag?”
Antwort: “Wir feiern Sonntag statt Samstag, weil die katholische Kirche die Feierlichkeit vom Samstag auf den Sonntag übertragen hat.”
(Peter Geiermann “The Convert’s Catechism of Catholic Doctrine” 1957 ed. S. 50)

Auch die Worte aus “The Catholic Record of London” vom 1. September 1923 sind ein Indiz dafür, wie weit die katholische Kirche ihre Autorität demonstriert: “Der Sonntag ist das Kennzeichen unserer Autorität… die Kirche steht über der Bibel, und die Verlegung der Sabbatheiligung ist ein Beweis dieser Tatsache.”

Aussage im katholischen Katechismus von Stephen Keenan:

Frage: Gibt es noch einen anderen Weg, um zu beweisen, dass die Kirche Macht hat, Feiertage durch Gesetz einzuführen?
Antwort: Hätte sie diese Macht nicht, könnte sie nicht das getan haben, worin alle modernen religiösen Menschen mit ihr übereinstimmen. Sie hätte nicht die Feier des Sonntags, des ersten Tages der Woche, anstelle des Samstags, des

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