Archiv für Wirtschaft

Wie Konzerne Europas Kassen plündern

4 Stimmen, 5.00 durchschnittliche Bewertung (99% Ergebnis)

Wer steuert die Europäische Union?

Die Macht der Lobbyisten. Einblicke hinter die Kulissen des in Brüssel befindlichen Machtzentrums der europäischen Union. Es werden, die im Geheimen ablaufenden Einflussnahmen von Wirtschaftskonzernen, auf die politischen Prozesse innerhalb des europäischen Binnenmarkts aufgezeigt.

ARTE Dokumentation – Wer steuert die Europäische Union?

Die Funktion von Lobbyisten ist es, das Vertrauen von Ministern, Abgeordneten und EU-Funktionären zu gewinnen und dafür zu sorgen, dass Gesetze und politische Entscheidungen, den Interessen ihrer Auftraggeber dienlich sind. Die Dokumentation zeigt, wie Lobbyisten agieren. Brüssel (Hauptstadt der europäischen Union), die nach Washington DC die zweitgrößte Lobbyindustrie der Welt beherbergt.

Der Film wurde mit dem Best Pitch at The Bips (Best International Project Showcase) in der Rubrik Crossmedia des Sunny Side of the Doc 2010 ausgezeichnet.

5 Stimmen, 5.00 durchschnittliche Bewertung (99% Ergebnis)

Kommission erlässt Krisenvorschriften für Banken

Ab 1. August 2013 steigt das Risiko für Bank-Kunden enteignet zu werden dramatisch.

Fast unbemerkt wurde ein Gesetz beschlossen, demnach Bank-Kunden als erste enteignet werden müssen, wenn eine Bank in die Krise gerät.

Die Mitteilung der EU-Kommission enthält die aktualisierten krisenbedingten Vorschriften für staatliche Beihilfen, die ab dem 1. August 2013 gelten werden.

Banken mit einer ausgewiesenen Kapitallücke müssen dafür sorgen, dass Anteilseigner wie auch Inhaber nachrangiger Schuldtitel einen angemessenen Beitrag zur Deckung des Kapitalbedarfs leisten, bevor sie staatliche Rekapitalisierungen oder Maßnahmen zum Schutz ihrer wertgeminderten Vermögenswerte in Anspruch nehmen können. Auf diese Weise werden gleiche Wettbewerbsbedingungen für ähnliche Banken mit Sitz in verschiedenen Mitgliedstaaten geschaffen und der Fragmentierung des Finanzmarkts vorgebeugt. Ausnahmen sind möglich, wenn die Finanzstabilität auf dem Spiel steht oder wenn eine Bank bereits einen großen Teil des Kapitalbedarfs selbst aufgebracht hat und der Restbetrag, der mit staatlichen Mitteln gedeckt werden soll, im Vergleich zu der Bilanzsumme der betreffenden Bank gering ist.“ » Zur Pressemitteilung

8 Stimmen, 5.00 durchschnittliche Bewertung (99% Ergebnis)

Eupoly – Ein europäischer Alptraum

Seit 2002 ist der Euro auch in Deutschland das offizielle Zahlungsmittel. Mehr als 10 Jahre danach versinkt die Eurozone im Chaos. Die Wirtschaft lahmt, ein Staat nach dem anderen rutscht in die Pleite und muss » „gerettet“ werden.

Die Dokumentation wirft einen Blick hinter den Vorhang und versucht zu ergründen, wer die eigentlichen Profiteure sind und waren. Wo wird die » Reise hingehen und was werden die Folgen sein? Kann man den Crash noch verhindern und welche Alternativen gibt es?

