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Der Film Jesus Christus

Der Film versucht zu zeigen, wer Jesus Christus ist, etwas von dem, was er gesagt und getan hat, so wie es in der » Bibel, dem Wort Gottes steht. In diesem Film wird Jesus Christus von einem Schauspieler dargestellt.

Kein Mensch wird Jesus Christus gerecht aber dieser Film wurde gedreht, damit Menschen wenigstens etwas über das Leben Jesus Christus erfahren können und wissen und die von Gott verheißenen Segnungen empfangen können, sofern der Mensch dazu aufrichtig bereit sind.

Der Film Jesus Christus in deutscher Sprache synchronisiert

Jeder Mensch hat die Wahl zwischen dem Weg der zum ewigen Leben führt und dem Weg der zum ewigen Tod führt. Gott hat sich den Menschen in der Bibel offenbart, wer er ist und uns seinen Willen geoffenbart.

Der Mensch geht nicht an der Sünde verloren, sondern an seiner Dummheit, Ignoranz, Unkenntis der Bibel, an seinem Hochmut, seiner Sturheit, seinem falschen Stolz, seiner Überheblichkeit d. h. an seiner Unbußfertigkeit.

„Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; aber die Gnadengabe Gottes ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.“ Römer Kapitel 6 Vers 23

Nach dem Tod eines Menschen gibt es keine Möglichkeit mehr zur Buße (Bekennung der Sünden. Die Herzensumkehr und Gesinnesänderung des Menschen Gott gegenüber). Das ist gemäß Bibel nur möglich solange der Mensch lebt. Der Mensch kann sich nur während seiner kurzen Lebenszeit hier auf Erden für Gott oder gegen Gott entscheiden.

Im Reich Gottes gibt es nur Freiwillige und keine Zwangseinquartierten.

Die Bibel sagt, entweder bist du ein Kind Gottes, hast Frieden mit Gott und bist errettet oder du bist ein Kind des Teufels.

Die Errettung kann einzig und allein durch die gründliche und vollständige  Kenntis der Bibel und den aufrichtigen Glauben an Jesus Christus und Gott erlangt werden. Dem Glauben an Jesus Christus geht Buße voran und wird auch gefolgt von beständiger Buße.

“Wohl dem, dessen Übertretung vergeben, dessen Sünde zugedeckt ist! Wohl dem Menschen, dem der Herr keine Schuld anrechnet, und in dessen Geist keine Falschheit ist!” Psalm Kapitel 32, Vers 1, 2

“Gott hat uns über alle Dinge informiert, die sowohl für unser irdisches Leben als auch für die Ewigkeit wichtig sind.” Prof. Werner Gitt

 

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Die Feste Gottes

Das sind die Feste des Herrn, zu denen ihr heilige Festversammlungen einberufen sollt; dies sind meine Feste:

» 3. Mose Kapitel 23, Verse 1 bis 44

•    Der Sabbat
•    Das Passah; Fest der ungesäuerten Brote
•    Die Darbringung der Erstlingsgabe
•    Das Fest der Wochen (Pfingstfest)
•    Das Fest des Hörnerschalls (Posaunenfest)
•    Der Versöhnungstag
•    Das Laubhüttenfest

Der Sabbat
Wöchentliche » Sabbat jeweils am 7. Tag der Woche.

„Sechs Tage lang soll man arbeiten, aber am siebten Tag ist ein Sabbat der Ruhe, eine heilige Versammlung; da sollt ihr kein Werk tun; denn es ist der Sabbat des Herrn, in allen euren Wohnorten.“ » 3. Mose Kapitel 23, Vers 3

„Und Gott hatte am siebten Tag sein Werk vollendet, das er gemacht hatte; und er ruhte am siebten Tag von seinem ganzen Werk, das er gemacht hatte. Und Gott segnete den siebten Tag und heiligte ihn, denn an ihm ruhte er von seinem ganzen Werk, das Gott schuf, als er es machte.“ » 1. Mose Kapitel 2 Verse 2-3

