Wie ensteht Geld? Quo Vadis Justitia – Geldschöpfung unbekannt

Dieser Film ist all denen gewidmet, die noch nicht wissen, wie Geld wirklich entsteht. Es ist auch ein Appell an Politik und Justiz, der hohen Anzahl an strafrechtlichen Fehlurteilen bei Kreditbetrug ein Ende zu setzen.
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Auch außerhalb der Justiz ist eine Gesamtgesellschaftliche Kenntnis, darüber wie Geld wirklich entsteht, noch kaum vorhanden. Dies wiederum ist nicht zuletzt auf die beiden Währungsreformen im letzten Jahrhundert, auf das Ende des Goldstandards und auf die weitere ganz wesentliche Tatsache zurückzuführen, dass sowohl die Politik als auch die Banken, das noch immer bestehende Vertrauen der Bevölkerung, in das existierende Geldsystem, nicht gefährden wollen.

Banken und Politik profitieren nämlich gleichermaßen von diesem Geldsystem. Und weil Sie auf Kosten der Bürger profitieren, haben sie kein Interesse daran, die wahren Hintergründe des Geldsystems zu erläutern. In den Jahren nach 1971 hat sich das Bankenwesen allerdings ganz erheblich geändert. Dieser Film zeigt wie Geld tatsächlich geschaffen wird und enthüllt, warum die Justiz in Deutschland keine Kenntnis von der Geldschöpfung der Geschäftsbanken hat und warum die Quote von Fehlurteilen so hoch ist.

Quo Vadis Justitia – Geldschöpfung unbekannt

Auszug aus dem Film Statement Frank Schäffler (MdB): „Banken können faktisch aus dem Nichts Geld produzieren. Sie können Kredit und damit Geld produzieren und das hat in der Vergangenheit dazu geführt, dass die Kreditmenge aber auch die Geldmenge, auf der einen Seite explodiert ist gegenüber der realen Güterwirtschaft. Das führt dazu, dass wir mit immer mehr Kredit und damit Geld, Wirtschaftswachstum produzieren müssen. Und das Sparen von irgendjemand und die Kreditvergabe anschließend, nichts miteinander zu tun hat.“

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Der Film deckt auf, welche Folgen, die seit langem betriebene Verschleierung der Geldschöpfung hat und verdeutlicht das Anliegen, das mit der Petition an den Deutschen Bundestag „Geldschöpfung im Strafrecht berücksichtigen“ erreicht werden soll.

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass die Giralgeldschöpfung der Banken im Wirtschaftsstrafrecht insbesondere in den §§ 263 und 265b StGB

berücksichtigt werden muss (Petition Geldschöpfung Strafrecht). Gegenwärtig geht die Justiz irrtümlich noch immer davon aus, dass Banken das Geld von Sparern oder von anderen Banken geliehenes Geld, als Kredite weitergeben. Das ist jedoch falsch, weshalb dieser entlarvte Justizirrtum, der eigentlich ein peinlicher Justizskandal ist, umgehend beendet werden muss.

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