In der Dokumentation kommen u. a. zu Wort:

  • Hans-Olaf Henkel
  • Dirk Müller
  • Daniel Neun
  • Günther Lachmann
  • Jim Rogers
  • Marc Friedrich
  • Richard Sulik
  • Matthias Weik
  • Marc Faber

Weitere Informationen zum Film Eupoly erhalten Sie » Hier

12 Stimmen, 5.00 durchschnittliche Bewertung (99% Ergebnis)

Deutschland nach dem Crash

Ausführliches Interview zu seinem neuen Enthüllungsbuch – 2018 Deutschland vor dem » Crash. Es gibt gegenwärtig kein vergleichbares Buch im deutschsprachigen Raum. Was kommt auf uns zu, wenn der Euro crasht? Der Verlust wird für Menschen gravierend sein. Das belegen bereits heute die oft verschwiegenen » Vor-Crash-Szenarieren wie zum Beispiel in Spanien und Griechenland.

Interview Guido Grandt – 2018 – Deutschland nach dem Crash — Was Politiker nicht erzählen

Das Wirtschaftsbuch stützt sich auf vorhandene Fakten, Pläne, Dokumente, Expertenwissen, Augenzeugenberichte aus der Vergangenheit und allgemeine Einschätzungen, Trends und Tendenzen. Es werden detailliert die » Auswirkungen wie Hungersnöte, Medizin für Arme und Reiche, » Blackout der Stromversorgung und die weiter zunehmende » Kontrolle der Bevölkerung aufgezeigt.
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„Wenn es der » Politik nicht gelingt, endlich die überfällige Reform der internationalen Finanzmärkte durchzusetzen, sind die westlichen Demokratien in der jetzigen Form nicht mehr zu retten.“ Heiner Geißler (ehemaliger CDU-Generalsekretär)

  • Enthüllt: Was nach einem Euro-Crash auf Sie, Ihre Familie und Ihr
    » Vermögen zukommt
  • Enthüllt: Wie »krank« Deutschland tatsächlich ist
  • Enthüllt: Wie groß die Gefahr einer »Eurobellion« ist
  • Enthüllt: Wie sich die Bundeswehr und » Spezialeinheiten bereits auf Bürgerkrieg und Aufstandsbekämpfung vorbereiten
  • Enthüllt: Wie »schlecht« es den EU-Krisenländern wirklich geht

Und vieles mehr …

10 Stimmen, 5.00 durchschnittliche Bewertung (99% Ergebnis)

Staatsgeheimnis Bankenrettung

In der Eurozone muss sich ein Land nach dem anderen Geld bei anderen Eurostaaten leihen, um damit die Banken zu retten.

Wer bekommt eigentlich dieses Geld? Wohin fließt es? Die meisten denken, dass die Deutschen oder andere wohlhabende Europäer, arme Menschen in Spanien, Griechenland, Irland oder Portugal retten würden. Aber dem ist nicht so. Gerettet (finanziert) werden die Banken. Was machen die Banken mit dem Geld der Steuerzahler, dass sie erhalten, wohin fließt dieses Geld?

Warum müssen Steuerzahler unzählige Milliarden an Kreditrisiken übernehmen, um Gläubiger zu retten und haben dann nicht mal das Recht, zu erfahren, wer die Begünstigten sind?

Die Dokumentation “Staatsgeheimnis Bankenrettung” gibt Antworten auf die Fragen: “Wohin fließt das Geld wirklich” oder “Wem schulden die maroden Banken das Geld?” Der Wirtschaftsjournalist und Sachbuch-Autor Harald Schumann reiste quer durch Europa und bekam verblüffende Antworten.

Das was im Rahmen der Eurorettung passiert, ist, dass ein immer größerer Teil der Risiken, von privaten Investoren, auf die Staaten übertragen wird. Das ist der Kern der ganzen Eurorettung. Bis dann der Tag kommt, wo die Staaten selber, bei den reicheren Staaten ihre Schulden nicht mehr zurück zahlen können.
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Und dann tritt genau das ein, von dem Madame Merkel immer wieder mantraartig glauben machen will, dass es niemals passiert:

Nämlich das die Deutschen in der Tat mit ihrem Steuergeld für die Risiken (Spekulationen) haften müssen, die private Investoren (Zocker) in anderen Staaten eingegangen sind.

