Das Ende des Bargeldes

Vor etwa einem Monat veranstaltete die Deutsche Bundesbank in Frankfurt am Main ein “Bargeld-Symposium”, auf dem sich hochrangige Vertreter der Bundesbank mit Kollegen aus der Kreditwirtschaft und der öffentlichen Verwaltung austauschten. Die offenbar zentral gelenkten Jedermann-Medien berichteten über dieses Treffen allerdings so gut wie nicht.

Dabei ging es – auf den Punkt gebracht – um kein geringeres Thema als die Abschaffung des Bargeldes. In einer seltsamen Allianz sprachen praktisch alle Teilnehmer des Symposiums in erster Linie über die Nachteile (Kosten), die der Bargeldumlauf verursache und von denen der Kunde im Regelfall nichts merke. Das dürfte in den Ohren der Vertreter des Staates wie Musik geklungen haben. Denn inzwischen ist es allzu offenkundig, daß unsere Staatsmacht am liebsten alle Bargeldgeschäfte verhindern würde.

Vordergründig wird dabei von “Geldwäsche” und “Mafia” gesprochen, doch tatsächlich geht es um einen in finanzieller Hinsicht völlig » gläsernen Bürger. Wer gezwungen sein wird, jeden noch so kleinen Einkauf mit “elektronischem Geld” zu bezahlen, hinterläßt zwangsläufig eine » Datenspur, die an Genauigkeit und » Informationsgehalt das bisher Dagewesene in den Schatten stellen … » zum Artikel Quelle goldseiten.de

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