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Siehe, ich komme bald – Johannes Offenbarung

Neues Testament Johannes Offenbarung Kapitel » 22 – Verse 6 – 16 – Schlachter Bibel 2000

Und er sprach zu mir: Diese Worte sind gewiss und wahrhaftig; und der Herr, der Gott der heiligen Propheten, hat seinen Engel gesandt, um seinen Knechten zu zeigen, was rasch geschehen soll. Siehe, ich komme bald! Glückselig, wer die Worte der Weissagung dieses Buches bewahrt!

Und ich, Johannes, bin es, der diese Dinge gesehen und gehört hat; und als ich es gehört und gesehen hatte, fiel ich nieder, um anzubeten vor den Füßen des Engels, der mir diese Dinge zeigte. Und er sprach zu mir: Sieh dich vor, tue es nicht! Denn ich bin dein Mitknecht und der deiner Brüder, der Propheten, und derer, welche die Worte dieses Buches bewahren. Bete Gott an!

Und er sprach zu mir: Versiegle die Worte der Weissagung dieses Buches nicht; denn die Zeit ist nahe!

Wer Unrecht tut, der tue weiter Unrecht, und wer unrein ist, der verunreinige sich weiter, und der Gerechte übe weiter Gerechtigkeit, und der Heilige heilige sich weiter! Und siehe, ich komme bald und mein Lohn mit mir, um einem jeden so zu vergelten, wie sein Werk sein wird. Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende, der Erste und der Letzte.

Glückselig sind, die seine Gebote tun, damit sie Anrecht haben an dem Baum des Lebens und durch die Tore in die Stadt eingehen können. Draußen aber sind die Hunde und die Zauberer und die Unzüchtigen und die Mörder und die Götzendiener und jeder, der die Lüge liebt und tut.

Ich, Jesus, habe meinen Engel gesandt, um euch diese Dinge für die Gemeinden zu bezeugen. Ich bin die Wurzel und der Spross Davids, der leuchtende Morgenstern.

Neues Testament Lukas Evangelium » Kapitel 21 – Vers 8 bis 19 – Schlachter Bibel 2000

Da sprach er: Habt acht, dass ihr nicht verführt werdet! Denn viele werden unter meinem Namen kommen und sagen: Ich bin es! und: Die Zeit ist nahe! Lauft ihnen nun nicht nach! Wenn ihr aber von Kriegen und Unruhen hören werdet, so erschreckt nicht; denn dies muss zuvor geschehen; aber das Ende kommt nicht so bald.

Dann sprach er zu ihnen: Ein Heidenvolk wird sich gegen das andere erheben und ein Königreich gegen das andere; und es wird hier und dort große Erdbeben geben, Hungersnöte und Seuchen; und Schrecknisse und große

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Warum ich als Wissenschaftler der Bibel glaube

Vor seinem Ruhestand 2002 war Prof. Dr. Werner Gitt Direktor des Fachbereichs Informationstechnologie der Abteilung für Wissenschaftlich-Technische Querschnittsaufgaben innerhalb der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig.

Er beschäftigt sich hauptsächlich mit wissenschaftlichen Fragestellungen aus den Bereichen Informatik, Numerische Mathematik und Regelungstechnik. Es gibt zahlreiche Publikationen der Ergebnisse in verschiedenen wissenschaftlichen Originalarbeiten. Er ist auch Buchautor mehrerer Bücher zum Thema „Biblischer Glaube und Naturwissenschaft“.

Warum ich als Wissenschaftler der Bibel glaube – Vortrag Prof. Dr. Werner Gitt

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Was ist der Ursprung von Weihnachten? Warum feiern wir Weihnachten?

Die Geburt Jesus Christus hat nichts mit Weihnachten zu tun. Die Bibel macht keine Angaben, wann Jesus geboren wurde. In der Bibel steht kein einziges Wort über den genauen Tag seiner Geburt, noch über die Jahreszeit, in der Jesus geboren wurde. Für das Feiern von Weihnachten gibt es keine biblische Grundlage. Warum feinern Christen am 25. Dezember Weihnachten als Christi Geburt?

