Tag Archiv für Jesus Christus

Der Film Jesus Christus

Der Film versucht zu zeigen, wer Jesus Christus ist, etwas von dem, was er gesagt und getan hat, so wie es in der » Bibel, dem Wort Gottes steht. In diesem Film wird Jesus Christus von einem Schauspieler dargestellt.

Kein Mensch wird Jesus Christus gerecht aber dieser Film wurde gedreht, damit Menschen wenigstens etwas über das Leben Jesus Christus erfahren können und wissen und die von Gott verheißenen Segnungen empfangen können, sofern der Mensch dazu aufrichtig bereit sind.

Der Film Jesus Christus in deutscher Sprache synchronisiert

Jeder Mensch hat die Wahl zwischen dem Weg der zum ewigen Leben führt und dem Weg der zum ewigen Tod führt. Gott hat sich den Menschen in der Bibel offenbart, wer er ist und uns seinen Willen geoffenbart.

Der Mensch geht nicht an der Sünde verloren, sondern an seiner Dummheit, Ignoranz, Unkenntis der Bibel, an seinem Hochmut, seiner Sturheit, seinem falschen Stolz, seiner Überheblichkeit d. h. an seiner Unbußfertigkeit.

„Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; aber die Gnadengabe Gottes ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.“ Römer Kapitel 6 Vers 23

Nach dem Tod eines Menschen gibt es keine Möglichkeit mehr zur Buße (Bekennung der Sünden. Die Herzensumkehr und Gesinnesänderung des Menschen Gott gegenüber). Das ist gemäß Bibel nur möglich solange der Mensch lebt. Der Mensch kann sich nur während seiner kurzen Lebenszeit hier auf Erden für Gott oder gegen Gott entscheiden.

Im Reich Gottes gibt es nur Freiwillige und keine Zwangseinquartierten.

Die Bibel sagt, entweder bist du ein Kind Gottes, hast Frieden mit Gott und bist errettet oder du bist ein Kind des Teufels.

Die Errettung kann einzig und allein durch die gründliche und vollständige  Kenntis der Bibel und den aufrichtigen Glauben an Jesus Christus und Gott erlangt werden. Dem Glauben an Jesus Christus geht Buße voran und wird auch gefolgt von beständiger Buße.

“Wohl dem, dessen Übertretung vergeben, dessen Sünde zugedeckt ist! Wohl dem Menschen, dem der Herr keine Schuld anrechnet, und in dessen Geist keine Falschheit ist!” Psalm Kapitel 32, Vers 1, 2

“Gott hat uns über alle Dinge informiert, die sowohl für unser irdisches Leben als auch für die Ewigkeit wichtig sind.” Prof. Werner Gitt

 

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Die Pforte zum Himmel – dem ewigen Leben – ist schmal

Nicht nur die Pforte zum Himmel ist schmal sondern auch der Weg dorthin.

„Geht ein durch die enge Pforte! Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der ins Verderben führt; und viele sind es, die da hineingehen. Denn die Pforte ist eng und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und wenige sind es, die ihn finden.“ (Matthäus 7, 13-14)

Es gibt viele Menschen, die die Wahrheit nicht hören wollen, weil das ihre falsche Vorstellung vom Himmel erschüttern würde. Woher weiß ein Mensch, ob er gerettet ist? Er prüfe sich selbst gewissenhaft anhand der Bibel, dem Wort Gottes. Ohne gründliche Kenntnis der » Bibel wird ein Mensch wohl verloren gehen.

“Mensch bedenke, dass Du sterben musst, auf dass Du klug wirst, da es schrecklich ist, unversöhnt in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen.“

Jeder Mensch hat die Wahl zwischen dem Weg der zum ewigen Leben führt und dem Weg der zum ewigen Tod führt. Gott hat sich den Menschen in der Bibel offenbart wer er ist und uns seinen » Willen geoffenbart.

„Lasset euch versöhnen mit Gott!“ (2. Kor 5,20)

Wer Vergebung wirklich und aufrichtig sucht, dem wird sie auch zuteil werden.

„Wenn eure Sünden wie Scharlach sind, sollen sie weiß werden wie der Schnee; wenn sie rot sind wie Karmesin, sollen sie [weiß] wie Wolle werden.“ (Jes. 1,18).