Diese privaten Investoren kamen aber zu erheblichen Teilen aus Deutschland. Das wird natürlich nicht offengelegt. Staatsgeheimnis Bankenrettung.

10 Stimmen, 5.00 durchschnittliche Bewertung (99% Ergebnis)

Eurokrise Rettung Zypern

Der kleine Inselstaat Zypern trägt gerade mal 0,2 Prozent zur europäischen Wirtschaftsleistung bei und soll, wie es so schön formuliert wird, Systemrelevant sein und muss deshalb von Europas Steuerzahler gerettet werden.

Aber das ist neu im Euro Rettungsdrama: Erstmals auch von den Sparern in Zypern (Zwangsabgabe).

Nicht neu dagegen ist, das auch diesmal wieder von der Politik gekonnt verschleiert wird wer tatsächlich gerettet wird. Zum wiederholten Male wurde ein Rettungsakt inszeniert, der wie immer die Wahrheit verschleiert, wohin die Rettungs-Milliarden fließen. Die Profiteure bleiben im Dunkeln. Das hat Tradition in der Eurorettung.

Plusminus – Euro Rettung Zypern der neueste Akt 

8 Stimmen, 5.00 durchschnittliche Bewertung (99% Ergebnis)

Hohe Verluste mit Lebensversicherungen – Finanzielle „Sicherheit“ ein Hohn

Geschenke von der Regierung für Versicherungskonzerne

In einer Nacht- und Nebelaktion wurde im November 2012 vom » Bundestag fast unbemerkt beschlossen, Millionen Deutsche um einen Teil ihrer Ersparnisse zu bringen. Getarnt in einem anderen Gesetzespaket als kleiner Unterpunkt. Die Abstimmung war kurz vor 22.00 Uhr. Kaum ein Abgeordneter war anwesend. Eine Debatte hat nicht stattgefunden.

Über die große Lüge von der angeblich „sicheren » Privatvorsorge“ berichten Monika Wagener, Ralph Hötte und Nikolaus Steiner. Zum » Artikel

Monitor – Hohe Verluste mit Lebensversicherungen

Die Versicherungskonzerne können durch dieses Regierungsgeschenk jetzt mehr von den sogenannten Bewertungsreserven einbehalten

Dafür schrumpft die Gewinnbeteiligung für den Versicherungsnehmer weiter. Für die Bundesregierung ist das Geldgeschenk an die Versicherungen auf Kosten der Versicherungsnehmer ebenfalls lukrativ.

Je mehr Versicherungen abgeschlossen werden, desto besser für die Versicherungsbranche. Und desto besser für den Staatshaushalt der Regierung. Denn Versicherungen investieren das Geld der Kunden auch in Bundesanleihen. Und mit diesem Geld der Versicherungskunden macht der Staat billig Schulden.
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Die Versicherungskonzerne zu beschenken und den Kunden zu schröpfen, hat schon lange Tradition

Steuerprivilegien für die Kunden wurden gestrichen, der garantierte Zinsanspruch mehrfach gesenkt und jetzt das Gesetz zu Gunsten der Versicherungskonzerne mit den Bewertungsreserven

Eine Lebensversicherung ist keine solide Kapitalanlage mehr. Das ist ein Mythos vergangener Zeiten. Bei einer Lebensversicherung handelt es sich heutzutage um eine Kapitalvernichtende Versicherung.

Neues Gesetz zu Lebensversicherungen:
Sorge um die Altersvorsorge Jetzt soll es ein neues Lebensversicherungsgesetz geben – mit womöglich schlimmen Folgen für den Verbraucher. Zum » Artikel wdr.de

Warum Bausparen, Lebens- & Rentenversicherungen und » Riester niemals zu Vermögen führt

Finanzprodukte wie z. B. Riester, » Lebensversicherung, Bausparvertrag, Staatsanleihen oder Sparkonten erzielen in der Regel nur Negativzinsen (Kapitalvernichtung) keinen Vermögensaufbau. Bereits die Inflation frisst meistens den Zins komplett auf.