„Ich gab ihnen auch meine Sabbate, die ein Zeichen sein sollten zwischen mir und ihnen, damit sie erkennen sollten, dass ich, der HERR, es bin, der sie heiligt.“ » Hesekiel 20, Vers 12

4. Gebot: „Gedenke an den Sabbattag und heilige ihn. Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun; aber am siebten Tag ist der Sabbat des Herrn, deines Gottes; da sollst du kein Werk tun; weder du, noch dein Sohn, noch deine Tochter, noch dein Knecht, noch deine Magd, noch dein Vieh, noch dein Fremdling, der innerhalb deiner Tore lebt. Denn in sechs Tagen hat der Herr Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darin ist und er ruhte am siebten Tag; darum hat der Herr den Sabbattag gesegnet und geheiligt.“ » 2. Mose Kapitel 20

Das Passah; Fest der ungesäuerten Brote
Im 1. Monat (Abib) des Jahres, Jahreszeit März/April.

„Und der Herr redete zu Mose und Aaron im Land Ägypten und sprach: Dieser Monat soll euch der Anfang der Monate sein, er soll für euch der erste Monat des Jahres sein.“ » 2. Mose Kapitel 12, Verse 1-2

„Im ersten Monat, am vierzehnten [Tag] des Monats, zur Abendzeit, ist das Passah des Herrn. Und am fünfzehnten Tag desselben Monats ist das Fest der ungesäuerten Brote für den Herrn.“ » 3. Mose Kapitel 23, Verse 5, 6

Passah, das verschonende Vorübergehen des HERRN bei den Israeliten in Ägypten. Das Passah ist am 14. Tag des Monats Abib zur Abendzeit. Daran schließt sich das siebentägige Fest der ungesäuerten Brote bis zum 21. Tag an, bei dem die Erstlingsgabe am 16. Tag dem HERRN dargebracht wird.

„Und haltet das Fest der ungesäuerten Brote! Denn eben an diesem Tag habe ich eure Heerscharen aus dem Land Ägypten herausgeführt; darum sollt ihr diesen Tag als ewige Ordnung einhalten bei euren [künftigen] Geschlechtern. Am vierzehnten Tag des ersten Monats, am Abend, sollt ihr ungesäuertes Brot essen bis zum einundzwanzigsten Tag des Monats, am Abend.“ » 2. Mose Kapitel 12, Verse 17-18

„Gedenkt an diesen Tag, an dem ihr aus Ägypten gezogen seid, aus dem Haus der Knechtschaft, dass der HERR euch mit mächtiger Hand von dort herausgeführt hat: darum sollt ihr nichts Gesäuertes essen! Heute seid ihr ausgezogen, im Monat Abib.“ » 2. Mose Kapitel 13 Verse 3-4

» Jesus Christus wurde in unmittelbarem Zusammenhang mit dem » Passah gekreuzigt.

„Ihr wisst, dass in zwei Tagen das Passah ist; dann wird der Sohn des Menschen ausgeliefert, damit er gekreuzigt werde.“ » Matthäus Evangelium Kapitel 26, Vers 2

„Es war aber Rüsttag für das Passah, und zwar um die sechste Stunde. Und er sprach zu den Juden: Seht, das ist euer König! Sie aber schrien: Fort, fort mit ihm! Kreuzige ihn! Pilatus spricht zu ihnen: Euren König soll ich kreuzigen? Die obersten Priester antworteten: Wir haben keinen König als nur den Kaiser! Da übergab er ihnen [Jesus], damit er gekreuzigt werde. Sie nahmen aber Jesus und führten ihn weg. “ » Johannes Evangelium Kapitel 19, Verse 14-16

Die Darbringung der Erstlingsgabe
Im 1. Monat (Abib) des Jahres am 16. Tag des Monats. Von diesem Tag an wurden sieben Wochen bis zum Wochenfest (Pfingstfest) gezählt.

