Wie Banken ihre Kunden abkassieren

Die ZDF-Zoom Autorin Ute Waffenschmidt trifft Bankkunden, die infolge schlechter Beratung ihr ganzes Hab und Gut verloren haben. Offensichtlich können es Banken sich immer noch leisten, Kunden mangelhaft zu beraten. Rund 30 Milliarden Euro verlieren Anleger so Jahr für Jahr, schätzen Experten. » Quelle zdf.de

Dokumentation ZDF Zoom – Beraten und verkauft

Trotz Finanz- und Schuldenkrise sparen die Deutschen wie die Weltmeister. Mit vier Billionen Euro ist das investierte Geld so hoch wie nie zuvor. Ein gewaltiges und äußerst lukratives Geschäftspotential für Banken.

Kunden, die Banken nach wie vor vertrauen, zahlen oft drauf

Denn Bankmitarbeiter sind in erster Linie knallharte und bestens psychologisch geschulte Produktverkäufer, die provisionsorientiert handeln und keine neutralen Berater, die objektiv beraten. Verkauft wird was weg muss und hohe Provisionen einbringt.

Das primäre Interesse der Banken, die hauseigenen Produkte zu verkaufen, wird durch das „Berater-Image“, dass sie ihren Verkäufern verpassen, zielgerichtet verschleiert. Das Ziel eines Bankmitarbeiters ist: Er will und muss die Produkte seiner Bank verkaufen. Das Umsatzinteresse und die Gewinnmaximierung stehen im Vordergrund.
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Psychologe Dr. Hans-Georg Häusel:

“Sie müssen sich bewusst machen, dass Bankmitarbeiter Verkäufer sind, wie es Verkäufer auch in anderen Unternehmen gibt. Und Verkäufer werden grundsätzlich auch in Kundentypologien geschult. Das ist das A und O. Selbstverständlich trainieren wir auch Banken.” Zitat aus „» Die Psycho-Tricks der Banken“ » Quelle daserste.de

Banken verdienen nach der vermeintlich „kostenlosen Beratung“ über Provisionen und Folgekosten

Das gleiche gilt für Versicherungen und Finanzdienstleistungsunternehmen. Mitarbeiter von Banken, Versicherungen und Finanzdienstleistungsunternehmen sind scheinheilige Verkäufer, die darauf abgerichtet sind, oft mit zweifelhaften Vertriebsmethoden und perfiden Verkaufsargumenten, zu verkaufen.

Diese Unternehmen und ihre Erfüllungsgehilfen interessieren sich einzig und allein für Ihr Geld und nicht dafür, ob Sie mit dem gekauften Finanzprodukt Gewinne oder Verluste erwirtschaften. Sie verkaufen Ihnen lediglich die Hoffnung auf mögliche Gewinne. Wie infantil müssen Menschen sein, dass sie sich immer wieder kindlich naiv auf Versprechungen von Finanzprodukt-Verkäufern einlassen.

Die hinterlistigen Verkaufsmethoden der Verkäufer von Banken und Versicherungen können Sie viel schneller erkennen, wenn Sie sich detailliert informieren und selbständig um Ihre Finanzen kümmern. Kaufen Sie nur das, was Sie auch wirklich verstehen. Eine objektive, umfassende und unabhängige Beratung ist honorarpflichtig. Eine „kostenlose Beratung“ ist ein maskiertes Verkaufsgespräch und keine Beratung. Der Preis für so eine Pseudo-Beratung oft sehr hoch.
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Protokoll eines Allianz-Verkaufstrainings
Ein Kaufmann wollte Versicherungsfachmann werden, kapitulierte aber schließlich vor den zweifelhaften Ausbildungs- und Vertriebsmethoden der Allianz. » Zum Bericht wiwo.de

Insider packt aus – Die miesen Tricks der Banken
„Ich war schockiert und entsetzt davon, was in der Branche abgeht. Wie kaltblütig arglose Menschen gelinkt und über den Tisch gezogen werden.“ Zum » Artikel berliner-kurier.de

Die Verkaufstricks der Finanzbranche
Egal ob Lebensversicherung, Bausparverträge oder Wertpapiere. Wer sich an seine Bank wendet, sollte eines wissen: Der “Berater” versucht vor allem, den Gewinn seines Arbeitgebers zu steigern. Denn dafür bekommt der vermeintliche “Finanzexperte” sein Gehalt und seine Provision. » Quelle wdr.de

Bankberater packen aus: “Ich habe Sie betrogen” – Der Report über ein Tabuthema.
Wie sie Kunden belügen, weil sie dem Vertriebsdruck, den Drohungen und Demütigungen ihrer Vorgesetzten nicht mehr gewachsen sind. Zum » Report handelblatt.com

Banken tricksen bei Provisionen
Die deutschen Verbraucherzentralen werfen Banken mangelnde Transparenz vor, wenn es um die Offenlegung von Provisionen geht. Zum » Artikel wiwo.de

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