Auch in nicht christlichen Ländern wird Weihnachten gefeiert. Menschen in aller Welt, die zum größten Teil keine Kenntnis über die Bibel oder Jesus Christus haben, begeistern sich für das Weihnachtsfest. Die Welt liebt Weihnachten, doch sie verleugnet Jesus Christus, Gott und die Bibel das Wort Gottes.

Ein wahrer Christ müsste doch die » Bibel kennen und somit wissen, dass es keine Zeitangabe über die Geburt Jesu in der Bibel gibt. Weihnachten ist kein biblisches Fest. Wir sollten uns dringend daran erinnern, dass es nicht das Datum der Geburt Jesu ist, das von Wichtigkeit ist, sondern das Jesus Christus geboren wurde und für unsere Sünden starb.

„Vergeblich aber verehren sie mich, weil sie Lehren vortragen, die Menschengebote sind.“ (» Matt. 15,9)

Wer wird an Weihnachten verehrt?

Der Ursprung von Weihnachten reicht bis in die frühe Zeit zurück und hat seine Wurzeln in Babylon. Der 25. Dezember war schon in vorchristlicher Zeit in vielen Kulturen ein wichtiges Datum, da an diesem Tag, das Fest der Wintersonnenwende (25. Dezember nach dem Julianischen Kalender, 6. Januar nach dem ägyptischen Kalender) gefeiert wurde.

Im vorderasiatischen Mithraskult wurde an diesem Tag die Geburt des indischen Lichtgottes gefeiert. Bei den Ägyptern wurde mit dem Isiskult, die Geburt des Horus auf diesen Tag gelegt. Im Römischen Reich hatte man in der Zeit vor der Wintersonnenwende (Natalis solis invicti) die Saturnalien, zu Ehren des Sonnengottes Saturn, gefeiert. Die Germanen feierten zu dieser Zeit das Julfest oder Mitwinterfest, zugleich ein Toten- und Fruchtbarkeitsfest.

Der römische Kaiser Aurelian setzte 274 n. Chr. den babylonischen Bel unter dem Namen Sol invictus (unbesiegbare Sonne) als Reichsgott ein und machte den Kult des Sol Invictus, der im Einklang mit dem Mithraismus stand, kurzzeitig zur Staatsreligion. Das Fest war am 25. Dezember. Der Dezember ist der Hauptmonat der heidnischen Feste und der 25. Dezember der Höhepunkt der Winterfeiern.

Die damaligen Kirchenoberhäupter nutzten dieses Fest und machten es zur Legende von der Geburt Jesu Christi. Im Jahre 354 n. Chr. führte Papst Liberius den 25. Dezember als Geburtstag Christi und damit als Weihnachtsfest in Rom ein. Auf dem 2. Konzil von Konstantinopel 381 wurde das Weihnachtsfest unter Kaiser Theodosius schließlich zum Dogma erklärt. So wurde aus dem Sonnenkult der Römer das „christliche Weihnachtsfest“.

Erst im Laufe des 7. und 8. Jahrhunderts verbreitete sich in Deutschland das Datum des 25. Dezembers als Festtag an dem die Geburt Christi gefeiert wurde. Auf der im Jahr 813 n. Chr. stattfindenden Mainzer Synode wurde dieser Tag offiziell zum „festum nativitatis Christi“ erklärt. Der erste Januar wurde erst ca. 800 Jahre später, mit Einführung des Gregorianischen Kalenders, zum Jahresbeginn.

Weihnachten Herkunftswörterbuch – Band 7 von Duden aus dem Jahre 1963 Seite 759:

„Die seit der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts belegte Zusammensetzung (mittelhochdeutsch: wihenaht) besteht aus dem untergegangenen Adjektiv weich ‘heilig’ und dem Substantiv ‘Nacht’. Die Form Weihnachten (mittelhochdeutsch: wihennahten) beruht auf einem alten Dativ Plural (mittelhochdeutsch ze wihen nahten ‘in den heiligen Nächten’). Damit waren ursprünglich die schon in germanischer Zeit als heilig gefeierten Mitwinternächte gemeint”.