„Und der Herr redete zu Mose und sprach: 2 Heilige mir alle Erstgeburt!“ » 2. Mose Kapitel 13, Vers 1

Erstlinge bezeichnet im Alten Testament die Erstlingsgabe des landwirtschaftlichen Ertrages, die dem HERRN gegeben wurden. Im Neuen Testament wird der Begriff auf Jesus Christus und Menschen angewandt.

„Nun aber ist Christus aus den Toten auferweckt; er ist der Erstling der Entschlafenen geworden.“ » 1. Korinther Kapitel 15, Vers 20

„Ein jeder aber in seiner Ordnung: Als Erstling Christus; danach die, welche Christus angehören, bei seiner Wiederkunft; danach das Ende, wenn er das Reich Gott, dem Vater, übergeben wird, wenn er jede Herrschaft, Gewalt und Macht beseitigt hat.“ » 1. Korinther Kapitel 15, Verse 23, 24

Das Fest der Wochen (Pfingstfest)
Im 3. Monat (Sivan) des Jahres, Jahreszeit ca. Mai/Juni, sieben Wochen nach der Erstlingsgabe, bis zu dem Tag, der auf den siebten Sabbat folgt, nämlich 50 Tage. Nach dem Tod und der Auferstehung Jesus Christus fiel das Pfingstfest mit dem Ausgießen des Heiligen Geistes zur Bildung der Gemeinde Gottes zusammen. » Apg. Kapitel 2

Das Fest des Hörnerschalls (Posaunenfest)
Im 7. Monat (Ethanim) des Jahres, Jahreszeit ca. September/Oktober, am 1. Tag des Monats.

„Im siebten Monat, am ersten des Monats, soll ein Ruhetag für euch sein, ein Gedenken unter Hörnerschall, eine heilige Versammlung.“ » 3. Mose Kapitel 23, Vers 24

Jesus Christus wird beim ertönen der letzten Posaune zur Erde zurück kommen.

„Denn der Herr selbst wird, wenn der Befehl ergeht und die Stimme des Erzengels und die Posaune Gottes erschallt, vom Himmel herabkommen, und die Toten in Christus werden zuerst auferstehen. Danach werden wir, die wir leben und übrigbleiben, zusammen mit ihnen entrückt werden in Wolken, zur Begegnung mit dem Herrn, in die Luft, und so werden wir bei dem Herrn sein allezeit.“ » 1. Thessalonicher Kapitel 4 Verse 16, 17

„Plötzlich, in einem Augenblick, zur Zeit der letzten Posaune; denn die Posaune wird

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Was ist Erlösung?

Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat. Johannes  Evangelium » Kapitel 3 Vers 6

Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich! Johannes Evangelium » Kapitel 14 Vers 6

Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richte, sondern damit die Welt durch ihn gerettet werde. Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes geglaubt hat. » Johannes Evangelium » Kapitel 3 Verse 17, 18

Wer an den Sohn glaubt, der hat ewiges Leben; wer aber dem Sohn nicht glaubt, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm. Johannes Evangelium » Kapitel 3 Vers 36

Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; aber die Gnadengabe Gottes ist das ewige Leben in » Christus Jesus, unserem Herrn. Römer » Kapitel 6 Vers 23

Wenn wir sagen, dass wir keine Sünde haben, so verführen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns. Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit. Wenn wir sagen, dass wir nicht gesündigt haben, so machen wir ihn zum Lügner, und sein Wort ist nicht in uns. 1. Johannes » Kapitel 1 Verse 8 – 10

Buße (Umkehr): Bekennung der Sünden. Die Herzensumkehr und Gesinnesänderung des Menschen Gott gegenüber.