Nicht zu vergessen Abgeltungssteuer und Soli. Die genannten Finanzprodukte erzielen keine reale Kapitalvermehrung sondern gaukeln dem Sparer durch den Zins lediglich eine Wertsteigerung vor. Nach Abzug von Inflation und Steuern wird das angelegte Geld sukzessive immer weniger wert. Es findet nicht einmal ein Vermögenserhalt statt.

Kapitalvernichtende Lebensversicherung – Auszug

» VAG & 89 Zahlungsverbot Herabsetzung von Leistungen (Versicherungsaufsichtsgesetz)

14 Stimmen, 4.93 durchschnittliche Bewertung (98% Ergebnis)

Wie Banken ihre Kunden abkassieren

Die ZDF-Zoom Autorin Ute Waffenschmidt trifft Bankkunden, die infolge schlechter Beratung ihr ganzes Hab und Gut verloren haben. Offensichtlich können es Banken sich immer noch leisten, Kunden mangelhaft zu beraten. Rund 30 Milliarden Euro verlieren Anleger so Jahr für Jahr, schätzen Experten. » Quelle zdf.de

Dokumentation ZDF Zoom – Beraten und verkauft

Trotz Finanz- und Schuldenkrise sparen die Deutschen wie die Weltmeister. Mit vier Billionen Euro ist das investierte Geld so hoch wie nie zuvor. Ein gewaltiges und äußerst lukratives Geschäftspotential für Banken.

Kunden, die Banken nach wie vor vertrauen, zahlen oft drauf

Denn Bankmitarbeiter sind in erster Linie knallharte und bestens psychologisch geschulte Produktverkäufer, die provisionsorientiert handeln und keine neutralen Berater, die objektiv beraten. Verkauft wird was weg muss und hohe Provisionen einbringt.

Das primäre Interesse der Banken, die hauseigenen Produkte zu verkaufen, wird durch das „Berater-Image“, dass sie ihren Verkäufern verpassen, zielgerichtet verschleiert. Das Ziel eines Bankmitarbeiters ist: Er will und muss die Produkte seiner Bank verkaufen. Das Umsatzinteresse und die Gewinnmaximierung stehen im Vordergrund.
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Psychologe Dr. Hans-Georg Häusel:

“Sie müssen sich bewusst machen, dass Bankmitarbeiter Verkäufer sind, wie es Verkäufer auch in anderen Unternehmen gibt. Und Verkäufer werden grundsätzlich auch in Kundentypologien geschult. Das ist das A und O. Selbstverständlich trainieren wir auch Banken.” Zitat aus „» Die Psycho-Tricks der Banken“ » Quelle daserste.de

Banken verdienen nach der vermeintlich „kostenlosen Beratung“ über Provisionen und Folgekosten

Das gleiche gilt für Versicherungen und Finanzdienstleistungsunternehmen. Mitarbeiter von Banken, Versicherungen und Finanzdienstleistungsunternehmen sind scheinheilige Verkäufer, die darauf abgerichtet sind, oft mit zweifelhaften Vertriebsmethoden und perfiden Verkaufsargumenten, zu verkaufen.

Diese Unternehmen und ihre Erfüllungsgehilfen interessieren sich einzig und allein für Ihr Geld und nicht dafür, ob Sie mit dem gekauften Finanzprodukt Gewinne oder Verluste erwirtschaften. Sie verkaufen Ihnen lediglich die Hoffnung auf mögliche Gewinne. Wie infantil müssen Menschen sein, dass sie sich immer wieder kindlich naiv auf Versprechungen von Finanzprodukt-Verkäufern einlassen.