Im Buch Why in the World? (Warum in aller Welt?) Reader´s Digest-Verlag 1994 auf Seite 190 schreibt der Verfasser zur Frage: Weshalb feiern wir Weihnachten?:

„Das dem Weihnachtsfest sehr ähnliche Sacaea-Fest wurde bereits Jahrtausende vor der Geburt Christi zelebriert. 2000 v. Chr. wurde im heutigen Irak ein von Umzügen und Belustigungen begleitetes, fünftägiges Fest mit Geschenkaustausch und der Darbietung von Schauspielen begangen, das die Wintersonnenwende markierte und das neue Jahr einleitete. Es ist sehr wahrscheinlich, dass diese Bräuche aus dem Osten nach Zentraleuropa gelangten. Im tiefen Winter entzündete man Feuer in der Hoffnung, die sterbende Sonne wieder zu beleben und Wärme auf die Erde zurückzubringen. Zudem wurden Häuser mit immergrünen Tannen- und Distelzweigen geschmückt, um den ruhenden Samen und leblosen Pflanzen zu zeigen, dass nicht alles tot war. Als dann die Sonne zu strahlen begann, erfreute man sich am Erfolg der Tätigkeiten und hegte fortan keine Zweifel mehr an diesem magisch anmutenden Brauch.“

Reader’s Digest fährt auf Seite 190 des Buches fort:

„Mitte Dezember fanden im Römischen Reich die Saturnalien statt, eine wochenlange Orgie von ausgelassenen Feiern und wilden Gelagen, während die Sonne ihren niedrigsten Stand erreichte. Die Wintersonnenwende, der Wendepunkt des Jahres, an dem die Spanne des Tages zunimmt, wurde durch

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Da ist keiner gerecht, auch nicht einer

Altes Testament Psalm » 14 Vers 1 bis 4

Der Narr spricht in seinem Herzen: »Es gibt keinen Gott!« Sie handeln verderblich, und abscheulich ist ihr Tun; da ist keiner, der Gutes tut. Der Herr schaut vom Himmel auf die Menschenkinder, um zu sehen, ob es einen Verständigen gibt, einen, der nach Gott fragt. Sie sind alle abgewichen, allesamt verdorben; es gibt keinen, der Gutes tut, auch nicht einen einzigen! Haben denn die Übeltäter keine Einsicht, die mein Volk verschlingen, als äßen sie Brot?

Neues Testament Römer Kapitel » 3 Vers 10 bis 20

Es ist keiner gerecht, auch nicht einer; es ist keiner, der verständig ist, der nach Gott fragt. Sie sind alle abgewichen, sie taugen alle zusammen nichts; da ist keiner, der Gutes tut, da ist auch nicht einer! Ihre Kehle ist ein offenes Grab, mit ihren Zungen betrügen sie; Otterngift ist unter ihren Lippen; ihr Mund ist voll Fluchen und Bitterkeit, ihre Füße eilen, um Blut zu vergießen; Verwüstung und Elend bezeichnen ihre Bahn, und den Weg des Friedens kennen sie nicht. Es ist keine Gottesfurcht vor ihren Augen.« Wir wissen aber, dass das Gesetz alles, was es spricht, zu denen sagt, die unter dem Gesetz sind, damit jeder Mund verstopft werde und alle Welt vor Gott schuldig sei, weil aus Werken des Gesetzes kein Fleisch vor ihm gerechtfertigt werden kann; denn durch das Gesetz kommt Erkenntnis der Sünde.