Wie geschrieben steht: »Es ist keiner gerecht, auch nicht einer; es ist keiner, der verständig ist, der nach Gott fragt. Sie sind alle abgewichen, sie taugen alle zusammen nichts; da ist keiner, der » Gutes tut, da ist auch nicht einer. Ihre Kehle ist ein offenes Grab, mit ihren Zungen betrügen sie; Otterngift ist unter ihren Lippen; ihr Mund ist voll Fluchen und Bitterkeit, ihre Füße eilen, um Blut zu vergießen; Verwüstung und Elend bezeichnen ihre Bahn, und den Weg des Friedens kennen sie nicht. Römer » Kapitel 3 Verse 10 – 17

Denn alle haben gesündigt und verfehlen die Herrlichkeit, die sie vor Gott haben sollten, so dass sie ohne Verdienst gerechtfertigt werden durch seine Gnade aufgrund der Erlösung, die in Christus Jesus ist. Römer » Kapitel 3 Vers 23, 24

Und so gewiss es den Menschen bestimmt ist, einmal zu sterben, danach aber das » Gericht, so wird der Christus, nachdem er sich einmal zum Opfer dargebracht hat, um die Sünden vieler auf sich zu nehmen, zum zweiten mal denen erscheinen, die auf ihn warten, nicht wegen der Sünde, sondern zum Heil. Hebraeer » Kapitel 9 Verse 27, 28

Gott wird jedes Werk vor ein Gericht bringen, samt allem Verborgenen, es sei gut oder böse. Prediger » Kapitel 12 Vers 14

Wir alle müssen vor dem Richterstuhl des Christus offenbar werden, damit jeder das empfängt, was er durch den Leib gewirkt hat, es sei gut oder böse. 2. Korinther » Kapitel 5 Vers 10

Und ich sah einen großen weißen Thron und den, der darauf saß; vor seinem Angesicht flohen die Erde und der Himmel, und es wurde kein Platz für sie gefunden. Und ich sah die Toten, Kleine und Große, vor Gott stehen, und es wurden Bücher geöffnet, und ein anderes Buch wurde geöffnet, das ist das Buch des Lebens; und die Toten wurden gerichtet gemäß ihren Werken, entsprechend dem, was in den Büchern geschrieben stand.

Und das Meer gab die Toten heraus, die in ihm waren, und der Tod und das Totenreich gaben die Toten heraus, die in ihnen waren; und sie wurden gerichtet, ein jeder nach seinen Werken. Und der Tod und das Totenreich wurden in den Feuersee geworfen. Das ist der zweite Tod.

Und wenn jemand nicht im Buch des Lebens eingeschrieben gefunden wurde, so wurde er in den Feuersee geworfen. » Offenbarung » Kapitel 20 Verse 11 bis 15

Wohl dem, dessen Übertretung vergeben, dessen Sünde zugedeckt ist! Wohl dem Menschen, dem der Herr keine Schuld anrechnet, und in dessen Geist keine Falschheit ist! Psalm » Kapitel 32, Vers 1, 2

Alle Menschen sind » Sünder. Es gibt nicht einen der gerecht ist. Jeder prüfe sich selbst. Dazu braucht man nur die » 10 Gebote in der Bibel lesen und dann wird jeder feststellen, wie oft er in seinem Leben gesündigt hat. Dabei spielt es überhaupt keine Rolle, ob man weniger oder mehr Sünden begannen hat.

Der Lohn der Sünde ist der Tod; aber die Gnadengabe Gottes ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn. Römer » Kapitel 6, Vers 23

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Was haben der Osterhase und bunte Eier mit der Auferstehung Jesu Christi zu tun?

„Vergeblich aber verehren sie mich, weil sie Lehren vortragen, die Menschengebote sind.“(Markus » 7,7)

Warum wird Ostern als das Fest der Auferstehung Jesu Christi gefeiert? Ist Ostern ein biblisches Fest?

In der Bibel wird Ostern nicht mit einem Wort erwähnt. Das Brauchtum um Ostern ist alles andere als christlich und reicht zeitlich wesentlich weiter zurück. Ostern hat seinen Ursprung nicht in der Bibel. Gebräuche und Symbole, die heute mit der Feier von Ostern verbunden werden, können direkt auf die vorchristlichen Ursprünge von Ostern zurückgeführt werden.