Der Mensch geht nicht an der Sünde verloren, sondern an seinem Willen, an seinem Hochmut, seiner Sturheit, seinem falschen Stolz, seiner Überheblichkeit d. h. an seiner Unbußfertigkeit. Im Reich Gottes gibt es nur Freiwillige und keine Zwangseinquartierten.

“Wenn wir sagen, dass wir nicht gesündigt haben, so machen wir ihn zum Lügner, und sein Wort ist nicht in uns.” (1. Johannes 1,10)

„Sie sind alle abgewichen, sie taugen alle zusammen nichts; da ist keiner, der Gutes tut, da ist auch nicht einer! Ihre Kehle ist ein offenes Grab, mit ihren Zungen betrügen sie; Otterngift ist unter ihren Lippen; ihr Mund ist voll Fluchen und Bitterkeit, ihre Füße eilen, um Blut zu vergießen; Verwüstung und Elend bezeichnen ihre Bahn, und den Weg des Friedens kennen sie nicht. Es ist keine Gottesfurcht vor ihren Augen.“ (Röm. 3, 12-18)

Nach dem Tod eines Menschen gibt es keine Möglichkeit mehr zur Buße (Herzensumkehr zu Jesus Christus und Gott). Das ist gemäß Bibel nur möglich solange der Mensch lebt. Der Mensch kann sich nur während seiner kurzen Lebenszeit hier auf Erden für Gott oder gegen Gott entscheiden. Die Bibel sagt, entweder bist du ein Kind Gottes, hast Frieden mit Gott und bist errettet oder du bist ein Kind des Teufels.

Die Errettung kann einzig und allein durch den aufrichtigen Glauben an » Jesus Christus erlangt werden. Dem Glauben an Jesus Christus geht Buße voran und wird auch gefolgt von beständiger Buße. Von einen sich Abwenden von der Sünde, von einem Hass auf die Dinge die Gott verabscheut und eine Liebe für die Dinge, die Gott liebt.

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Die Feste Gottes

Das sind die Feste des Herrn, zu denen ihr heilige Festversammlungen einberufen sollt; dies sind meine Feste:

» 3. Mose Kapitel 23, Verse 1 bis 44

•    Der Sabbat
•    Das Passah; Fest der ungesäuerten Brote
•    Die Darbringung der Erstlingsgabe
•    Das Fest der Wochen (Pfingstfest)
•    Das Fest des Hörnerschalls (Posaunenfest)
•    Der Versöhnungstag
•    Das Laubhüttenfest

Der Sabbat
Wöchentliche » Sabbat jeweils am 7. Tag der Woche.

„Sechs Tage lang soll man arbeiten, aber am siebten Tag ist ein Sabbat der Ruhe, eine heilige Versammlung; da sollt ihr kein Werk tun; denn es ist der Sabbat des Herrn, in allen euren Wohnorten.“ » 3. Mose Kapitel 23, Vers 3

„Und Gott hatte am siebten Tag sein Werk vollendet, das er gemacht hatte; und er ruhte am siebten Tag von seinem ganzen Werk, das er gemacht hatte. Und Gott segnete den siebten Tag und heiligte ihn, denn an ihm ruhte er von seinem ganzen Werk, das Gott schuf, als er es machte.“ » 1. Mose Kapitel 2 Verse 2-3

„Ich gab ihnen auch meine Sabbate, die ein Zeichen sein sollten zwischen mir und ihnen, damit sie erkennen sollten, dass ich, der HERR, es bin, der sie heiligt.“ » Hesekiel 20, Vers 12

4. Gebot: „Gedenke an den Sabbattag und heilige ihn. Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun; aber am siebten Tag ist der Sabbat des Herrn, deines Gottes; da sollst du kein Werk tun; weder du, noch dein Sohn, noch deine Tochter, noch dein Knecht, noch deine Magd, noch dein Vieh, noch dein Fremdling, der innerhalb deiner Tore lebt. Denn in sechs Tagen hat der Herr Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darin ist und er ruhte am siebten Tag; darum hat der Herr den Sabbattag gesegnet und geheiligt.“ » 2. Mose Kapitel 20

Das Passah; Fest der ungesäuerten Brote
Im 1. Monat (Abib) des Jahres, Jahreszeit März/April.