Römer » Kapitel 3 Vers 21 bis 31

Die von Gott geschenkte Gerechtigkeit durch den Glauben an » Jesus Christus

Jetzt aber ist außerhalb des Gesetzes die Gerechtigkeit Gottes offenbar gemacht worden, die von dem Gesetz und den Propheten bezeugt wird, nämlich die Gerechtigkeit Gottes durch den Glauben an Jesus Christus, die zu allen und auf alle [kommt], die glauben. Denn es ist kein Unterschied; denn alle haben gesündigt und verfehlen die Herrlichkeit, die sie vor Gott haben sollten, so dass sie ohne Verdienst gerechtfertigt werden durch seine Gnade aufgrund der Erlösung, die in Christus Jesus ist. Ihn hat Gott zum Sühnopfer

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Der letzte Countdown – Countdown to Eternity

Die Dokumentation wirft einen provokanten und nachdenklichen Blick auf die “Zeichen der Zeit” und lässt verschiedene Experten zu Wort kommen. Wird die Zuverlässigkeit der Bibel durch erfüllte Prophetie belegt? In diesem Film werden verschiedene Bereiche der biblischen Prophetie und ihre Erfüllung vorgestellt. Worauf steuert unser Planet zu?

Wie können wir wissen, ob wir in den letzten Tagen der Erde leben? Welche Kennzeichen hierfür nennt uns die Bibel? Der Film untersucht eine Reihe von prophetischen Themenkreisen wie Umwelt, moderne Technik, moralische Werte, Israel, Globalisierung und das Streben nach einer Welteinheitsreligion.

Wohin geht die Menschheit? Gibt die Erde uns ein Signal, damit wir aufwachen? Gibt es eine objektive Wahrheit? Wer weiß die Antworten auf unsere Sehnsucht und Verzweiflung? Ist dies das Ende des Zeitalters?

Wir blicken heute auf eine Welt voller Frage. Wohin führt uns all unsere wissenschaftliche Erkenntnis mit unserer Unmoral? Gibt es absolute moralische Werte? Gibt es einen Gott und wenn ja, ist er ein Gott der Liebe? Warum gibt es soviel Leid und Schmerzen? Wenn es tatsächlich einen Gott gibt, wie können wir wissen, dass er existiert? Und will sich dieser Gott der Menschheit mitteilen?

Dokumentation – Der letzte Countdown

Eine Art, wie Gott sich der Menschheit offenbart hat, ist durch die Bibel. Verglichen mit anderen Büchern ist sie absolut einzigartig. Besonders spannend an der Bibel ist die Prophetie. Das Wort Gottes ist in seinen Voraussagen 100prozentig genau.

Eine der bemerkenswertesten Prophetien der Bibel findet man im » Buch Daniel. Der Engel Gabriel sagt den genauen Tag voraus, an dem Jesus als König auftreten wird und zwar 500 Jahre später. In Daniel » 9, 25 sagt Gabriel zu Daniel: „So sollst Du denn erkennen und verstehen: Von dem Zeitpunkt an, als das Wort erging, Jerusalem wieder herzustellen und zu bauen, bis zu einem gesalbten, einem Fürsten, sind es 7 Wochen und 62 Wochen.”

Das sind 69 Jahr-Wochen und nach der antiken Zeitrechnung zählte ein Jahr 360 Tage. Gabriel sagte damit also, dass zwischen dem Erlass und dem Erscheinen, 173.880 Tage vergehen würden. Der Erlass, Jerusalem wieder aufzubauen, erging am 14. März 445 vor Christus wie man aus » Nehemia 2 lesen kann. Der einzige Zeitpunkt an dem Jesus sich als König huldigen ließ, war am sogenannten Palmensonntag, seinem Einzug nach Jerusalem. Dies geschah am 6. April 32 nach Christus.

Vom 14. März 445 vor Christus bis zum 06. April 32 nach Christus Jesus sind es genau 173.880 Tage. Dieser Abschnitt wurde bereits 300 Jahre vor Christi Geburt ins Griechische übersetzt und ist bis heute, ein erstaunlicher Beweis dafür, das Jesus genau der war, für den er sich ausgab. Diese mathematische Voraussage ist so erstaunlich, dass Skeptiker den Schluss zogen, das Buch

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Die Frau und das Tier

Die Bibel beschreibt im Buch der » Offenbarung nicht nur das Auftreten des Antichristen, sondern widmet sich in zwei ganzen Kapiteln einer mysteriösen „Frau“, die auf einem Tier reitet. Wer ist diese Person? Die Reformatoren sahen in ihr die römisch-katholische Kirche. Heute jedoch reichen sich weltweit Protestanten und der Vatikan die Hand zur Versöhnung. Tenor ist, die katholische Kirche hat sich gewandelt. Aber trifft das wirklich zu?