„Denn es wird eine Zeit kommen, da werden sie die gesunde Lehre nicht ertragen, sondern sich selbst nach ihren eigenen Lüsten Lehrer beschaffen, weil sie empfindliche Ohren haben; und sie werden ihre Ohren von der Wahrheit abwenden und sich den Legenden zuwenden. (2. Timotheus » 4,3-4)
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Es sollte sehr nachdenklich machen, warum Kirchen immer wieder den Fokus auf falsche Daten lenken (» Weihnachten, Ostern, » Sonntagsheiligung). Althergebrachte Traditionen, die nichts mit der Bibel zu tun haben, sollen den Blick von der biblischen Wahrheit ablenken.

Habt acht, dass euch niemand beraubt durch die Philosophie und leeren Betrug, gemäß der Überlieferung der Menschen, gemäß den Grundsätzen der Welt und nicht Christus gemäß.“ (Kol. » 2,8)

Alle Schrift ist von Gott eingegeben und keine Sache menschlicher Auslegung. Die Bibel legt sich selbst aus. Sie ist ohne Widersprüche und die vollkommene von Gott offenbarte Wahrheit. Die Bibel ist die Quelle für alle christlichen Dinge. Sola scriptura

„ Darum geht hinaus von ihnen und sondert euch ab, spricht der Herr, und rührt nichts Unreines an! Und ich will euch aufnehmen, und ich will euch ein Vater sein, und ihr sollt mir Söhne und Töchter sein, spricht der Herr, der Allmächtige.“( 2. Kor. » 6,17-18)

Die Begriffe “Fastenzeit, Karfreitag und Ostern” haben ihren Ursprung nicht in den Ereignissen im Leben Jesu Christi – Dr. Martin Eckhardt, 35606 Solms; Auszug Vortrag vom 31. März 2004
Sie gehen auf den “babylonischen Mysterienkult” zurück, der sich um Nimrod (1. Mose » 10,8-12), seine Gattin Ischtar und deren Sohn Tammuz rankte. Dieser Götzenkult wurde zeitweise sogar in Israel praktiziert (Hesek. » 8,13-16), wobei das Sternbild des Tammuz während einer 40-tägigen Unsichtbarkeit am Himmel (Fastenzeit) beweint wurde und sein heliaktischer Erstaufgang im Osten als “Auferstehungsfest” (Ischtarfest) gefeiert wurde.

Dieser babylonische Priesterkult kam später über die Perser nach Kleinasien (Pergamon) und von dort schließlich ins Römische Reich, in dem alle römischen Kaiser ab Julius Cäsar zusätzlich den religiösen Titel des “Pontifex Maximus” (Oberster Priester) trugen. Nachdem das Christentum Staatsreligion geworden war und der Kaiser Gratian diesen religiösen Titel ablehnte, nahm 378 n. Chr. der Bischof von Rom diesen Titel an. Auf diesem Wege fanden schließlich babylonische Namen und Symbole ihren Eingang ins Christentum und ihre Umdeutung bzw. Vermischung mit christlichen Inhalten.

Babylon
Diese Stadt spielte eine Schlüsselrolle in der Entstehung des Götzendienstes, der Zauberei und der widergöttlichen Religion. (vgl. Jesaja » 47, 7-15). In Offenbarung Kapitel » 17 und » 18 wird die Hure Babylon als endzeitliche antichristliche Verführungsmacht gezeigt, die alle Völker zu geistlicher Hurerei verleitet und von Gott gerichtet wird.

Götzendienst
Anbetung von Himmelskörpern (Sonne, Mond, Sterne usw.), Tiere oder Pflanzen verehren und ihnen Opfer dazubringen (vgl. Römer » 1,18-36). Anbetung von Dämonen bildliche Darstellung (Götzenbilder) Anbetung von Menschen. Götzendienst richtet sich an Satan und seine Dämonen. Der Götzendienst war und ist verbunden mit Zauberei, d. h. der Versuch, diese Götzen für eigene Zwecke zu beeinflussen und zu benutzen. In Gottes Urteil stellt Götzendienst geistliche Unzucht (Untreue gegenüber Gott) dar und die Götzendiener fallen unter Gottes Gericht (Offenbarung » 21, 8).