Die hinterlistigen Verkaufsmethoden der Verkäufer von Banken und Versicherungen können Sie viel schneller erkennen, wenn Sie sich detailliert informieren und selbständig um Ihre Finanzen kümmern. Kaufen Sie nur das, was Sie auch wirklich verstehen. Eine objektive, umfassende und unabhängige Beratung ist honorarpflichtig. Eine „kostenlose Beratung“ ist ein maskiertes Verkaufsgespräch und keine Beratung. Der Preis für so eine Pseudo-Beratung oft sehr hoch.
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Protokoll eines Allianz-Verkaufstrainings
Ein Kaufmann wollte Versicherungsfachmann werden, kapitulierte aber schließlich vor den zweifelhaften Ausbildungs- und Vertriebsmethoden der Allianz. » Zum Bericht wiwo.de

Insider packt aus – Die miesen Tricks der Banken
„Ich war schockiert und entsetzt davon, was in der Branche abgeht. Wie kaltblütig arglose Menschen gelinkt und über den Tisch gezogen werden.“ Zum » Artikel berliner-kurier.de

Die Verkaufstricks der Finanzbranche
Egal ob Lebensversicherung, Bausparverträge oder Wertpapiere. Wer sich an seine Bank wendet, sollte eines wissen: Der “Berater” versucht vor allem, den Gewinn seines Arbeitgebers zu steigern. Denn dafür bekommt der vermeintliche “Finanzexperte” sein Gehalt und seine Provision. » Quelle wdr.de

Bankberater packen aus: “Ich habe Sie betrogen” – Der Report über ein Tabuthema.
Wie sie Kunden belügen, weil sie dem Vertriebsdruck, den Drohungen und Demütigungen ihrer Vorgesetzten nicht mehr gewachsen sind. Zum » Report handelblatt.com

Banken tricksen bei Provisionen
Die deutschen Verbraucherzentralen werfen Banken mangelnde Transparenz vor, wenn es um die Offenlegung von Provisionen geht. Zum » Artikel wiwo.de

15 Stimmen, 5.00 durchschnittliche Bewertung (99% Ergebnis)

Korruptionsexperte Dr. Wolfang Hetzer warnt vor Eskalation der Krise

Würden die Bürger erkennen, dass sie für Fehler von Politik und Finanzindustrie zahlen, drohten Unruhen – auch bei uns. » Zum Artikel Welt.de

Wolfgang Hetzer: „Die Finanzwelt folgt der Logik der Mafia, nämlich der Orientierung am höchstmöglichen Gewinn bei minimiertem Risiko. Dazu werden alle Mittel eingesetzt, die Wirksamkeit versprechen, etwa in Kontakten mit Wirtschaft, Verwaltung und Politik. Die Vorstellung, dass die wirklich gefährliche Mafia sich durch Gewaltbereitschaft auszeichnet, ist naiv. Ihre große Gefahr ist ihr Einfluss, ihre Macht, indem sie Verbindungen aufbaut, korrumpiert, wirtschaftliche Gesetzmäßigkeiten zum eigenen, ungehemmten Vorteil umfunktioniert oder außer Kraft setzt. Das ist die Logik der Mafia. „ Zitat aus dem Bericht » business-on.de

EU bereitet Richtlinie für Blitz-Zugriff auf Bank-Konten vor
Um die Banken-Krise in Europa nicht im Crash münden zu lassen, werden Zwangs-Beteiligungen von Sparern und Einlegern künftig viel schneller exekutiert als in Zypern zum » Artikel deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

Sparer zahlen Banken-Crash: Die große Enteignung kommt
Inhaber von Bank-Guthaben werden künftig bei Banken-Crashs rasiert. Still und leise hat die Politik den Schwarzen Peter an die Bürger weitergereicht zum » Artikel deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

Droht auch Deutschlands Sparern eine Zwangsabgabe? zum » Artikel focus.de

 

11 Stimmen, 5.00 durchschnittliche Bewertung (99% Ergebnis)