Der sehr gut recherchierte Film „Die Frau und das Tier” porträtiert diese Gestalt, deren Einfluss auf historische, gegenwärtige und künftige Weltereignisse, sowie ihre Rolle bei der Entstehung einer Einheitsreligion und des antichristlichen Reiches.

Die Frau und das Tier

Vor ungefähr 2500 Jahren gab Gott dem » Propheten Daniel eine Vision von vier seltsamen Tieren. Diese vier Tiere stellen die Weltreiche der Menschheitsgeschichte dar. Babylon, Medo-Persien, Griechenland und das römische Reich. Diese Vision Daniels beschreibt zahlreiche Einzelheiten dieser Weltreiche so genau, dass Kritiker behaupteten, die Prophetien seien im Nachhinein geschrieben worden. Lange Zeit versuchten Sie dies zu beweisen. Jedoch ohne Erfolg.

Diese spannende Dokumentation beschäftigt sich mit dem vierten Tier. Als Symbol für das römische Reich beinhaltete es Elemente, der vorangegangenen Weltreiche. Aber es war furchtbarer, schrecklicher und außergewöhnlich stark. Und es hatte große eiserne Zähne. Es fraß die damalige Welt und zermalmte alle, die sich gegen es auflehnten.

Die Geschichte zeigt, dass das Römische Reich, diese und die anderen Einzelheiten der Prophetien Daniels erfüllten. Fast 700 Jahre nach Daniel wurden dem Apostel Johannes um 95 nach Christus drei weitere Visionen über dieses schreckliche vierte Tier gegeben. Diese Prophetien findet man im Buch der Offenbarung » Kapitel 12, 13 und 17. Zu dieser Zeit waren die drei Weltreiche, welche durch die ersten drei Tiere repräsentiert wurden, genauso aufgestiegen und zerfallen, wie es Daniel vorausgesagt hatte.

Inzwischen war das vierte Tier, zum Höhepunkt seiner Macht gelangt. Auch dieses Reich sollte zerfallen. Aber im Gegensatz zu seinen drei Vorgängern und

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Apostelgeschichte Neues Testament

Die Apostelgeschichte Einführung Schlachter Bibel 2000

Die » Apostelgeschichte (Taten der Apostel) wurde wie das » Lukas-Evangelium von dem Arzt Lukas ca. 60-64 n. Chr. geschrieben, einem Gehilfen und Begleiter des Apostels Paulus (» Kol 4,14). Sie ist ein inspirierter geschichtlicher Bericht über das Wirken des erhöhten Christus durch seine Apostel und über die Ausbreitung des Evangeliums von Christus von Jerusalem bis an die Enden der Erde.

Am Beginn steht die Ausgießung des Heiligen Geistes an Pfingsten und damit die Entstehung der Gemeinde aus dem gläubigen Überrest Israels, gefolgt von der Verkündigung der Botschaft von dem auferstandenen Christus an Israel, die von den Führern Israels verworfen wird (Kap. 1-7). Von da an schildert die Apostelgeschichte den Übergang von Gottes Heilshandeln von Israel zu den Heiden, die Ausbreitung des Evangeliums in Samaria, die Berufung des Paulus und die Bekehrung der ersten Heiden zu Christus (Kap. 8-12).

Daran schließt sich der Bericht über den Dienst des Paulus als Apostel der Heiden in Kleinasien und Griechenland an (Kap. 13-28). Das Buch zeigt das Wirken des Heiligen Geistes bei der Evangeliumsverkündigung und beim Aufbau der jungen Gemeinden und vermittelt viele Informationen zum Verständnis der apostolischen Lehrbriefe.

