Tag Archiv für Eurokrise

Was passiert nach der Wahl am 22. September 2013

Die betrügerische Ruhe vor dem Sturm. Was passiert nach der Wahl am 22. September 2013? Was verschweigen uns die Politik Schauspieler? » Zum Artikel Focus.de

Wahl der „Volksvertreter”

8 Stimmen, 5.00 durchschnittliche Bewertung (99% Ergebnis)

Kommission erlässt Krisenvorschriften für Banken

Ab 1. August 2013 steigt das Risiko für Bank-Kunden enteignet zu werden dramatisch.

Fast unbemerkt wurde ein Gesetz beschlossen, demnach Bank-Kunden als erste enteignet werden müssen, wenn eine Bank in die Krise gerät.

Die Mitteilung der EU-Kommission enthält die aktualisierten krisenbedingten Vorschriften für staatliche Beihilfen, die ab dem 1. August 2013 gelten werden.

Banken mit einer ausgewiesenen Kapitallücke müssen dafür sorgen, dass Anteilseigner wie auch Inhaber nachrangiger Schuldtitel einen angemessenen Beitrag zur Deckung des Kapitalbedarfs leisten, bevor sie staatliche Rekapitalisierungen oder Maßnahmen zum Schutz ihrer wertgeminderten Vermögenswerte in Anspruch nehmen können. Auf diese Weise werden gleiche Wettbewerbsbedingungen für ähnliche Banken mit Sitz in verschiedenen Mitgliedstaaten geschaffen und der Fragmentierung des Finanzmarkts vorgebeugt. Ausnahmen sind möglich, wenn die Finanzstabilität auf dem Spiel steht oder wenn eine Bank bereits einen großen Teil des Kapitalbedarfs selbst aufgebracht hat und der Restbetrag, der mit staatlichen Mitteln gedeckt werden soll, im Vergleich zu der Bilanzsumme der betreffenden Bank gering ist.“ » Zur Pressemitteilung

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Eupoly – Ein europäischer Alptraum

Seit 2002 ist der Euro auch in Deutschland das offizielle Zahlungsmittel. Mehr als 10 Jahre danach versinkt die Eurozone im Chaos. Die Wirtschaft lahmt, ein Staat nach dem anderen rutscht in die Pleite und muss » „gerettet“ werden.

Die Dokumentation wirft einen Blick hinter den Vorhang und versucht zu ergründen, wer die eigentlichen Profiteure sind und waren. Wo wird die » Reise hingehen und was werden die Folgen sein? Kann man den Crash noch verhindern und welche Alternativen gibt es?

In der Dokumentation kommen u. a. zu Wort:

  • Hans-Olaf Henkel
  • Dirk Müller
  • Daniel Neun
  • Günther Lachmann
  • Jim Rogers
  • Marc Friedrich
  • Richard Sulik
  • Matthias Weik
  • Marc Faber

Weitere Informationen zum Film Eupoly erhalten Sie » Hier

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Staatsgeheimnis Bankenrettung

In der Eurozone muss sich ein Land nach dem anderen Geld bei anderen Eurostaaten leihen, um damit die Banken zu retten.

Wer bekommt eigentlich dieses Geld? Wohin fließt es? Die meisten denken, dass die Deutschen oder andere wohlhabende Europäer, arme Menschen in Spanien, Griechenland, Irland oder Portugal retten würden. Aber dem ist nicht so. Gerettet (finanziert) werden die Banken. Was machen die Banken mit dem Geld der Steuerzahler, dass sie erhalten, wohin fließt dieses Geld?

Warum müssen Steuerzahler unzählige Milliarden an Kreditrisiken übernehmen, um Gläubiger zu retten und haben dann nicht mal das Recht, zu erfahren, wer die Begünstigten sind?

Die Dokumentation “Staatsgeheimnis Bankenrettung” gibt Antworten auf die Fragen: “Wohin fließt das Geld wirklich” oder “Wem schulden die maroden Banken das Geld?” Der Wirtschaftsjournalist und Sachbuch-Autor Harald Schumann reiste quer durch Europa und bekam verblüffende Antworten.

Das was im Rahmen der Eurorettung passiert, ist, dass ein immer größerer Teil der Risiken, von privaten Investoren, auf die Staaten übertragen wird. Das ist der Kern der ganzen Eurorettung. Bis dann der Tag kommt, wo die Staaten selber, bei den reicheren Staaten ihre Schulden nicht mehr zurück zahlen können.
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Und dann tritt genau das ein, von dem Madame Merkel immer wieder mantraartig glauben machen will, dass es niemals passiert:

Nämlich das die Deutschen in der Tat mit ihrem Steuergeld für die Risiken (Spekulationen) haften müssen, die private Investoren (Zocker) in anderen Staaten eingegangen sind.

Diese privaten Investoren kamen aber zu erheblichen Teilen aus Deutschland. Das wird natürlich nicht offengelegt. Staatsgeheimnis Bankenrettung.