„Und der Herr redete zu Mose und Aaron im Land Ägypten und sprach: Dieser Monat soll euch der Anfang der Monate sein, er soll für euch der erste Monat des Jahres sein.“ » 2. Mose Kapitel 12, Verse 1-2

„Im ersten Monat, am vierzehnten [Tag] des Monats, zur Abendzeit, ist das Passah des Herrn. Und am fünfzehnten Tag desselben Monats ist das Fest der ungesäuerten Brote für den Herrn.“ » 3. Mose Kapitel 23, Verse 5, 6

Passah, das verschonende Vorübergehen des HERRN bei den Israeliten in Ägypten. Das Passah ist am 14. Tag des Monats Abib zur Abendzeit. Daran schließt sich das siebentägige Fest der ungesäuerten Brote bis zum 21. Tag an, bei dem die Erstlingsgabe am 16. Tag dem HERRN dargebracht wird.

„Und haltet das Fest der ungesäuerten Brote! Denn eben an diesem Tag habe ich eure Heerscharen aus dem Land Ägypten herausgeführt; darum sollt ihr diesen Tag als ewige Ordnung einhalten bei euren [künftigen] Geschlechtern. Am vierzehnten Tag des ersten Monats, am Abend, sollt ihr ungesäuertes Brot essen bis zum einundzwanzigsten Tag des Monats, am Abend.“ » 2. Mose Kapitel 12, Verse 17-18

„Gedenkt an diesen Tag, an dem ihr aus Ägypten gezogen seid, aus dem Haus der Knechtschaft, dass der HERR euch mit mächtiger Hand von dort herausgeführt hat: darum sollt ihr nichts Gesäuertes essen! Heute seid ihr ausgezogen, im Monat Abib.“ » 2. Mose Kapitel 13 Verse 3-4

» Jesus Christus wurde in unmittelbarem Zusammenhang mit dem » Passah gekreuzigt.

„Ihr wisst, dass in zwei Tagen das Passah ist; dann wird der Sohn des Menschen ausgeliefert, damit er gekreuzigt werde.“ » Matthäus Evangelium Kapitel 26, Vers 2

„Es war aber Rüsttag für das Passah, und zwar um die sechste Stunde. Und er sprach zu den Juden: Seht, das ist euer König! Sie aber schrien: Fort, fort mit ihm! Kreuzige ihn! Pilatus spricht zu ihnen: Euren König soll ich kreuzigen? Die obersten Priester antworteten: Wir haben keinen König als nur den Kaiser! Da übergab er ihnen [Jesus], damit er gekreuzigt werde. Sie nahmen aber Jesus und führten ihn weg. “ » Johannes Evangelium Kapitel 19, Verse 14-16

Die Darbringung der Erstlingsgabe
Im 1. Monat (Abib) des Jahres am 16. Tag des Monats. Von diesem Tag an wurden sieben Wochen bis zum Wochenfest (Pfingstfest) gezählt.

„Und der Herr redete zu Mose und sprach: 2 Heilige mir alle Erstgeburt!“ » 2. Mose Kapitel 13, Vers 1

Erstlinge bezeichnet im Alten Testament die Erstlingsgabe des landwirtschaftlichen Ertrages, die dem HERRN gegeben wurden. Im Neuen Testament wird der Begriff auf Jesus Christus und Menschen angewandt.

„Nun aber ist Christus aus den Toten auferweckt; er ist der Erstling der Entschlafenen geworden.“ » 1. Korinther Kapitel 15, Vers 20

„Ein jeder aber in seiner Ordnung: Als Erstling Christus; danach die, welche Christus angehören, bei seiner Wiederkunft; danach das Ende, wenn er das Reich Gott, dem Vater, übergeben wird, wenn er jede Herrschaft, Gewalt und Macht beseitigt hat.“ » 1. Korinther Kapitel 15, Verse 23, 24

Das Fest der Wochen (Pfingstfest)
Im 3. Monat (Sivan) des Jahres, Jahreszeit ca. Mai/Juni, sieben Wochen nach der Erstlingsgabe, bis zu dem Tag, der auf den siebten Sabbat folgt, nämlich 50 Tage. Nach dem Tod und der Auferstehung Jesus Christus fiel das Pfingstfest mit dem Ausgießen des Heiligen Geistes zur Bildung der Gemeinde Gottes zusammen. » Apg. Kapitel 2

Das Fest des Hörnerschalls (Posaunenfest)
Im 7. Monat (Ethanim) des Jahres, Jahreszeit ca. September/Oktober, am 1. Tag des Monats.

