Tag Archiv für Arm im Alter

Hohe Verluste mit Lebensversicherungen – Finanzielle „Sicherheit“ ein Hohn

Geschenke von der Regierung für Versicherungskonzerne

In einer Nacht- und Nebelaktion wurde im November 2012 vom » Bundestag fast unbemerkt beschlossen, Millionen Deutsche um einen Teil ihrer Ersparnisse zu bringen. Getarnt in einem anderen Gesetzespaket als kleiner Unterpunkt. Die Abstimmung war kurz vor 22.00 Uhr. Kaum ein Abgeordneter war anwesend. Eine Debatte hat nicht stattgefunden.

Über die große Lüge von der angeblich „sicheren » Privatvorsorge“ berichten Monika Wagener, Ralph Hötte und Nikolaus Steiner. Zum » Artikel

Monitor – Hohe Verluste mit Lebensversicherungen

Die Versicherungskonzerne können durch dieses Regierungsgeschenk jetzt mehr von den sogenannten Bewertungsreserven einbehalten

Dafür schrumpft die Gewinnbeteiligung für den Versicherungsnehmer weiter. Für die Bundesregierung ist das Geldgeschenk an die Versicherungen auf Kosten der Versicherungsnehmer ebenfalls lukrativ.

Je mehr Versicherungen abgeschlossen werden, desto besser für die Versicherungsbranche. Und desto besser für den Staatshaushalt der Regierung. Denn Versicherungen investieren das Geld der Kunden auch in Bundesanleihen. Und mit diesem Geld der Versicherungskunden macht der Staat billig Schulden.
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Die Versicherungskonzerne zu beschenken und den Kunden zu schröpfen, hat schon lange Tradition

Steuerprivilegien für die Kunden wurden gestrichen, der garantierte Zinsanspruch mehrfach gesenkt und jetzt das Gesetz zu Gunsten der Versicherungskonzerne mit den Bewertungsreserven

Eine Lebensversicherung ist keine solide Kapitalanlage mehr. Das ist ein Mythos vergangener Zeiten. Bei einer Lebensversicherung handelt es sich heutzutage um eine Kapitalvernichtende Versicherung.

Neues Gesetz zu Lebensversicherungen:
Sorge um die Altersvorsorge Jetzt soll es ein neues Lebensversicherungsgesetz geben – mit womöglich schlimmen Folgen für den Verbraucher. Zum » Artikel wdr.de

Warum Bausparen, Lebens- & Rentenversicherungen und » Riester niemals zu Vermögen führt

Finanzprodukte wie z. B. Riester, » Lebensversicherung, Bausparvertrag, Staatsanleihen oder Sparkonten erzielen in der Regel nur Negativzinsen (Kapitalvernichtung) keinen Vermögensaufbau. Bereits die Inflation frisst meistens den Zins komplett auf.

Nicht zu vergessen Abgeltungssteuer und Soli. Die genannten Finanzprodukte erzielen keine reale Kapitalvermehrung sondern gaukeln dem Sparer durch den Zins lediglich eine Wertsteigerung vor. Nach Abzug von Inflation und Steuern wird das angelegte Geld sukzessive immer weniger wert. Es findet nicht einmal ein Vermögenserhalt statt.

Kapitalvernichtende Lebensversicherung – Auszug

» VAG & 89 Zahlungsverbot Herabsetzung von Leistungen (Versicherungsaufsichtsgesetz)

14 Stimmen, 4.93 durchschnittliche Bewertung (98% Ergebnis)

Minirenten statt Traumrenditen

Wahlkampfschlager 2013 – Die Rentendebatte könnte die Bundestagswahl entscheiden. Und da setzen CDU und SPD weiter auf » Privatvorsorge vor allem auf Betriebsrenten.

Mit einem Angebot von denen bereits Millionen von Arbeitnehmern Gebrauch machen: Der Entgeltumwandlung klingt „verlockend“. Die Tatsachen zeigen ein anderes Bild.

Wer sich genau informiert wird feststellen, von diesem Angebot profitieren in erster Linie Arbeitgeber und Versicherungskonzerne. Die Verlierer: Arbeitnehmer und » Rentner.

Monitor – Minirenten statt Traumrenditen

12 Stimmen, 5.00 durchschnittliche Bewertung (99% Ergebnis)

Riester-Rente – Ausplünderung der Bevölkerung – Arm im Alter trotz Riesterrente

Mai 2001 eine Jahrhundert-Reform wird verkündet die sogenannte Riesterrente. Privates Sparen mit “Unterstützung” vom Staat. Wer sind die Gewinner und wer die Verlierer? Bilanz einer sogenannten Jahrhundertreform.

Die Riester-Rente wurde als entscheidender Schritt zur Lösung der Rentenfrage von ihren Befürwortern (Politik, Banken und Versicherungen) gefeiert. Ihre Verfechter waren sich damals einig: Die gesetzliche Rente alleine könne es nicht mehr schaffen. In einer älter werdenden Gesellschaft müsse jeder privat vorsorgen. Mit staatlichen Zuschüssen sollten die Bürger ermuntert werden, ein privates „Zusatzpolster“ für ihr Alter anzusparen.
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Doch heute, rund zehn Jahre später, entpuppt sich die vermeintlich renditeträchtige Privatvorsorge à la Riester mehr und mehr als Rohrkrepierer: Die staatlichen Zuschüsse kommen vor allem den Versicherungsgesellschaften zugute und nicht den kleinen Sparern.