Dämon
Die biblische Bezeichnung für böse Geister, die unter der Herrschaft Satans stehen und ihm dienen. Dämonen gefallene Engel, die sich im Gefolge Satans gegen Gott aufgelehnt haben (2. Petrus » 2,4)

1. Gebot
Ich bin der Herr, dein Gott, der ich dich aus dem Land Ägypten, aus dem Haus der Knechtschaft, herausgeführt habe. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.

2. Gebot
Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was in den Wassern, unter der Erde ist. Bete sie nicht an und diene ihnen nicht. Denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott, der die Schuld der Väter heimsucht an den Kindern bis in das dritte und vierte Glied derer, die mich hassen, der aber Gnade erweist an vielen Tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten.

3. Gebot
Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen. Denn der Herr wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht.

Altes Testament » 2. Mose Kapitel 20

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Alexander Hislop – Von Babylon nach Rom, S. 95:
Um die Heiden mit dem Namenschristentum zu versöhnen, ergriff Rom, das seine gewöhnliche Politik verfolgte, Maßnahmen, um die christlichen und heidnischen Feste miteinander zu verschmelzen. Durch eine komplizierte, aber geschickte Anpassung des Kalenders war es im allgemeinen nicht schwierig, Heiden- und Christentum – das jetzt tief im Götzendienst versunken war – dazu zu bringen, sich die Hände zu reichen. Das Werkzeug zur Durchführung dieser Verschmelzung war der Abt Dionysius der Kleine.

Diese Veränderung des Kalenders hinsichtlich des Osterfestes hatte Konsequenzen von großer Tragweite. Dadurch hielt in Verbindung mit der Enthaltsamkeit der Fastenzeit die gröbste Verdorbenheit und der krasseste Aberglauben Einzug in die Kirche. Hislop zitiert die aus dem fünften Jahrhundert stammenden Schriften von Cassianus, einem katholischen Mönch aus Marseille. Sie handeln davon, dass Ostern ein heidnischer Brauch und

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Was ist der Ursprung von Weihnachten? Warum feiern wir Weihnachten?

Die Geburt Jesus Christus hat nichts mit Weihnachten zu tun. Die Bibel macht keine Angaben, wann Jesus geboren wurde. In der Bibel steht kein einziges Wort über den genauen Tag seiner Geburt, noch über die Jahreszeit, in der Jesus geboren wurde. Für das Feiern von Weihnachten gibt es keine biblische Grundlage. Warum feinern Christen am 25. Dezember Weihnachten als Christi Geburt?

Auch in nicht christlichen Ländern wird Weihnachten gefeiert. Menschen in aller Welt, die zum größten Teil keine Kenntnis über die Bibel oder Jesus Christus haben, begeistern sich für das Weihnachtsfest. Die Welt liebt Weihnachten, doch sie verleugnet Jesus Christus, Gott und die Bibel das Wort Gottes.

Ein wahrer Christ müsste doch die » Bibel kennen und somit wissen, dass es keine Zeitangabe über die Geburt Jesu in der Bibel gibt. Weihnachten ist kein biblisches Fest. Wir sollten uns dringend daran erinnern, dass es nicht das Datum der Geburt Jesu ist, das von Wichtigkeit ist, sondern das Jesus Christus geboren wurde und für unsere Sünden starb.

„Vergeblich aber verehren sie mich, weil sie Lehren vortragen, die Menschengebote sind.“ (» Matt. 15,9)

Wer wird an Weihnachten verehrt?