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Euro-Staaten haben Enteignungsklausel beschlossen

Im Januar 2013 wurde still und heimlich die Enteignungsklausel beschlossen. Enteignungen sind nach dieser Reglung nur noch eine reine Formsache. Millionen Deutscher haben » Lebens- und » Rentenversicherungen abgeschlossen oder besitzen Staatsanleihen. Diese Menschen können nun jederzeit ganz und teilweise enteignet werden.

Eine neue Regelung ermöglicht es den Euro-Ländern künftig, Schuldenschnitte schneller und einfacher durchzuführen. Zum » Artikel welt.de

Reinhard Mey – Sei wachsam!!!

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Eurokrise Rettung Zypern

Der kleine Inselstaat Zypern trägt gerade mal 0,2 Prozent zur europäischen Wirtschaftsleistung bei und soll, wie es so schön formuliert wird, Systemrelevant sein und muss deshalb von Europas Steuerzahler gerettet werden.

Aber das ist neu im Euro Rettungsdrama: Erstmals auch von den Sparern in Zypern (Zwangsabgabe).

Nicht neu dagegen ist, das auch diesmal wieder von der Politik gekonnt verschleiert wird wer tatsächlich gerettet wird. Zum wiederholten Male wurde ein Rettungsakt inszeniert, der wie immer die Wahrheit verschleiert, wohin die Rettungs-Milliarden fließen. Die Profiteure bleiben im Dunkeln. Das hat Tradition in der Eurorettung.

Plusminus – Euro Rettung Zypern der neueste Akt 

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Eurozone vor dem großen Knall

Die Eurozone pendelt zwischen Depression und Rezession, die hohe gesamtwirtschaftliche Verschuldung ist so nicht mehr tragbar. Das Platzen einer gigantischen Kreditblase wird immer unausweichlicher.

Die Wahrheit ist nur schwer zu ertragen – besonders vor einer Bundestagswahl. Daher bekommt das Wahlvolk von ihrer Regierung die Wahrheit in Sachen Euro-Krise auch nur in homöopathischen Dosen und in Form von Euphemismen verabreicht. Die Eurokrise sei zwar noch nicht ganz vorbei, aber man habe wichtige Fortschritte bei ihrer Lösung gemacht. oder: Das Ende der Krise sei greifbar nah. Je näher der Wahltermin rückt, umso häufiger wird der Wahlbürger mit solchen und ähnlichen Phrasen zugemüllt und eingelullt.

Nur ist die Eurokrise nicht vorbei, sie hat gerade erst angefangen. Für diese ernüchternde Erkenntnis reicht ein Blick auf die Entwicklung der gesamtwirtschaftlichen Verschuldung in der Eurozone. Diese hat sich seit Einführung des Euro …  zum » Artikel Quelle wiwo.de

10 Stimmen, 5.00 durchschnittliche Bewertung (99% Ergebnis)

Der große Euro Schwindel – Wenn jeder jeden täuscht

Erstmalig werden die folgenschweren Fehlentscheidungen in der Frühphase des Euro in einer umfassenden Dokumentation aus der sehr persönlichen Sicht der Handelnden erzählt. Der Film ist mehr als eine spannende Chronik weltgeschichtlicher Ereignisse. Mit großem Rechercheaufwand rekonstruiert Michael Wech in dieser Dokumentation, wie sich Europas Politiker gegenseitig täuschten.

Nahezu alle verantwortlichen Finanzpolitiker in Deutschland, Griechenland und Brüssel sprechen offen über die wilden Anfänge der Währung, darunter u. a. die beiden ehemaligen Bundesfinanzminister Theo Waigel und Hans Eichel, der aktuelle Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble, der langjährige Chef der Eurogruppe Jean-Claude Juncker, der frühere Bundesbankchef Hans Tietmeyer, sowie der damalige Finanzminister Griechenlands, Yannos Papantoniou.

Der große Euro Schwindel – Wenn jeder jeden täuscht

Die Dokumentation blickt hinter die Kulissen und stellt ernüchternd fest: Die Krise des Euro ist eine Geschichte von Betrug und Selbstbetrug – aller Mitglieder, auch der Deutschen. Der Hamburger TV-Journalist Michael Wech stieß bei seinen umfangreichen Recherchen auf Tricksereien, Missverständnisse und Kompromisse, auf Ausnahmeregelungen und Absprachen in sogenannten Eckengesprächen

15 Stimmen, 5.00 durchschnittliche Bewertung (99% Ergebnis)

Newsticker Wirtschaft – Preisexplosion bei Lebensmittel – Energiekosten schnellen in die Höhe – Kapitalkontrollen in Europa …

Energiepreise steigen am stärksten

Die Energiepreise sind seit September 2011 um sieben Prozent gestiegen. Die Preise für Mineralölprodukte liegen mit 9,3 Prozent deutlich über dem Vorjahresniveau, berichtet das Statistische Bundesamt. Erhebliche Anstiege gibt es auch bei Fernwärme (+8,7%), Gas (+5,3%) und Strom (+3%) … » zum Artikel Quelle Deutsche-Wirtschafts-Nachrichten.de

