Verbot von Bargeldgeschäften in Spanien

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Bereits am 30. November 2012, endet in Spanien die Frist für freiwillige Erklärungen aufgrund des spanischen Steueramnestiegesetzes .

Am 30. Oktober 2012, hat das spanische Parlament, unter anderem auch als zusätzlichen Anreiz die vorgenannte Steueramnestie in Spanien wahrzunehmen, ein neues Gesetz zur Vermeidung des Steuerbetruges veröffentlicht, das bereits am darauffolgenden Tag, dem 31. Oktober 2012, in Kraft getreten ist.

Beispielhaft sollen an dieser Stelle zwei wesentliche Maßnahmen gegen den  Steuerbetrug in Spanien, die durch das Gesetz eingeführt wurden, kurz dargestellt werden:

1. Strikte Pflicht zur Offenlegung von Auslandsvermögen

Natürliche und juristische Personen, die ihren Sitz in Spanien haben, sowie spanische Betriebsstätten ausländischer Unternehmen sind künftig verpflichtet, …

2. Verbot von Bargeldgeschäften

» Bargeldgeschäfte dürfen in Spanien ab dem kommenden 19. November 2012 nur noch in folgender Höhe wahrgenommen werden: … » zum Artikel Quelle Presseanzeiger.de
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Intressante Beiträge zum Thema “bargeldlos”:

» Bargeldlos – Der große Cup der ganz großen Kriminalität

» EU-Sondersteuer: Bargeld soll künftig besteuert werden

Spanische Polizei: „Bürger, vergebt uns, dass wir die Banker und Politiker nicht verhaftet haben!“

Auch die spanische Polizei ist von den Ausgabenkürzungen der Regierung betroffen. Am Samstag kamen bei einem Aufmarsch in Madrid tausende Polizisten aus ganz Spanien zusammen. Sie drohten unverhohlen der Regierung und riefen: Ihr werdet uns noch brauchen!

Am Samstag kamen tausende Polizisten aus ganz Spanien zu einem Aufmarsch in Madrid zusammen, der von der größten Polizeigewerkschaft des Landes organisiert wurde. Sie protestierten gegen den Sparkurs der Regierung. Denn dieser sieht auch für die Polizei Einschnitte bei den Gehältern vor.

Auf ihrem Weg zum Innenministerium pfiffen und skandierten die Teilnehmer gegen die geplanten Sparmaßnahmen. Überall sah man die Fahnen der Polizeigewerkschaft und Transparente mit Aufschriften wie, … » zum Artikel Quelle Deutsche-Wirtschafts-Nachrichten.de

Madrid – Tausende von Polizisten demonstrieren


“Die Ratten fressen uns auf”: Spanien droht der Kollaps

Hunderte spanische Dörfer und Städte stehen vor der Pleite – ebenso mehrere Regionen. Die nationalen Rettungstöpfe sind leer, die Arbeitslosigkeit steigt weiter. Aber Premier Rajoy verweigert EU-Hilfsgelder.

Madrid. „Das Schlimmste haben wir überstanden“, bilanziert der konservative Regierungschef Mariano Rajoy ein Jahr nach dem Machtwechsel im Krisenland Spanien. Woraus sich diese positive Einschätzung nährt, bleibt zunächst sein Geheimnis. Rajoy galt zwar nach seinem triumphalen Wahlsieg im November 2011 als Hoffnungsträger.

Doch der Euphorie folgte im Volk bald Ernüchterung.

Denn statt des versprochenen Aufschwungs geht es wirtschaftlich weiter bergab. Rajoys Reformen greifen nicht, seine Popularität sinkt, die sozialen Spannungen wachsen. Die Arbeitslosigkeit

steht inzwischen bei 26 Prozent, die Wirtschaft schrumpft um derzeit 1,4 Prozent, die staatlichen Gesamtschulden steuern auf 90 Prozent … » zum Artikel Quelle diepresse.com

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