„Im siebten Monat, am ersten des Monats, soll ein Ruhetag für euch sein, ein Gedenken unter Hörnerschall, eine heilige Versammlung.“ » 3. Mose Kapitel 23, Vers 24

Jesus Christus wird beim ertönen der letzten Posaune zur Erde zurück kommen.

„Denn der Herr selbst wird, wenn der Befehl ergeht und die Stimme des Erzengels und die Posaune Gottes erschallt, vom Himmel herabkommen, und die Toten in Christus werden zuerst auferstehen. Danach werden wir, die wir leben und übrigbleiben, zusammen mit ihnen entrückt werden in Wolken, zur Begegnung mit dem Herrn, in die Luft, und so werden wir bei dem Herrn sein allezeit.“ » 1. Thessalonicher Kapitel 4 Verse 16, 17

„Plötzlich, in einem Augenblick, zur Zeit der letzten Posaune; denn die Posaune wird

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Siehe, ich komme bald – Johannes Offenbarung

Neues Testament Johannes Offenbarung Kapitel » 22 – Verse 6 – 16 – Schlachter Bibel 2000

Und er sprach zu mir: Diese Worte sind gewiss und wahrhaftig; und der Herr, der Gott der heiligen Propheten, hat seinen Engel gesandt, um seinen Knechten zu zeigen, was rasch geschehen soll. Siehe, ich komme bald! Glückselig, wer die Worte der Weissagung dieses Buches bewahrt!

Und ich, Johannes, bin es, der diese Dinge gesehen und gehört hat; und als ich es gehört und gesehen hatte, fiel ich nieder, um anzubeten vor den Füßen des Engels, der mir diese Dinge zeigte. Und er sprach zu mir: Sieh dich vor, tue es nicht! Denn ich bin dein Mitknecht und der deiner Brüder, der Propheten, und derer, welche die Worte dieses Buches bewahren. Bete Gott an!

Und er sprach zu mir: Versiegle die Worte der Weissagung dieses Buches nicht; denn die Zeit ist nahe!

Wer Unrecht tut, der tue weiter Unrecht, und wer unrein ist, der verunreinige sich weiter, und der Gerechte übe weiter Gerechtigkeit, und der Heilige heilige sich weiter! Und siehe, ich komme bald und mein Lohn mit mir, um einem jeden so zu vergelten, wie sein Werk sein wird. Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende, der Erste und der Letzte.

Glückselig sind, die seine Gebote tun, damit sie Anrecht haben an dem Baum des Lebens und durch die Tore in die Stadt eingehen können. Draußen aber sind die Hunde und die Zauberer und die Unzüchtigen und die Mörder und die Götzendiener und jeder, der die Lüge liebt und tut.

Ich, Jesus, habe meinen Engel gesandt, um euch diese Dinge für die Gemeinden zu bezeugen. Ich bin die Wurzel und der Spross Davids, der leuchtende Morgenstern.

Neues Testament Lukas Evangelium » Kapitel 21 – Vers 8 bis 19 – Schlachter Bibel 2000

Da sprach er: Habt acht, dass ihr nicht verführt werdet! Denn viele werden unter meinem Namen kommen und sagen: Ich bin es! und: Die Zeit ist nahe! Lauft ihnen nun nicht nach! Wenn ihr aber von Kriegen und Unruhen hören werdet, so erschreckt nicht; denn dies muss zuvor geschehen; aber das Ende kommt nicht so bald.

Dann sprach er zu ihnen: Ein Heidenvolk wird sich gegen das andere erheben und ein Königreich gegen das andere; und es wird hier und dort große Erdbeben geben, Hungersnöte und Seuchen; und Schrecknisse und große

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Was ist der Ursprung von Weihnachten? Warum feiern wir Weihnachten?

Die Geburt Jesus Christus hat nichts mit Weihnachten zu tun. Die Bibel macht keine Angaben, wann Jesus geboren wurde. In der Bibel steht kein einziges Wort über den genauen Tag seiner Geburt, noch über die Jahreszeit, in der Jesus geboren wurde. Für das Feiern von Weihnachten gibt es keine biblische Grundlage. Warum feinern Christen am 25. Dezember Weihnachten als Christi Geburt?