Bei den Stromkosten langt der Staat am dicksten zu

Während sich ganz Deutschland über horrende Energiekosten auslässt, gibt es ein Ministerium, das schweigt. Nicht ohne Grund, denn die hohen Stromkosten bringen dem Finanzministerium einen wahren Geldsegen: Satte 6,7 Milliarden Euro spülte allein die Mehrwertsteuer für Strom 2011 in die Staatskasse … » zum Artikel
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Lebensmittel: Preisexplosion überrascht deutschen Großhandel

Die Preise für Lebensmittel sind in diesem Jahr überraschend stark gestiegen. Im Vergleich zum Vormonat stieg der Preis sogar doppelt so stark wie erwartet. Im Großhandel ist das der stärkste Preisschub seit November 2011 … » zum Artikel Quelle Deutsche-Wirtschafts-Nachrichten.de

Die spanische Bombe

In der Euro-Krise herrscht trügerische Stille: Die EZB hat die Bazooka rausgeholt, der Rettungsfonds ESM hat seine Arbeit aufgenommen, und die Bankenunion scheint nahe. In Wirklichkeit aber droht eine große Gefahr – nicht aus Griechenland, sondern aus Spanien … » zum Artikel Quelle Spiegel.de

Wann kommt der große Crash?

Großinvestoren fürchten den nächsten Börsenabsturz, vergleichbar mit der Lehman-Pleite 2008. Bereits in den kommenden Monaten wird es krachen, glauben sie. Und versuchen, sich strategisch ganz neu aufzustellen … » zum Artikel Quelle Handelsblatt.com

Panik befürchtet: IWF will Kapitalkontrollen in Europa

Der Internationale Währungsfonds (IWF) fürchtet, die Kapitalflucht in südeuropäischen Ländern könnte die Krise in der Eurozone zusätzlich verschärfen. Daher fordert der Fonds nun Maßnahmen auf nationaler Ebene, die Kapitalflucht einzudämmen. Dies berichtet der Finanzblog Zerohedge. Um Kapital wirksam am Abwandern zu hindern, müssten vor allem auch die Kapitalströme überwacht werden.

Wie solche Kapitalkontrollen aussehen könnten, zeigte bereits Italien, das die Höhe von zulässigen Barzahlungen senkte. Die zunehmende Verbreitung von elektronischen Zahlungsweisen erleichtert es den Behörden dabei, die » Geldströme zu überwachen … » zum Artikel Quelle Deutsche-Wirtschafts-Nachrichten.de

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Proteste gegen geplante Sparmaßnahmen in Madrid eskalieren

Newsticker – Ein Volk begehrt auf

» Quelle Euronews: In Madrid sind die Proteste vor dem Parlamentsgebäude gegen die geplanten Sparmaßnahmen in Spanien eskaliert. Rund 1.500 Polizisten waren im Einsatz und lieferten sich Auseinandersetzungen mit Demonstranten, die zuvor friedlich das Parlament blockiert hatten. Bei dem Versuch der Polizei, die Kundgebungsteilnehmer von den errichteten Barrieren fern zu halten, wurden mindestens sechs Menschen verletzt. Es kam zu zahlreichen Festnahmen. » Zum Artikel

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Madrid Polizisten schützen die Volksvertreter vor dem Volk

In Spanien wird es jeden Tag schwieriger, mehr Demonstranten aufzubieten als die Polizei Polizisten! 1.400 bewaffnete Uniformierte die Volksvertreter vor dem Volk, das Parlament vor seinen Wählern, die Abgeordneten vor dem Souverän – alles “im Namen des Volkes”, was sonst?!  Die Generalsekretärin von Rajoys Partido Popular entblödet sich nicht, angesichts einer Demonstration nahe des Parlaments von einem “Staatsstreich” zu reden.  Wie viel Angst kann man haben, wie dumm kann man sein, um sich so zu äußern? » Zum Artikel

Tausende protestieren in Madrid

» Quelle Frankfurter Rundschau: Tausende wütende Spanier protestieren in Madrid gegen den rigiden Sparkurs der Regierung. Mehr als 1.000 Polizisten riegeln das Parlamentsgebäude ab und gehen mit Schlagstöcken gegen einige der Demonstranten an der Spitze des Marsches vor.

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Tausende Spanier sind am Dienstagabend gegen Sparmaßnahmen, gegen die konservative Regierung und die im Parlament versammelten Abgeordneten auf die Straße gegangen. Die aufgebrachte Menge besetzte einen Platz in der Nähe des abgesperrten Parlamentsgebäudes und skandierte „Raus mit euch“, „Ihr vertretet uns nicht“ in Richtung Parlament. Auch die anwesenden Fernsehsender bekamen den Zorn der Menge entgegengerufen („Televisión, manipulación!“). » Zum Artikel

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