Tag Archiv für Gesundheit

Die Patientenfabrik – Wie Kliniken Profit machen

Früher waren Krankenhäuser Orte, an denen Menschen geheilt wurden. Die dabei entstandenen Kosten wurden den Kliniken erstattet. Heute funktioniert das Gesundheitssystem anders: Kliniken sind Wirtschaftsunternehmen, die mit dem Rohstoff Patient Geld verdienen müssen. Das zeigt die ZDFzoom Dokumentation “» Die Patientenfabrik – Wie Kliniken Profit machen”. Darin legen die Autoren offen, mit welch fragwürdigen Methoden dies erreicht wird und was die Folgen für Patienten sind. » Quelle zdf.de

Krankenhäuser sollen Patienten gesund machen. Doch selbst so mancher Arzt bezweifelt das mittlerweile. Krankenhäuser ein Riesengeschäft. Knapp 67 Milliarden Euro gaben die Kassen 2011 für Krankenhaus Behandlungen aus. Wann rechnet sich ein Patient für eine Klinik? Muss man heute als Patient Angst haben, in die Wirtschaftsmaschine Krankenhaus zu geraten? Geht es noch um den Patienten oder nur noch um das Geld? Operieren ohne medizinische Notwendigkeit, nach den Recherchen in dieser » Dokumentation ein zunehmendes Problem. Schuld daran sagen Kritiker, sei das Fallpauschalen-System.

ZDF Zoom – Die Patientenfabrik Dokumentation in vollständiger Länge: » HIER

Ein medizinischer Insider packt aus

In diesem Dokumentar-Roman erfahren Sie was Prof. Dr. Peter Yoda als Mitglied des berühmten, wissenschaftlichen Frankfurter Clubs erlebt hat. Als ausgestiegener Insider erzählt er erstmals wie Patienten und Ärzte täglich
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betrogen werden. Mit schockierenden Einsichten erklärt er welche unglaublichen Systeme dahinter stehen und wie Regierungen und Pharmafirmen über Leichen gehen.

Der Autor zeigt hemmungslos auf, wie falsch und gefährlich die heutige Medizin ist. Erfahren Sie, auf welche perfide Art erfolgreiche Therapien unterdrückt werden. Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven.

13 Stimmen, 5.00 durchschnittliche Bewertung (99% Ergebnis)

50 Prozent mehr Zucker in Kinder-Produkten

Lebensmittelunternehmen fixen kleine Kinder gezielt mit einer Extraportion Zucker an: Frühstücksflocken, die speziell für Kinder vermarktet werden, enthalten im Mittel 50 Prozent mehr Zucker als Erwachsenen-Produkte. Das ist das Ergebnis eines Marktchecks von foodwatch.

Wenn es um Kinder geht, geben sich Lebensmittelunternehmen gerne verantwortungsbewusst. In Wahrheit sind gerade Produkte für Kinder besonders unausgewogen – wie ein Marktcheck von foodwatch zeigt:

Frühstücksflocken, die speziell für Kinder vermarktet werden, sind noch viel zuckriger als die für Erwachsene. Im Schnitt 50 Prozent mehr Zucker steckt in den Kinderprodukten. Flocken, die für Erwachsene verkauft werden, kommen im Mittel auf 20 Gramm Zucker pro 100 Gramm – Kinder-Frühstücksflocken dagegen auf 30 Gramm. Deutlich zu viel, denn … » zum Artikel Quelle foodwatch.de

E-Mail Aktion Foodwatch

Zwischen 30 und 37 Prozent Zucker in Nestlé-Frühstücksflocken für Kinder – das muss nicht sein! Fordern Sie den größten » Nahrungsmittelkonzern der Welt auf, nur noch solche Lebensmittel als Kinderprodukte zu vermarkten, die wirklich kindgerecht sind. » Zur Mitmach-Aktion Foodwatch.de

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12 Stimmen, 5.00 durchschnittliche Bewertung (99% Ergebnis)

Wie die Industrie Kinder zum falschen Essen verführt

Unausgewogene Produkte, perfides Marketing und überbordende Lobbyarbeit: Die Lebensmittelindustrie leistet keinen Beitrag zur ausgewogenen Ernährung von Kindern, sondern trägt massiv zur grassierenden Fehlernährung bei. Das belegt der Report „Kinder kaufen“, den foodwatch in Berlin vorstellte. Quelle »Foodwatch.de

Kinder-Lebensmittel unter der Lupe

Quelle Foodwatch: Die Produkte, die Lebensmittelhersteller speziell für Kinder vermarkten, sind in den meisten Fällen ernährungsphysiologisch minderwertig. Sie sind stark zucker- oder fetthaltig, aromatisiert und häufig stark verarbeitet. Das gilt keinesfalls nur für klassische Süßigkeiten – auch Lebensmittel, die prinzipiell ausgewogen sein könnten, wie Frühstücksflocken oder Milchprodukte, sind fast immer Zucker- und Kalorienbomben. Zu diesen Ergebnissen kommt der »foodwatch-Marktcheck.