Auch in nicht christlichen Ländern wird Weihnachten gefeiert. Menschen in aller Welt, die zum größten Teil keine Kenntnis über die Bibel oder Jesus Christus haben, begeistern sich für das Weihnachtsfest. Die Welt liebt Weihnachten, doch sie verleugnet Jesus Christus, Gott und die Bibel das Wort Gottes.

Ein wahrer Christ müsste doch die » Bibel kennen und somit wissen, dass es keine Zeitangabe über die Geburt Jesu in der Bibel gibt. Weihnachten ist kein biblisches Fest. Wir sollten uns dringend daran erinnern, dass es nicht das Datum der Geburt Jesu ist, das von Wichtigkeit ist, sondern das Jesus Christus geboren wurde und für unsere Sünden starb.

„Vergeblich aber verehren sie mich, weil sie Lehren vortragen, die Menschengebote sind.“ (» Matt. 15,9)

Wer wird an Weihnachten verehrt?

Der Ursprung von Weihnachten reicht bis in die frühe Zeit zurück und hat seine Wurzeln in Babylon. Der 25. Dezember war schon in vorchristlicher Zeit in vielen Kulturen ein wichtiges Datum, da an diesem Tag, das Fest der Wintersonnenwende (25. Dezember nach dem Julianischen Kalender, 6. Januar nach dem ägyptischen Kalender) gefeiert wurde.

Im vorderasiatischen Mithraskult wurde an diesem Tag die Geburt des indischen Lichtgottes gefeiert. Bei den Ägyptern wurde mit dem Isiskult, die Geburt des Horus auf diesen Tag gelegt. Im Römischen Reich hatte man in der Zeit vor der Wintersonnenwende (Natalis solis invicti) die Saturnalien, zu Ehren des Sonnengottes Saturn, gefeiert. Die Germanen feierten zu dieser Zeit das Julfest oder Mitwinterfest, zugleich ein Toten- und Fruchtbarkeitsfest.

Der römische Kaiser Aurelian setzte 274 n. Chr. den babylonischen Bel unter dem Namen Sol invictus (unbesiegbare Sonne) als Reichsgott ein und machte den Kult des Sol Invictus, der im Einklang mit dem Mithraismus stand, kurzzeitig zur Staatsreligion. Das Fest war am 25. Dezember. Der Dezember ist der Hauptmonat der heidnischen Feste und der 25. Dezember der Höhepunkt der Winterfeiern.

Die damaligen Kirchenoberhäupter nutzten dieses Fest und machten es zur Legende von der Geburt Jesu Christi. Im Jahre 354 n. Chr. führte Papst Liberius den 25. Dezember als Geburtstag Christi und damit als Weihnachtsfest in Rom ein. Auf dem 2. Konzil von Konstantinopel 381 wurde das Weihnachtsfest unter Kaiser Theodosius schließlich zum Dogma erklärt. So wurde aus dem Sonnenkult der Römer das „christliche Weihnachtsfest“.

Erst im Laufe des 7. und 8. Jahrhunderts verbreitete sich in Deutschland das Datum des 25. Dezembers als Festtag an dem die Geburt Christi gefeiert wurde. Auf der im Jahr 813 n. Chr. stattfindenden Mainzer Synode wurde dieser Tag offiziell zum „festum nativitatis Christi“ erklärt. Der erste Januar wurde erst ca. 800 Jahre später, mit Einführung des Gregorianischen Kalenders, zum Jahresbeginn.

Weihnachten Herkunftswörterbuch – Band 7 von Duden aus dem Jahre 1963 Seite 759:

„Die seit der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts belegte Zusammensetzung (mittelhochdeutsch: wihenaht) besteht aus dem untergegangenen Adjektiv weich ‘heilig’ und dem Substantiv ‘Nacht’. Die Form Weihnachten (mittelhochdeutsch: wihennahten) beruht auf einem alten Dativ Plural (mittelhochdeutsch ze wihen nahten ‘in den heiligen Nächten’). Damit waren ursprünglich die schon in germanischer Zeit als heilig gefeierten Mitwinternächte gemeint”.

