Politik und Finanzwesen

Erwin Pelzig erklärt den Zusammenhang zwischen Politik und Finanzwesen am Beispiel von Goldman Sachs.

Interessanter Beitrag zum Thema: » Goldman Sachs – Die Bank, die die Welt regiert

Bilanzen, Gier und Profit. Die Praktiken der Mönche des Geldes. Politiker, Kontrolleure, Manager: Wer die Verlierer nach den Turbulenzen auf den Finanzmärkten sind, das wissen und spüren alle aber die Gewinner der Krise, die sind den meisten von uns bisher verborgen geblieben. Hartnäckige Journalisten aus England, Frankreich und den USA haben einen der Haupt-Profiteure, der letzten Jahre ausfindig gemacht: Die US Investment Bank Goldman Sachs. Die Bank, die die Welt beherrscht …

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Wie vier Zentralbanker die Weltwirtschaftskrise auslösten und die Welt in den Bankrott trieben

Liaquat Ahamed hat ein mitreißendes Buch geschrieben, für die er den Pulitzerpreis 2010 erhalten hat. Dabei geht es um eine Ära der Wirtschafts- und Finanzgeschichte, die gleichzeitig Weltgeschichte geschrieben hat.

Die Weltwirtschaftskrise von 1929 und die diffizile Balance zwischen den Mächten USA, Frankreich, England und Deutschland in der Zeit von 1914 bis 1944.

Das ist die Bühne von vier Männern, die die Strippen in der weltweiten Finanzwelt ziehen, um den Goldstandard rangeln und die Welt in die Krise stürzen.

Liaquat Ahamed schildert ihre Geschichte, indem er den Männern über die Schulter schaut, die für die vier wichtigsten Zentralbanken der Welt verantwortlich waren: die Bank of England, die Federal Reserve, die Reichsbank und die Banque de France.

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Politik und Finanzwesen
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Ein Kommentar

  1. Die glänzenden Erfolge der staatlichen Erziehung des deutschen Volkes

    Das deutsche Volk, so wie es heute dasteht, ist in der Staatskirche, Staatsschule, Staatsuniversität – lauter Vorschulen der Kaserne – dressiert worden. Alles, was wir heute an diesem deutschen Volk bewundern können, muss als ein Erzeugnis der staatlichen Erziehungskunst angesehen werden. Und zu bewundern finden wir gar Vieles. Die Unterwürfigkeit gegenüber den Vorgesetzten, das entsprechend barsche Benehmen gegenüber den Untergebenen, der Kadavergehorsam, die Disziplin, der Korpsgeist, der Parteigeist, die Standesehe, die erstaunliche Einseitigkeit und Phantasielosigkeit (Produkt der einheitlichen Schule), die Lasterhaftigkeit, die aus der Phantasielosigkeit erwächst, die erschreckende Bedürfnislosigkeit in wissenschaftlicher Beziehung, der hierzu gehörende Autoritätsglaube, der Mangel an Individualität, die Heuchelei, die ungeheure Feigheit des Individuums, über die schon Bismarck klagte…
    Unausrottbarer Autoritätsglaube. Noch heute erwartet das Volk alles Heil von der „Regierung“. Es lehnt es glatt ab, durch Studium der öffentlichen Angelegenheiten eine Kontrolle über die öffentlichen Angelegenheiten auszuüben.

    Silvio Gesell, 1926

    Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten wurde die Dummheit des deutschen Volkes noch einmal auf ein bis dahin unvorstellbares Maß gesteigert. Und heute? Es hat sich nichts geändert!

    Staatliche Erziehung

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