Foodwatch Pressekonferenz – Kinderlebensmittel

„Wie die Lebensmittelindustrie Kinder zur falschen Ernährung verführt, Eltern täuscht und die Verantwortung abschiebt“

14 Stimmen, 4.71 durchschnittliche Bewertung (94% Ergebnis)

Die Tricks der Lebensmittelindustrie

Der Preiskampf im Supermarkt ist hart. Mit Versprechungen aller Art lockt die Lebensmittelindustrie Kunden. Aber bekommen Verbraucher auch das, was sie zu kaufen glauben? Viele Lebensmittel sind nicht echt!

Künstlicher Käse (»Analogkäse), Klebeschinken, Krebsfleisch aus Krustentierabfall, eine Vielzahl von künstlichen Aroma-Stoffen (Aromen aus dem Labor), Farb- und Konservierungsstoffe. Es wird mit vielen Tricks gearbeitet. Bei genauerer Prüfung zeigt sich, dass viele Produkte durch Zusatzstoffe oder Pestizide auch die Gesundheit gefährden können.

Seit langem fordern Verbraucherverbände verständlichere Deklarationsvorschriften. Trotzdem erlaubt der Gesetzgeber das Geschmacksdoping aus dem Labor und lässt zu, dass zum Beispiel “natürliche Aromen” nicht aus der Frucht selbst stammen müssen, sondern im Labor hergestellt werden können.

„In der Politik wird nicht das gemacht, was am sinnvollsten ist, sondern das, was die mächtigen Interessengruppen bestimmen und die Politik agiert als Dienstleister der Wirtschaft.“ »Thilo Bode Foodwatch

Die Tricks der Lebensmittelindustrie – Dokumentation Arte

Der Versuch, mangelnde Transparenz durch eine verpflichtende Nährwertampel auf den Produkten zu beheben, ist in Deutschland bisher durch massive Lobbyarbeit der Lebensmittelindustrie gescheitert.

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9 Stimmen, 4.78 durchschnittliche Bewertung (95% Ergebnis)

Krankheiten nach Maß – Condition Branding

Arte Dokumentation – Krankheiten nach Maß

Eine äußerst sehenswerte Dokumentation, die versucht zu ergründen, inwieweit die Pharmaindustrie Strategien verfolgt, »Krankheiten zu kreieren, die dann mit teurer Medizin behandelt werden sollen. Der Bericht von Arte versucht “Condition Branding”, der Förderung von Krankheiten, auf die Spur zu kommen.

Bis in die 70er Jahre stellte die »Pharmaindustrie Medikamente her, um Krankheiten zu heilen. Seitdem steht sie – zumindest teilweise – im Verdacht, dass sie auch Krankheiten schafft, um Medikamente zu verkaufen. Die in Forschung und Entwicklung getätigten Investitionen sollen sich möglichst schnell rentieren – so fordert es eine kapitalistische Logik.

Filmbeitrag Arte – Krankheiten nach Maß

Medikamente sollen der Heilung von Krankheiten dienen, dass ist zumindest die Annahme von Menschen, die Medikamente einnehmen. Doch gibt es den Verdacht, dass es auch Erzeugnisse der pharmazeutischen Industrie gibt, die Krankheiten fördern und zwar nicht als bloße Nebenwirkung.

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8 Stimmen, 4.62 durchschnittliche Bewertung (93% Ergebnis)

Super Size Me

Morgan Spurlock ein New Yorker Filmemacher ernährte sich 30 tagelang ausschließlich mit Fastfood Produkten. Die negativen Folgen, die sich daraus ergeben haben, werden eindrucksvoll in der Filmdokumentation „Super Size Me“ geschildert. Spurlock gewann beim Sundance Film Festival 2004 den Preis als bester Regisseur für die Untersuchung der Gesundheitsrisiken von Fastfood.

Quelle Aus der Amazon-Redaktion

Der Filmemacher Morgan Spurlock, der fünf Mal von der Filmschule der University of Southern California abgelehnt worden war, gewann beim Sundance Film Festival 2004 den Preis als bester Regisseur für diese alarmierend persönliche Untersuchung der Gesundheitsrisiken der von Fast Food überhäuften U.S.A.. Spurlock setzt sich selbst dreißig Tage lang unter intensiver ärztlicher Aufsicht einer strengen Diät aus McDonald’s Gerichten aus, um herauszufinden, was mit ihm passieren wird.

Film DVD Super Size Me » Supersize Me (2 DVDs) 

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7 Stimmen, 5.00 durchschnittliche Bewertung (99% Ergebnis)