Im Buch Why in the World? (Warum in aller Welt?) Reader´s Digest-Verlag 1994 auf Seite 190 schreibt der Verfasser zur Frage: Weshalb feiern wir Weihnachten?:

„Das dem Weihnachtsfest sehr ähnliche Sacaea-Fest wurde bereits Jahrtausende vor der Geburt Christi zelebriert. 2000 v. Chr. wurde im heutigen Irak ein von Umzügen und Belustigungen begleitetes, fünftägiges Fest mit Geschenkaustausch und der Darbietung von Schauspielen begangen, das die Wintersonnenwende markierte und das neue Jahr einleitete. Es ist sehr wahrscheinlich, dass diese Bräuche aus dem Osten nach Zentraleuropa gelangten. Im tiefen Winter entzündete man Feuer in der Hoffnung, die sterbende Sonne wieder zu beleben und Wärme auf die Erde zurückzubringen. Zudem wurden Häuser mit immergrünen Tannen- und Distelzweigen geschmückt, um den ruhenden Samen und leblosen Pflanzen zu zeigen, dass nicht alles tot war. Als dann die Sonne zu strahlen begann, erfreute man sich am Erfolg der Tätigkeiten und hegte fortan keine Zweifel mehr an diesem magisch anmutenden Brauch.“

Reader’s Digest fährt auf Seite 190 des Buches fort:

„Mitte Dezember fanden im Römischen Reich die Saturnalien statt, eine wochenlange Orgie von ausgelassenen Feiern und wilden Gelagen, während die Sonne ihren niedrigsten Stand erreichte. Die Wintersonnenwende, der Wendepunkt des Jahres, an dem die Spanne des Tages zunimmt, wurde durch

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Das Johannes Evangelium Neues Testament

Schlachter Bibel 2000 Auszug

Das » Johannes-Evangelium wurde von dem Apostel Johannes (vgl. Joh 21,20-24) etwa 85-90 n. Chr. verfasst, vermutlich in Ephesus. Als Augenzeuge der göttlichen Herrlichkeit Jesu wurde er vom Heiligen Geist geleitet, Jesus Christus besonders als den Sohn Gottes zu offenbaren und als den, der der Weg, die Wahrheit und das Leben ist. Johannes betont, dass die Menschen nur durch den Glauben an Jesus Christus ewiges Leben empfangen und Gottes Kinder werden können (vgl. 1,12; 3,14-18; 3,36; 6,33.40.47; 14,6; 20,30-31).

Das Johannes Evangelium – Spielfilm

Sein Zeugnis ergänzt in vieler Hinsicht die anderen Evangelien; es berichtet über viele Handlungen und Lehren des Herrn Jesus Christus, die die anderen Evangelienschreiber nicht erwähnen und lässt dafür vieles aus, was jene berichten.

Es beginnt mit dem Zeugnis von der Gottheit und Herrlichkeit des Sohnes als des ewigen Wortes, das Fleisch wurde, d.h. wahrer Mensch (» Kap. 1); es bezeugt die Notwendigkeit der Wiedergeburt und des Glaubens für die Errettung eines Menschen (» Kap. 3); es offenbart Christus in den sieben “Ich

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Lukas Evangelium Neues Testament

Die Schlachter Bibel 2000 Auszug

Das »Lukas-Evangelium wurde ca. 59-64 n. Chr. von Lukas geschrieben, einem Arzt, der ein enger Mitarbeiter des Apostels Paulus war und zeigt » Jesus Christus in besonderer Weise als den menschgewordenen Sohn Gottes voll Erbarmen und Liebe und als Erlöser und Retter für die ganze Welt: Denn der Sohn des Menschen ist gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren ist.

Film – Das Lukas Evangelium

Lukas hat diesen historischen Bericht unter der Leitung des Heiligen Geistes auf das Zeugnis der » Apostel und anderer Augenzeugen aufgebaut, die er persönlich befragte. Das Lukas-Evangelium enthält die ausführlichste Schilderung der Ereignisse vor der Geburt Jesu Christi und während seiner Kindheitszeit. Es enthält zahlreiche Gleichnisse über die Errettung, die in keinem anderen Evangelium erwähnt werden (z.B. vom » barmherzigen Samariter, vom » reichen Narren und vom » verlorenen Sohn).