Oft werfen Riesterversicherungen sogar weniger ab als viele ungeförderte Produkte,  auch weil der Staat zwar die Ansparphase fördert aber bei der Auszahlung ebenso Steuern erhebt.

Viele Rentner müssten über 90 Jahre werden, um auch nur das Geld wiederzusehen, dass sie in die Riester-Versicherungen eingezahlt haben. » Quelle daserste.de

 

Die Story im Ersten – Das Riester-Dilemma – Portrait einer Jahrhundertreform

Schlechte Renditen und undurchsichtige Verträge. Die Bilanz nach zehn Jahren Riester-Rente ist ernüchternd. Zudem wird die private Ergänzung zur gesetzlichen Rente nicht vor » Altersarmut schützen. Jahrzehnte war Altersarmut kein Thema, dass wird sich dramatisch ändern, warnen Experten. Schuld seien die Reformen der vergangenen Jahre sagt Prof. Winfried Schmähl. Er war viele Jahre der Rentenberater der Regierung. Als Riester kam, wurde er abgesägt, weil er die Reform kritisierte.

Die Reformen der letzten zehn Jahre angefangen mit der Riesterrente werden das Rentenniveau stark absenken. Wer 45 Jahre als Durchschnittsverdiener gearbeitet hat, wird in Zukunft rund 44 Prozent des jeweiligen Durchschnittlohnes als Rente erhalten. Die Kürzung soll durch die private Vorsorge ausgeglichen werden.

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Die Senkung des Rentenniveaus heißt für den Einzelnen gut 15 Prozent weniger Geld. Und weil die Renten künftig versteuert werden müssen und sich der Renteneintritt auf 67 Jahre erhöht, steigt das Minus sogar auf gut 25 Prozent. Und wer vorher ausscheidet muss künftig sogar mit einem Drittel weniger auskommen als früher.

Ein Großteil der Versicherten landet dann mit seiner Rente unterhalb der Sozialhilfe. Die Politik der letzten Jahre bekommen schon jetzt immer mehr Neu-Rentner zu spüren. In keinem anderen Land wurde das Rentenniveau so stark gesenkt.

Selbst wer 32 Jahre durchgehend zum Durchschnittslohn

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19 Stimmen, 5.00 durchschnittliche Bewertung (99% Ergebnis)

Altersarmut Vorsorge Tipp für Gering-Verdiener von Philipp Mißfelder

Ungefähr ein Viertel der Festangestellten in Deutschland arbeitet im » Niedriglohnsektor unter 9,00 € brutto/Stunde wovon sollen diese Menschen Rücklagen für das Alter bilden? Was sagt denn Herr Mißfelder von der jungen Union dazu?

Der Vorsorge Tipp von Herrn Mißfelder: „Er plädiert dafür, dass man neben dem, was die gesetzliche Rentenversicherung und die private Zusatzversicherung bieten kann, auch vor allem auf Eins setzt, nämlich auf Eigentumsbildung und das man auch als junger Mensch anfängt zu sparen und Geld zurücklegt, wie man das früher traditionell auch gemacht hat.“
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Ein Super Tipp für die Gering-Verdiener oder? Also liebe Gering-Verdiener sorgen Sie besser vor und erwerben Sie doch einfach Eigentum! Warum kaufen Sie sich keine Immobilie?

Die Heute Show verlieh dem Herrn Politiker Philipp Mißfelder für die mit Abstand ZYNISCHTE und WIDERLICHSTE Äußerung zum Thema Altersarmut die Trophäe die goldene Fettpfanne.

13 Stimmen, 4.85 durchschnittliche Bewertung (96% Ergebnis)

Rentenschock jetzt trifft es auch den Durchschnittsverdiener

Die Rente auf Grundsicherungsniveau wird zum Massenphänomen. Die Altersarmut greift um sich und wird weit mehr Menschen treffen als bis her angenommen wurde. Jeder dritte Vollzeit-Beschäftigte gehört zu dieser gefährdeten Gruppe sowie alle Mini-Jobber und Teilzeitkräfte. Die schleichenden Rentenreformen der letzten Jahrzehnte drücken das Rentenniveau immer weiter nach unten. Was ist schief gelaufen, das so viele Menschen im Alter von der Hand in den Mund leben müssen?

Plusminus Miese Rente (Minirente) Es geht weiter abwärts!

Qualifizierte Fachkräfte mit solider Ausbildung arbeiten in Vollzeit und mit Tariflohn durchgehend 40 Beitragsjahre. Diese Angestellten machen eigentlich alles richtig. Aber: Die Einzelhandelskauffrau, der Physiotherapeut und der Tischler steuern in Richtung Altersarmut. Das Rentenniveau von derzeit 51 Prozent des Nettolohns sinkt auf 43 Prozent. Ein historisches Tief. Und das ist wahrscheinlich noch nicht das Ende der Fahnenstange!

Für Plusminus erklärt Renten-Experte Diether Döring den Rentenschock.

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15 Stimmen, 5.00 durchschnittliche Bewertung (99% Ergebnis)