Der Ursprung von Weihnachten reicht bis in die frühe Zeit zurück und hat seine Wurzeln in Babylon. Der 25. Dezember war schon in vorchristlicher Zeit in vielen Kulturen ein wichtiges Datum, da an diesem Tag, das Fest der Wintersonnenwende (25. Dezember nach dem Julianischen Kalender, 6. Januar nach dem ägyptischen Kalender) gefeiert wurde.

Im vorderasiatischen Mithraskult wurde an diesem Tag die Geburt des indischen Lichtgottes gefeiert. Bei den Ägyptern wurde mit dem Isiskult, die Geburt des Horus auf diesen Tag gelegt. Im Römischen Reich hatte man in der Zeit vor der Wintersonnenwende (Natalis solis invicti) die Saturnalien, zu Ehren des Sonnengottes Saturn, gefeiert. Die Germanen feierten zu dieser Zeit das Julfest oder Mitwinterfest, zugleich ein Toten- und Fruchtbarkeitsfest.

Der römische Kaiser Aurelian setzte 274 n. Chr. den babylonischen Bel unter dem Namen Sol invictus (unbesiegbare Sonne) als Reichsgott ein und machte den Kult des Sol Invictus, der im Einklang mit dem Mithraismus stand, kurzzeitig zur Staatsreligion. Das Fest war am 25. Dezember. Der Dezember ist der Hauptmonat der heidnischen Feste und der 25. Dezember der Höhepunkt der Winterfeiern.

Die damaligen Kirchenoberhäupter nutzten dieses Fest und machten es zur Legende von der Geburt Jesu Christi. Im Jahre 354 n. Chr. führte Papst Liberius den 25. Dezember als Geburtstag Christi und damit als Weihnachtsfest in Rom ein. Auf dem 2. Konzil von Konstantinopel 381 wurde das Weihnachtsfest unter Kaiser Theodosius schließlich zum Dogma erklärt. So wurde aus dem Sonnenkult der Römer das „christliche Weihnachtsfest“.

Erst im Laufe des 7. und 8. Jahrhunderts verbreitete sich in Deutschland das Datum des 25. Dezembers als Festtag an dem die Geburt Christi gefeiert wurde. Auf der im Jahr 813 n. Chr. stattfindenden Mainzer Synode wurde dieser Tag offiziell zum „festum nativitatis Christi“ erklärt. Der erste Januar wurde erst ca. 800 Jahre später, mit Einführung des Gregorianischen Kalenders, zum Jahresbeginn.

Weihnachten Herkunftswörterbuch – Band 7 von Duden aus dem Jahre 1963 Seite 759:

„Die seit der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts belegte Zusammensetzung (mittelhochdeutsch: wihenaht) besteht aus dem untergegangenen Adjektiv weich ‘heilig’ und dem Substantiv ‘Nacht’. Die Form Weihnachten (mittelhochdeutsch: wihennahten) beruht auf einem alten Dativ Plural (mittelhochdeutsch ze wihen nahten ‘in den heiligen Nächten’). Damit waren ursprünglich die schon in germanischer Zeit als heilig gefeierten Mitwinternächte gemeint”.

Im Buch Why in the World? (Warum in aller Welt?) Reader´s Digest-Verlag 1994 auf Seite 190 schreibt der Verfasser zur Frage: Weshalb feiern wir Weihnachten?:

„Das dem Weihnachtsfest sehr ähnliche Sacaea-Fest wurde bereits Jahrtausende vor der Geburt Christi zelebriert. 2000 v. Chr. wurde im heutigen Irak ein von Umzügen und Belustigungen begleitetes, fünftägiges Fest mit Geschenkaustausch und der Darbietung von Schauspielen begangen, das die Wintersonnenwende markierte und das neue Jahr einleitete. Es ist sehr wahrscheinlich, dass diese Bräuche aus dem Osten nach Zentraleuropa gelangten. Im tiefen Winter entzündete man Feuer in der Hoffnung, die sterbende Sonne wieder zu beleben und Wärme auf die Erde zurückzubringen. Zudem wurden Häuser mit immergrünen Tannen- und Distelzweigen geschmückt, um den ruhenden Samen und leblosen Pflanzen zu zeigen, dass nicht alles tot war. Als dann die Sonne zu strahlen begann, erfreute man sich am Erfolg der Tätigkeiten und hegte fortan keine Zweifel mehr an diesem magisch anmutenden Brauch.“

