Das innere Auge

Inhalt

Der arbeitslose Marc nimmt an einen scheinbar harmlosen Marketingexperiment teil: Zur Beobachtung seines Kaufverhaltens darf er als Testkäufer auf Kosten einer Marketingfirma einkaufen. Jedoch muss er sich zur Aufzeichnung seiner Hirnaktivitäten einen kleinen »Mikrochip in den Kopf einsetzen lassen. Zunächst scheint alles glatt zu gehen, doch dann funktioniert der Chip nicht richtig …

Quelle achimwendel.com

Regiekommentar

„Das innere Auge“ ist ein ironischer Protest gegen Manipulation durch die Werbung und die immer weitere Aufhebung des Datenschutzes. So wird der Hauptfigur des Films ein Chip in den Kopf eingesetzt, welcher jederzeit aktuelle Daten über seinen Träger direkt in den Computer einer ominösen Marketingfirma sendet. Natürlich ist das Science Fiction, jedoch ist der Film nicht weit von der Realität entfernt, wie man vielleicht vermutet. „Neuromarketing“ boomt …

Quelle achimwendel.com

Neuromarketing ist ein interdisziplinäres Forschungsgebiet und Teilgebiet des Marketings, in welchem psychologische und neuro-physiologische Erkenntnisse für das Marketing interpretiert werden. Es weist einen engen Bezug zur Neuroökonomie und zur Neurokommunikation auf und setzt neurowissenschaftliche Technologien ein, z. B. die funktionelle Magnetresonanztomografie. Kritiker des Neuromarketings sehen in den neuen Techniken die Gefahr einer gezielten »Manipulation des Konsumenten.

Trailer – Das innere Auge

Film-DVD – »Das innere Auge

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Das innere Auge
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