Projekt Indect – Ein Albtraum wird Wirklichkeit

Erinnern Sie sich noch an den Roman von » George Orwell 1984, die erschreckende Vision von einem Staat, der seine Bürger rund um die Uhr überwacht? „Science Fiction“ dachten Sie? Die Realität hat die Fiktion längst eingeholt. Nicht nur das der Staat Computer über sogenannte Bundestrojaner ausspähen kann. Leise, still  und heimlich arbeiten Forscher in Europa an einem noch viel größeren Überwachungsprojekt. Der Name Indect. Das Ziel: Die Entwicklung einer multimedialen Überwachungsplattform.

Big brother is watching you – Die totale Überwachung. Mit Nachdruck wird daran gearbeitet

Nicht nur mit fest installierten Kameras will man die „Sicherheit“ erhöhen. Auch Drohnen sollen die Bevölkerung ins Visier nehmen. Was wie eine technische Spielerei aussieht hat es in sich. Denn die von Menschen nicht mehr überwachbare Datenflut, soll bald einem zentralen Computer überlassen

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werden. Dieser soll selbständig erkennen, ob sich jemand ungewöhnlich, wie ein Verbrecher oder gar Terrorist verhält. Zeitgleich wird der Computer alle Informationen über die in den Fokus geratenen sammeln.

Mit Hilfe des Forschungsprojekt Indect soll aus dieser Vision schon bald Wirklichkeit werden. So will es die europäische Kommission.

Indect: „Intelligent information system supporting, obersavtion, searching and detection for secruity of citizens in urban environment (“Intelligentes Informationssystem zur Unterstützung von Überwachung, Suche und Erfassung für die „Sicherheit“ von Bürgen in städtischer Umgebung“)

“Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf.” Johann Wolfgang von Goethe

Magazin Kontraste: Projekt Indect – Ein Albtraum wird Wirklichkeit



INDECT lässt den Bürger nicht mehr aus den Augen

Quelle Welt.de: Bei der Fußball-EM und den Olympischen Spielen wurde INDECT schon eingesetzt. Die Verhaltensanalyse per Kamera kombiniert das Programm mit anderen Datenquellen. Droht Europa die Totalüberwachung? » Zum Artikel

Indect – der Traum der EU vom Polizeistaat

Quelle zeit.de: Ein Forschungsprojekt soll Wege finden, Informationen aus dem Netz, aus Datenbanken und von Überwachungskameras zu verbinden – zu einem automatischen Bevölkerungsscanner. Die Europäische Union finanziert seit Jahresbeginn ein Forschungsprojekt, das all die bestehenden Überwachungstechnologien zu einem Instrument verbinden soll. “Indect” soll es möglich machen, dass alles gesehen und alles verfolgt werden kann. Insgsamt 14,86 Millionen Euro lässt sich die EU das auf fünf Jahre angelegte Projekt kosten.

Wird das Indect-Projekt realisiert, ist es der Albtraum jeder Bürgerrechtsbewegung. Verbindet es doch alle einzelnen Überwachungsinstrumente, die bereits jetzt installiert sind wie Videokameras, Vorratsdatenspeicherung, Handyortung, Gesichtserkennung oder Telefonüberwachung zu einem einzigen Spähprogramm. » Zum Artikel

EU-Überwachungsprojekt “Indect” Bedroht die Menschen-Suchmaschine Bürgerrechte?

Quelle swr.de: Wer eine U-Bahnstation betritt, informiert sich über den Streckenverlauf, kauft ein Ticket und geht dann zum Bahnsteig – unauffällig. Wer sich aber dabei nach rechts und links umdreht, mehrfach auf die Armbanduhr schaut und auch noch einen großen Rucksack trägt, der könnte

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schon verdächtig sein, eventuell einen Bombenanschlag vorzuhaben. Die Kamera zoomt an das Gesicht, erfasst die biometrischen Daten, gleicht sie gegen die aller EU-Bürger ab – und natürlich gegen die Liste international bekannter Terroristen. Treffer! Der Mann wird erkannt, das System schlägt Alarm, die Polizei stürmt die U-Bahnstation … » Zum Artikel

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