Tag Archiv für Zusatzstoffe

Attacke gegen Nahrungsmittelkonzerne

Die Zeitschrift ist eines der renommiertesten Wissenschaftsmagazine der Welt und die Autoren kommen von führenden Unis der Welt: In einem Artikel für The Lancet üben Mediziner, Soziologen und Gesundheitsexperten harte Kritik an internationalen Lebensmittelkonzernen: „Multinationale Nahrungs-, Getränke- und Alkoholkonzerne nutzen ähnliche Strategien wie die Tabakindustrie, um die öffentliche Gesundheit zu unterminieren.“

Die Expertenvorwürfe im Detail

Anstieg: An nicht übertragbaren bzw. nicht ansteckenden Krankheiten wie Diabetes, Bluthochdruck, Schlaganfall, Krebs etc. sterben weltweit bereits 65 Prozent aller Menschen. Bis 2030 könnte dieser Prozentsatz noch weiter zunehmen. Internationale Lebensmittelkonzerne seien mit ihren Produkten als maßgebliche treibende Faktoren für diese Epidemien mitverantwortlich und profitierten vom steigenden Konsum dieser ungesunden Produkte wie stark verarbeitete Lebensmittel (Fertigmahlzeiten) und Getränke.

Strategie: Die Alkohol- und Lebensmittelindustrie nütze ähnliche Strategien wie die Tabakindustrie, um die Gesundheitspolitik zu untergraben – indem sie etwa … zum » Artikel Quelle kurier.at

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Krank vom Essen – Ist modernes Essen gefährlich?

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Was essen wir eigentlich, wie gesund ist unsere Nahrung, werden wir krank vom Essen? Die Reportage sucht Antworten und überprüft Klischees, informiert über neueste ernährungswissenschaftliche Erkenntnisse und klärt auf, wie riskant unsere Nahrung heutzutage sein kann.

Stecken wir in der Ernährungsfalle? Essen wir uns krank?

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf weist auf Risiken hin. Sie warnt vor zu viel Zucker in der Ernährung, warnt vor einer dramatischen Zunahme chronischer Krankheiten. Der Film zeigt, welche Gefahren in unserem heutigen Essen lauern und wie industriell gefertigte Nahrung krank machen kann.

Phönix Reportage – Krank vom Essen

Essen lockt an jeder Ecke und wir werden immer dicker. Ist das Fastfood oder die Convenience Ware (bequemes Essen) dafür verantwortlich? Nicht Fett allein ist ein Problem. Die Lebensmittelindustrie hat eine “Kohlehydrat-Zucker-Falle” produziert, in die Verbraucher massenweise tappen. Der Ernährungswissenschaftler Nicolai Worm präsentiert neueste Forschungserkenntnisse, wonach die allseits beklagte Dickleibigkeit auf geschickt “gemischten” Lebensmitteln basiert, die die menschliche Suchtanfälligkeit nutzen.

Täuschung gehört mit zum Geschäft                 Anzeige

Nichts hat sich in den letzten Jahren so sehr verändert wie unsere Nahrung. Sie stammt mittlerweise zu dreiviertel aus industrieller Produktion. Lebensmittel für deren Herstellung man viel Chemie benötigt. Aromen, Mundfühl-Regulatoren, » Süßstoffe, Farbstoffe oder » Geschmacksverstärker. Konservierungsstoffe wegen der langen Transportwege oder Gefriertaustabilisatoren für die » Aufbackware.

Aus den Design-Labors der Industrie „frisch“ auf den Tisch

Ein Chemie-Cocktail, der selbst Experten erschaudern lässt. Wie etwa Udo Pollmer. Der Lebensmittel Chemiker ist Experte in Sachen Lebensmittel: „ Wenn man das alles zusammenzählt, was es an Substanzen aus dem Bereich der Chemie oder Biotechnologie gibt, die Lebensmittel zugesetzt

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Brot und Brötchen werden immer mehr zur industriellen Massenware

Die Zeiten, in denen Backwaren lokale Produkte waren, täglich frisch vom Bäcker, gibt es nur noch wenige. Backshops, Backstationen und Brötchen-Discounter arbeiten mit Fertigbackmischungen, vorgefertigt oder noch ungebackenen Brötchen (Teiglingen) aus der Fabrik, die dann im Backshop,
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vom Verkaufspersonal, nur noch fertig gebacken werden. Traditionelle Bäckereien sterben aus. Die Realität: Industriell gefertigte Billig-Backwaren mit High-Tech Enzymen (künstlich veränderte Eiweiße) und diversen künstlichen Zusatzstoffen.

Brote und Brötchen vom Fließband, die aussehen, als kämen sie aus einer „traditionellen“ Bäckerei. Die meisten Verbrauchen wissen nicht, dass industriell gefertigte Backwaren, oft mit Inhaltsstoffen aus Pilzen und Bakterienkulturen verarbeitet werden. Das Problem: Enzyme (künstlich veränderte Eiweiße) sind häufig gentechnisch verändert. Gewonnen werden diese Enzyme aus Schimmelpilzen, vorwiegend Aspergillusniger und Bakterien, Bacillus subtilis.

SWR-Dokumentation Billige Brötchen – Den Teiglingen auf der Spur

Niemand weiß genau, wie sie im Körper des Verbrauchers wirken. Auffallend ist jedoch, dass die Zahl der Verbraucher, die allergisch auf Backwaren reagieren, seit Jahren steigt. 5 bis 20 verschiedene Enzyme können in einem Brötchenteig enthalten sein. All diese Zusatzstoffe müssen bei unverpackter Backware nicht angegeben werden. Der Verbraucher erfährt daher auch nicht, was er kauft. Brötchen mit diesem Chemie-Cocktail werden gerne gekauft, weil sie leicht, luftig und groß sind.

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Glutamat künstliche Geschmacksverstärker

Wie gefährlich ist Glutamat?

Glutamat ist das Salz der Aminosäure (Glutaminsäure) und ein weißes Pulver, dass beispielsweise in Fertig- und Tiefkühlgerichten (Convenience-Produkten), Chips, Tütensuppen, Sojasoße und Gewürzmischungen als künstlicher Geschmacksverstärker zugesetzt wird. Glutamat werden die E-Nummern E620 bis 625 zugeordnet. Glutamat ist neben süß, salzig, bitter und sauer, der fünfte Geschmack und wird auch als „Umami“ bezeichnet.
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Nach dem Nahrungsmittel-Experten Hans Ulrich Grimm ist:

“Glutamat der Zusatzstoff, der die weitreichendsten Auswirkungen auf das Leben der Menschen, ihr Gehirn und ihre Körperform hat. Und das auf eine heimtückische, ja hinterlistige Weise, ohne dass es den Menschen bewusst wird.” (Zitat aus dem Buch
Die Ernährungslüge: Wie uns die Lebensmittelindustrie um den Verstand bringt , S. 57/58)

Industriell zugesetzte Geschmacksverstärker sind keine Gewürze sondern chemische Substanzen

Glutamat beeinflusst die menschlichen Sinne. In Lebensmittel, in denen Glutamat zugesetzt wird, gibt es nur noch einen „Einheitsgeschmack“, der so intensiv ist, dass die Geschmacksnerven verbildet werden und kein natürliches Aroma mehr erkannt werden kann. Glutamat wirkt wie ein zusätzlicher Geschmacks-Rezeptor auf der Zunge. Mit Glutamat wird die Zunge getäuscht. Zum Beispiel schmeckt die Suppe dann so, als sei viel Fleisch verwendet worden, doch in Wahrheit ist es nur ein ganz geringer Teil und der Rest sind künstliche Geschmacksverstärker.

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