Zum Nachlesen: Das »Evangelium des Lukas

Inhalt – Lukas Evangelium

» Kapitel 1

Vorrede: Das zuverlässige Zeugnis des Evangeliums
Die Ankündigung der Geburt Johannes des Täufers
Die Ankündigung der Geburt Jesu Christi
Der Besuch Marias bei Elisabeth
Der Lobpreis Marias
Die Geburt Johannes des Täufers
Der Lobpreis des Zacharias

» Kapitel 2

Die Geburt Jesu Christi in Bethlehem
Die Hirten und die Engel
Die Darstellung Jesu im Tempel von Jerusalem
Der Lobpreis Simeons. Die Prophetin Hanna
Die Rückkehr nach Nazareth
Der zwölfjährige Jesus im Tempel

» Kapitel 3

Die Verkündigung Johannes des Täufers
Die Taufe Jesu Christi
Das Geschlechtsregister Jesu Christi

» Kapitel 4

Die Versuchung Jesu Christi
Der Beginn des Wirkens Jesu in Galiläa
Die Verkündigung in der Synagoge von Nazareth
Jesus treibt einen unreinen Geist aus
Die Heilung der Schwiegermutter des Petrus und anderer Kranker

» Kapitel 5

Der wunderbare Fischzug. Die Berufung der ersten Jünger
Die Heilung eines Aussätzigen
Die Heilung eines Gelähmten
Die Berufung des Levi
Vom Fasten. Gleichnisse vom neuen Flicken und vom neuen Wein

» Kapitel 6

Jesus ist der Herr über den Sabbat
Der Mann mit der verdorrten Hand
Die Wahl der zwölf Apostel
Jesu Wirken in Galiläa
Seligpreisungen und Weherufe
Liebe zu den Feinden
Warnung vor dem Richten
Der Baum und die Früchte
Der kluge und der törichte Baumeister

» Kapitel 7

Der Hauptmann von Kapernaum
Die Auferweckung des Jünglings von Nain
Jesus und Johannes der Täufer
Die Salbung Jesu im Haus des Pharisäers

» Kapitel 8

Die dienenden Frauen in der Begleitung Jesu
Das Gleichnis vom Sämann
Der Grund für die Gleichnisreden
Die Deutung des Gleichnisses vom Sämann
Das Licht auf dem Leuchter
Die wahren Verwandten Jesu
Jesus stillt den Sturm
Heilung eines Besessenen
Die Heilung einer blutflüssigen Frau. Die Auferweckung der Tochter des Jairus

» Kapitel 9

Die Aussendung der zwölf Apostel
Die Frage des Herodes
Die Speisung der Fünftausend
Das Bekenntnis des Petrus. Die erste Ankündigung von Jesu Tod und Auferstehung
Über die Nachfolge
Die Verklärung Jesu
Heilung eines besessenen Knaben
Die zweite Ankündigung von Jesu Leiden
Der Größte im Reich Gottes
Jesus in Samaria
Vom Preis der Nachfolge

» Kapitel 10

Die Aussendung der siebzig Jünger
Das Wehe über die unbußfertigen Städte
Das große Vorrecht der Jünger
Das Gleichnis vom barmherzigen Samariter
Martha und Maria

» Kapitel 11

Vom Beten
Ermutigung zum beharrlichen Gebet
Jesu Macht über die bösen Geister
Die Rückkehr des unreinen Geistes
Das Zeichen des Propheten Jona
Die Leuchte des Leibes
Strafrede gegen die Pharisäer und Schriftgelehrten

» Kapitel 12

Aufruf zum offenen Bekenntnis für Jesus Christus
Das Gleichnis vom reichen Narren
Von unnützen Sorgen
Ermahnung zur Wachsamkeit
Das Bekenntnis zu Christus bringt Trennung
Zeichen der Zeit. Ermahnung zu Versöhnlichkeit

» Kapitel 13

Ermahnung zur Buße
Jesus heilt am Sabbat eine verkrümmte Frau
Die Gleichnisse vom Senfkorn und vom Sauerteig
Die enge Pforte
Die Feindschaft des Herodes. Klage über Jerusalem

» Kapitel 14

Jesus heilt einen Wassersüchtigen am Sabbat
Demut und wahre Wohltätigkeit
Das Gleichnis vom großen Gastmahl
Bedingungen der Nachfolge