Reader’s Digest fährt auf Seite 190 des Buches fort:

„Mitte Dezember fanden im Römischen Reich die Saturnalien statt, eine wochenlange Orgie von ausgelassenen Feiern und wilden Gelagen, während die Sonne ihren niedrigsten Stand erreichte. Die Wintersonnenwende, der Wendepunkt des Jahres, an dem die Spanne des Tages zunimmt, wurde durch

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Moses – Die zehn Gebote

In der bildgewaltigen Verfilmung spielt Oscar-Preisträger Ben Kingsley Moses, einen Mann, der nicht nur gegen die Macht des Pharao und das Murren seines Volkes, sondern auch gegen die eigenen Versuchungen ankämpfen muss.

Aufgewachsen in Ägypten unter der Herrschaft des Pharao wird Moses als junger Mann von »Gott auserwählt. Er soll das unterdrückte Volk Israel aus der Sklaverei in das gelobte Land führen, in dem Milch und Honig fließen.

Moses folgt den Worten Gottes. Auf der Flucht vor der ägyptischen Streitmacht führt er die Israeliten durch das Rote Meer, leitet sie in entbehrungsreichen Jahren durch die Wüste und überbringt ihnen am Berg Sinai Gottes zehn Gebote.

Moses – Die zehn Gebote Spielfilm

1. Gebot
Ich bin der Herr, dein Gott, der ich dich aus dem Land Ägypten, aus dem Haus der Knechtschaft, herausgeführt habe. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.

2. Gebot
Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was in den Wassern, unter der Erde ist. Bete sie nicht an und diene ihnen nicht. Denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott, der die Schuld der Väter heimsucht an den Kindern bis in das dritte und vierte Glied derer, die mich hassen, der aber Gnade erweist an vielen Tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten.

3. Gebot
Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen. Denn der Herr wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht.

4. Gebot
Gedenke an den Sabbattag und heilige ihn. Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun; aber am siebten Tag ist der Sabbat des Herrn, deines Gottes; da sollst du kein Werk tun; weder du, noch dein Sohn, noch deine Tochter, noch dein Knecht, noch deine Magd, noch dein Vieh, noch dein Fremdling, der innerhalb deiner Tore lebt. Denn in sechs Tagen hat der Herr Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darin ist und er ruhte am siebten Tag; darum hat der Herr den Sabbattag gesegnet und geheiligt.

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Der Film Jesus Christus

Der Spielfilm wurde zum Teil an Originalschauplätzen in Israel gedreht und schildert das Leben von Jesus Christus hauptsächlich nach dem Lukas-Evangelium, um Sprünge zwischen den Evangelien zu vermeiden.

Dieser Film versucht zu zeigen, wer Jesus ist, etwas von dem, was er gesagt und getan hat, so wie es in der »Bibel steht.  In diesem Film wird Jesus von einem Schauspieler dargestellt. Niemand wird Jesus gerecht aber dieser Film wurde gedreht, damit Menschen etwas über das Leben Jesus Christus erfahren und wissen und die von Gott verheißenen Segnungen empfangen können.

Der Film Jesus Christus ist in deutscher Sprache synchronisiert und zusätzlich mit deutschen Untertiteln versehen

Neben ca. 45 Hauptdarstellern waren weitere 5000 Statisten an den Dreharbeiten beteiligt. 1979 kam der Film in über 2000 amerikanische Kinos und wurde später in etwas 1000 Sprachen übersetzt.

Das Lukas Evangelium enthält die ausführlichste Schilderung der Ereignisse, vor der Geburt Jesus Christus und während seiner Kindheitszeit. Es enthält zahlreiche Gleichnisse über die Errettung, wie in keinem anderen Evangelium.

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