Die Apostelgeschichte Teil 1 – Kapitel 1



» Kapitel 1

  • Einleitung
  • Die Ankündigung des verheißenen Heiligen Geistes
  • Die Himmelfahrt Jesu Christi
  • Die Apostel in Jerusalem
  • Matthias wird durchs Los als zwölfter Apostel bestimmt

Die Apostelgeschichte Teil 2 Kapitel 1 bis 2

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Die Bedeutung des Evangeliums in einem kurzen Überblick (12 Minuten)

Das » Evangelium beginnt mit Gott. Unser Problem geht auf das Wesen Gottes zurück. Gott ist gerecht. Gott ist heilig. Gott kann seinen Charakter nicht verbiegen, er kann nichts tun, was gegen sein Wesen ist. Er ist ein gerechter Gott, denn es wäre furchtbar, wenn dieses Universum von einem bösen Gott geschaffen worden wäre. Es ist sehr gut, dass Gott gerecht ist.

Aber darin liegt für uns Menschen das Problem: Wenn Gott gerecht ist, was soll er dann mit uns anfangen? Wie kann Gott, die Gottlosen begnadigen und dabei selbst gerecht sein? Dieses Video gibt Antworten.

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Psalm 116 Vers 1 bis 19 Altes Testament

Text »Schlachter Bibel 2000: Ich liebe den Herrn, denn er hat erhört meine Stimme und mein Flehen; denn er hat sein Ohr zu mir geneigt; darum will ich ihn anrufen mein Leben lang. Die Fesseln des Todes umfingen mich und die Ängste des Totenreichs trafen mich; ich kam in Drangsal und Kummer. Da rief ich den Namen des Herrn an: »Ach, Herr, errette meine Seele!«  Der Herr ist gnädig und gerecht, ja, unser Gott ist barmherzig. Der Herr behütet die Einfältigen; ich war ganz elend, aber er half mir. Kehre zurück, meine Seele, zu deiner Ruhe, denn der Herr hat dir wohlgetan! Denn du hast meine Seele vom Tod errettet, mein Auge von den Tränen, meinen Fuß vom Fall.

Ich werde wandeln vor dem Herrn im Land der Lebendigen. Ich habe geglaubt, darum rede ich; ich wurde aber sehr gebeugt. Ich sprach in meiner Bestürzung: »Alle Menschen sind Lügner!« Wie soll ich dem Herrn vergelten all seine Wohltaten an mir? Den Kelch des Heils will ich nehmen und den Namen des Herrn anrufen; meine Gelübde will ich dem Herrn erfüllen, ja, vor seinem ganzen Volk. Kostbar ist in den Augen des Herrn der Tod seiner Getreuen. Ach,

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Das Johannes Evangelium Neues Testament

Schlachter Bibel 2000 Auszug

Das » Johannes-Evangelium wurde von dem Apostel Johannes (vgl. Joh 21,20-24) etwa 85-90 n. Chr. verfasst, vermutlich in Ephesus. Als Augenzeuge der göttlichen Herrlichkeit Jesu wurde er vom Heiligen Geist geleitet, Jesus Christus besonders als den Sohn Gottes zu offenbaren und als den, der der Weg, die Wahrheit und das Leben ist. Johannes betont, dass die Menschen nur durch den Glauben an Jesus Christus ewiges Leben empfangen und Gottes Kinder werden können (vgl. 1,12; 3,14-18; 3,36; 6,33.40.47; 14,6; 20,30-31).

Das Johannes Evangelium – Spielfilm

Sein Zeugnis ergänzt in vieler Hinsicht die anderen Evangelien; es berichtet über viele Handlungen und Lehren des Herrn Jesus Christus, die die anderen Evangelienschreiber nicht erwähnen und lässt dafür vieles aus, was jene berichten.

Es beginnt mit dem Zeugnis von der Gottheit und Herrlichkeit des Sohnes als des ewigen Wortes, das Fleisch wurde, d.h. wahrer Mensch (» Kap. 1); es bezeugt die Notwendigkeit der Wiedergeburt und des Glaubens für die Errettung eines Menschen (» Kap. 3); es offenbart Christus in den sieben “Ich

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