» Kapitel 15

Das Gleichnis vom verlorenen Schaf
Das Gleichnis von der verlorenen Drachme
Das Gleichnis vom verlorenen Sohn

» Kapitel 16

Das Gleichnis vom untreuen Haushalter
Ermahnung zum treuen Dienen
Das Gesetz und das Reich Gottes
Ehebruch und Ehescheidung
Der reiche Mann und der arme Lazarus

» Kapitel 17

Anstöße zur Sünde. Vergebung. Die Kraft des Glaubens
Von der Pflichterfüllung im Dienst
Die Heilung der zehn Aussätzigen
Das Reich Gottes und die Wiederkunft des Menschensohnes

» Kapitel 18

Das Gleichnis vom ungerechten Richter
Das Gleichnis vom Pharisäer und vom Zöllner
Jesus segnet die Kinder
Der reiche Oberste und das Erbe des ewigen Lebens
Jesus sagt zum dritten Mal sein Leiden und seine Auferstehung voraus
Heilung eines Blinden in Jericho

» Kapitel 19

Der Oberzöllner Zachäus
Das Gleichnis von den anvertrauten Pfunden
Der Einzug des Messias Jesus in Jerusalem
Jesus weint über Jerusalem
Die zweite Tempelreinigung

» Kapitel 20

Die Frage nach der Vollmacht Jesu
Das Gleichnis von den Weingärtnern
Die Frage nach der Steuer
Die Frage nach der Auferstehung
Wessen Sohn ist der Christus? Warnung vor den Schriftgelehrten

» Kapitel 21

Das Scherflein der Witwe
Jesus sagt die Zerstörung des Tempels voraus
Ankündigung von Verführung und Verfolgung
Die Ankündigung der Zerstörung Jerusalems
Das Kommen des Menschensohnes in Kraft und Herrlichkeit
Ermahnung zur Wachsamkeit

» Kapitel 22

Der Plan der Führer Israels und der Verrat des Judas
Das letzte Passahmahl
Die Einsetzung des Mahles des Herrn
Jesus sagt den Verrat voraus
Vom Herrschen und vom Dienen
Jesu Gebet für Petrus. Die Ankündigung der Verleugnung
Gethsemane
Die Gefangennahme Jesu
Die Verleugnung durch Petrus
Jesus vor dem Hohen Rat

» Kapitel 23

Jesus vor Pilatus und Herodes
Die Verurteilung Jesu durch die Volksmenge
Jesus auf dem Weg zur Kreuzigung
Die Kreuzigung Jesu
Der Tod Jesu
Die Grablegung Jesu

» Kapitel 24

Die Auferstehung Jesu Christi
Die Jünger von Emmaus
Jesus erscheint den Jüngern
Der Auftrag zur Verkündigung des Evangeliums
Die Himmelfahrt Jesu Christi

 

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Matthäus Evangelium Neues Testament

Die Bibel Schlachter 2000 Auszug:

Das »Matthäus-Evangelium wurde nach dem zuverlässigen Zeugnis der frühchristlichen Überlieferung von dem Apostel Matthäus (auch Levi genannt; vgl. Mt 9,9-13), einem Augenzeugen Jesu Christi, zwischen 40 und 60 n. Chr. niedergeschrieben. Er stellt Jesus Christus als den verheißenen Messias (gr. Christus) und König Israels dar, der von seinem Volk verworfen wird.

Zahlreiche Hinweise auf erfüllte Prophetien des »Alten Testament (AT), der Stammbaum und die messianischen Wunderzeichen erweisen Jesus von Nazareth als den Sohn Davids, den Erlöser-König. Das Matthäus-Evangelium ist damit ein von »Gott gegebenes Bindeglied zwischen AT und Neuem Testament (NT), das zeigt, wie die Botschaft des NT die Offenbarung des AT erfüllt und weiterführt.

Film – Das Matthäus Evangelium 

Es berichtet über fünf große Reden Jesu Christi, u.a. die Bergpredigt (Kap. 5-7) und die Endzeitrede über die Wiederkunft des Messias (Kap. 24-25) und handelt besonders ausführlich vom Königreich der Himmel, das auch in Gleichnissen dargestellt wird (Kap. 13). Wie alle Evangelien schließt es mit dem Zeugnis vom Opfertod Jesu Christi am Kreuz und seiner Auferstehung.

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