Stoppen Sie die Spekulation mit Nahrungsmitteln

Spekulation mit Nahrungsmitteln

Gier kennt weder Moral, Ethik oder Menschlichkeit. Die Profiteure gehen im wahrsten Sinne des Wortes über Leichen. Ihre Skrupellosigkeit kennt keine Grenzen. Wie pervers ist das eigentlich! Alle wissen es, nur wenige tun etwas dagegen!

Wegschauen ist da doch einfacher. Nach dem Motto: “Was ich nicht weiß (korrekter ausgedrückt: nicht wissen will) macht mich nicht heiß.” Es wird einfach weggeschaut und so getan, als wenn es nicht vorhanden wäre.  Realitäten werden ausgeblendet oder versucht weg zu meditieren andere warten auf mystische Bewusstseinserweiterungen – ein Cocktail aus Egoismus, Ignoranz, Einfältigkeit und Blödheit- und schon erscheint die Welt, so wie sie mir gefällt.

An diesem unmenschlichen und widerwärtigen Zustand sind wir alle schuldig. Die Gierigen, die sich skrupellos die Taschen vollstopfen und über Leichen gehen, die anderen, die teilnahmslos zu- bzw. wegschauen.

Initiative gegen Nahrungsmittelspekulation unterschreiben: http://www.solidar.ch/spekulation

Ein sehr großer Teil der Spekulationen auf Nahrungsmittel läuft über die Schweiz und die größten Rohstoffunternehmen der Welt haben hier ihren Firmensitz. » Quelle Solidar.ch

» Solidar Suisse setzt sich für eine sozial, politisch und ökonomisch gerechtere Gesellschaft ein: Mit über 50 Projekten in 12 Ländern und mit Kampagnen in der Schweiz.

Mit einem provokativen Spot mischt sich Solidar Suisse in die Diskussion um die Nahrungsmittelspekulation der Banken ein.

Milliarden von Menschen auf der Welt sind unterernährt. Das ist kein Zufall, selbst verschuldet oder liegt an den klimatischen Bedingungen. Auch fehlt es nicht an Nahrungsmitteln. Das Problem ist, dass sich viele Menschen Nahrungsmittel nicht leisten können, weil lokal nicht genügend Grundnahrungsmittel angebaut werden, sind sie dem Weltmarktpreis ausgeliefert, …… » Quelle Solidar Suisse

» Komplettes Dossier zum herunterladen:

» Nahrungsmittelspekulation – Wie sich Banken, Pensionskassen und Hedgefonds am Welthunger mitschuldig machen.

Spekulation mit Nahrungsmitteln – Erklärt wie mit Nahrungsmitteln spekuliert wird

Das Imperium der Schande

Jean Ziegler, ehemals UNO-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung. Soziologe und emeritierter Professor der Universität Genf. Von 2000 bis 2008 war Jean Ziegler UNO-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung. Als engagierter Kritiker des globalisierten Raubtierkapitalismus, prangert er in seinem Buch “Das Imperium der Schande” die Missstände der Dritten Welt an.
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Das Imperium der Schande. Der Kampf gegen Armut und Unterdrückung.

Die Beseitigung von Hunger und Elend als moralischer Imperativ unserer Zeit. Das aufrüttelnde Plädoyer des engagierten Globalisierungskritikers. Das Buch ist eine Bilanz seiner Erfahrungen und Erlebnisse

“Jean Zieglers neues Buch ist ein ungemütliches Buch. Es berichtet über Dinge, die wir als wohlhabende NordländerInnen lieber nicht wissen möchten.” (Amnesty (Magazin von Amnesty International)

“Diese Lektion sitzt, ohne dass sie der Autor klassenkämpferisch ausbeutet. Eindrücklich sind die Passagen, in denen Ziegler der Armut ein Gesicht gibt. Anschaulich beschreibt er die Misere der Tunnelkinder in der mongolischen Hauptstadt Ulan-Bator. Drastisch schildert er die Abfallberge der Millionstadt Brasilia, die von Slumbewöhnern nach Ess- und Verwertbaren durchpflügt werden. Einfühlsam analysiert er die Situation der Kaffeebauern im Süden Äthiopiens.” (Tages-Anzeiger )

Monitor – Geschäft mit dem Hunger

 

Spekulationen mit Lebensmitteln. Gewinn auf Kosten von verhungernden Menschen – Ein Banken Insider packt aus

Zitat aus der Reportage der Banken-Insiderin – ein sehr mutiges Statement!!!

„Mein Geschäftsgebiet war der Hunger. Ich weiß nicht wie viel Tote es sind. Ich habe keine Ahnung aber ganz sicher habe ich mehr Menschenleben auf dem Gewissen, als all die Generäle und Politiker, die man wegen Kriegsverbrechen vor Tribunale gestellt hat. Der Unterschied ist nur, mich wird man nie vor Gericht stellen.“

Zitat aus der Dokumentation:

„Über fehlende Moral bei Banken braucht man sich wirklich nicht mehr zu wundern, wenn  man das » Geldsystem einmal verstanden hat und weiß, das die Banken die Kreditnehmer durch die Geldschöpfung aus dem Nichts systematisch und rechtlich geschützt über den Tisch ziehen dürfen (Profite also Zinsen für Geld, dass aus den Schulden der Kreditnehmer generiert wird).“

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